Der Dritte Weltkrieg Teil 4: Klimalockdown und Great Reset (Imperialismus und Great Reset Teil 7.4.4)

Lesezeit80 min

Dies ist der zwölfte Teil einer mehrteiligen Serie von Jan Müller zur aktuellen Imperialismusdebatte in der kommunistischen Bewegung. Sie beinhaltet folgendene Teile:

1. Einleitung & Marxsche Methode

2. Klassischer Imperialismus (1895 – 1945)

3. Der Spätkapitalismus (1945 – 1989)

4. Die expansive Phase des neoliberalen Kapitalismus (1989 – 2007)

5. Der Neoliberalismus in der Krise (seit 2007)

6. Chinas Aufstieg und der Abstieg des Westens (bis 2020)

7. Eine vierte imperialistische Epoche?

7.1 Der Great Reset

7.2 Die Klima‐​Hysterie von 2019 als Vorspiel

7.3 Die Corona‐​Hysterie von 2020 bis 2022

7.4 Der Dritte Weltkrieg

7.4.1 Der Ukrainische Kriegsschauplatz 2022

7.4.2 Der Wirtschaftskrieg gegen Russland

7.4.3 Der Wirtschaftskrieg der USA gegen Deutschland und Europa

7.4.4. Klimalockdown und Great Reset

7.4.5. Faschismus in der Ukraine, Demokratieabbau im Westen

7.4.6. Umbruch in der Weltwirtschaft

7.4.7. Die Eskalation des Krieges

8. Exkurse zur aktuellen Imperialismusdebatte

9. Perspektiven des Sozialismus auf der Erde

Die Serie kann als Broschüre im PDF‐ und Epubformat frei heruntergeladen werden.

Imperialismus und Great Reset Teil 7.4.4: Klimalockdown und Great Reset

Das geopolitische Interesse der USA an einer Schwächung nicht nur Russlands, sondern auch Deutschlands korrespondieren mit den Forderungen der im World Economic Forum versammelten Milliardäre nach einem Great Reset, also nach einer kreativen Zerstörung großer Teile der Weltwirtschaft. Damit sollen Überkapazitäten stillgelegt, der Lebensstandard der Menschen radikal abgesenkt und die Mittelschicht enteignet werden. Es wird inzwischen allerdings immer klarer, dass vor allem EU‐​Europa diese kreative Zerstörung schultern soll. Je mehr Produktionskapazitäten hier stillgelegt werden, desto eher tritt die US‐​Industrie in einen neuen Wachstumszyklus ein, so die Hoffnung der Milliardäre.[1]

Diese neue lange Welle soll sich auf die »vierte industrielle Revolution« stützen, getragen von Bio‐ und Neurotechnologie, von Big Tech und Big Pharma. Hauptprofiteure sind Schattenbanken wie Blackrock und die hinter ihnen stehenden Milliardäre. Vorangetrieben werden diese als Great Reset bezeichneten Konzepte vom Weltwirtschaftsforum (WEF) unter der Führung von Klaus Schwab. Große Teile der Weltbevölkerung werden in dieser digitalen und automatisierten Weltwirtschaft überflüssig sein. Sie werden nach den vorliegenden Planungen und Projekten vorerst noch notdürftig am Leben gehalten, sollen letztlich aber als Überbevölkerung verschwinden.[2]

Vor allem in Europa werden die traditionellen Industriesektoren bewusst gegen die Wand gefahren, während vom Umbau hin zu einer »grünen Wirtschaft« vor allem die US‐​Milliardäre durch billionenschwere Subventionsprogramme profitieren. So hat Bill Gates bereits den Fonds Breakthrough Energy gegründet, um unter anderem die von der EU bereitgestellten Gelder in Höhe von einer Billion Euro für den »grünen« Umbau – de facto Verschlechterung – des Energiesystems abgreifen zu können. Der Fonds ist bereits offizieller Partner des europäischen Green New Deal. Wenn das genauso abläuft wie bei den Corona‐​Impfstoffen, dann dürfte ein großer Teil dieser Billion direkt in die Taschen der Oligarchen fließen.[3] Für die Bevölkerung bedeutet diese Entwicklung dauerhaft exorbitant hohe Energiepreise, Versorgungsunsicherheit mit Energie, Arbeitslosigkeit und letztlich die totale Verelendung.

Begründet wurde dieser Great Reset zunächst mit der Corona‐​Pandemie und mit dem Russland‐​Ukraine‐​Krieg. Aber bereits im Jahr 2021 war zu erkennen, dass der Corona‐ in den Klimalockdown überführt werden sollte, wenn die Strahlkraft des Corona‐​Narrativs nachlässt. Das Bundesverfassungsgericht machte in seiner Entscheidung vom 21. April 2021 den Weg hierfür frei. Zum Schutz des Klimas können gravierende Freiheitseinschränkungen gerechtfertigt sein. Oder noch deutlicher: »Die Möglichkeiten, von grundrechtlich geschützter Freiheit in einer Weise Gebrauch zu machen, die direkt oder indirekt mit CO2-Emissionen verbunden ist, stoßen an verfassungsrechtliche Grenzen.«[4]

Auch Karl Lauterbach forderte schon sehr früh den Klimalockdown. Bereits am 27. Dezember 2020 twitterte er: »Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie‐​Bekämpfung sind.«[5]

Im Schatten der Corona‐​Hysterie sind ultraharte CO2-Einsparungsziele sowohl auf Bundes‐ wie auf EU‐​Ebene festgezurrt worden. So soll Europa spätestens 2045 kein CO2 mehr emittieren. Um dies zu erreichen, werden unter anderem folgende Maßnahmen umgesetzt:

  • Agrarwende: 100 Prozent »Biolandwirtschaft« ohne Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel. Das wird die Erträge senken und die Lebensmittelpreise massiv ansteigen lassen
  • Abschalten aller Kohle‐ und Gaskraftwerke
  • Abschalten aller Kernkraftwerke
  • Schluss für den Verbrennungsmotor ab 2035 und damit Ende der individuellen Massenmobilität
  • Zerstörung von Wohnraum unter dem Vorwand der Klimaneutralität
  • Individuelle Kohlenstoffkontingente

Was hier passiert, ist ein Deindustrialisierungsprogramm ungeahnten Ausmaßes, das den gesellschaftlichen Wohlstand Deutschlands und der EU vernichten wird.

Bereits 2021 schrieb der Autor dieser Zeilen, was sich anzeichnete:

Es ist offensichtlich, dass diese brutalen Reduzierungsziele nicht ohne zusätzliche Maßnahmen erreicht werden können. Sonntagsfahrverbote, Rationierung der Heizstoffe, massiv gestiegene CO2-Steuern, Fleischsteuer (Euphemismus: Tierwohlabgabe), Abschaffung der Inlandsflüge und weitere soziale Grausamkeiten sind so gut wie sicher. Auch ist mit einer Abschaltung der größten Teile der Industrie zu rechnen. Das macht die Konturen des Klimalockdowns aus.[6]

Davon ist nach nur einem Jahr ein großer Teil verwirklicht worden. Andere Maßnahmen sind in der Diskussion und können jederzeit verhängt werden. Da aber diese Maßnahmen zumindest in Teilen der Gesellschaft unpopulär waren, brauchte man zu ihrer Durchsetzung ein überzeugendes Narrativ. Wie im Teil 7.4.2 zu den Russlandsanktionen dargestellt, diskutierte man im Westen bereits im Jahr 2021 über harte Sanktionen gegen Russland. Diese aus moralischen Gründen angeblich gebotenen Sanktionen haben faktisch die gleiche Funktion wie der damals noch in Teilen der Bevölkerung unpopuläre Klimalockdown.

Ich schrieb bereits am 8. Juni 2021:

Um aber die geplanten Sanktionierungen akzeptabel erscheinen zu lassen, reichen Betrugsvorwürfe an Russland [wegen der Dumawahlen] nicht. Röper geht deshalb davon aus, dass der Westen im Sommer 2021 neue Provokationen gegen Russland plant, um die Volkseele zum kochen zu bringen. Im Vergleich dazu können die bisherigen westlichen Provokationen, also MH‐​17, Skripals, Nawalny und Protasewitsch harmlos erscheinen. […]

Die tatsächlich aus Gründen der CO2-Reduzierung notwendigen[7] Maßnahmen des Klimalockdowns würden dann Russland angelastet. Das ist für den Westen gleich in mehrerer Hinsicht von Vorteil:

  • Der Stopp von Nordstream 2 schafft Platz für Gas aus den USA, das im Frackingverfahren gewonnen wurde
  • Russland wird geschädigt und vom Weltmarkt abgekoppelt
  • Die Wut der Bevölkerung über die neuen Zwangsmaßnahmen wird auf Putin, den äußeren Feind abgelenkt
  • Mit der neu geschürten Hysterie des Zweiten Kalten Krieges wird das eigentliche Ziel der Zwangsmaßnahmen, die breitflächige Zerstörung der westlichen Gesellschaften, erneut für einige Jahre maskiert[8]

Leider hat sich diese Vorhersage voll und ganz bestätigt, wenn sie auch nicht im Sommer 2021 eintraf, sondern etwas später. Russland wurde so lange provoziert, bis seine Streitkräfte im Februar 2022 in die Ukraine einmarschiert sind, was dann eine hysterische westlich Propagandakampagne ungeahnter Stärke auslöste. So ist zum Beispiel von einem Zivilisationsbruch und von bestialischen Kriegsverbrechen Russlands die Rede. Diese Propaganda – zusammen mit harter Repression – hat die Bevölkerung tatsächlich ruhig gestellt und bewirkte, dass sie empfindliche Einschnitte in ihren Lebensstandard akzeptiert.

Vermutlich wird das Kriegsnarrativ als Begründung für die Verarmung der Bevölkerung so lange es nur irgend geht aufrechterhalten. Zumal EU und NATO bereits angekündigt haben, dass auch nach dem Ende des Krieges die Sanktionen aufrecht erhalten werden und zwar so lange, bis Russland entwaffnet ist und alle vom Westen geforderten Reparationen gezahlt sind. Das aber dürfte kaum passieren. Auf absehbare Zeit wird es also keinen Handel der EU mit Russland geben. Wenn aber das Kriegsnarrativ doch an Kraft verliert, kommt das Klimanarrativ voll zum Tragen. Das wird jetzt gerade vorbereitet.

Seit 2020 befindet sich der Westen ununterbrochen im Krisenmodus. »Es scheint nicht mehr zu gehen ohne Bedrohungen, Angsterzeugung, Repressionen und dem erhobenen Zeigefinger.«[9] Die westlichen Eliten nutzen dieses zahlreichen inszenierten Krisen aus, um eine seit Langem formulierte Agenda voranzutreiben.[10]

Dabei schalteten die Milliardäre 2022 nochmals einen Gang hoch. Der Great Reset beschleunigt sich immer mehr. Im Schatten des Krieges werden weitgehend unter dem massenmedialen Radar immer weitere und härtere Reduktionsziele festgezurrt, die Landwirtschaft bewusst geschädigt, Kapital aus der Förderung von Öl, Gas und Kohle abgezogen, die Mobilität der Bevölkerung eingeschränkt und die Massenüberwachung verstärkt. Das Energiesystem wird massiv verschlechtert und auf die unzuverlässigen erneuerbaren Energien Wind und Solar umgestellt.

Die westlichen Regierungen agieren immer diktatorischer. Die schon in der Coronakrise angeknacksten Grundfreiheiten werden nicht wiederhergestellt. Sondern sie werden ganz im Gegenteil weiter abgebaut. Meinungsfreiheit existiert praktisch nicht mehr, die Zensurschraube wird immer fester angezogen (siehe dazu Abschnitt 7.4.5.).

Für die dem WEF verpflichteten Politiker wie Habeck und Baerbock ist der Krieg eine einmalige Gelegenheit, die grüne Agenda durchzudrücken:

Nicht zufällig hat sich bei Robert Habeck die Rede von ‚russischen fossilen Brennstoffen‘, also eine Kombination zweier ganz verschiedener Argumente, geradezu zu einer stehenden Redewendung entwickelt.[11]

Eine Erklärung dafür, warum die Grünen eine so radikale Politik gegen die Interessen der Bevölkerung betreiben, ist Habecks Bekenntnis von 2010: »Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.«

Daraus folgt, dass Grüne keine Skrupel kennen, die eigene Bevölkerung zu züchtigen, für ihren Benzinverbrauch, ihren Fleischkonsum, ihre wahrgenommene Sündhaftigkeit allgemein. Die aktuelle Krise gibt ihnen die Möglichkeit hierzu.[12] In der radikalen grünen Ideologie mischen sich die schneidende Verachtung der Bobos und Hipster gegenüber allen, die anders sind als sie selbst mit Antideutschtum, transatlantischer Lakaiengesinnung und einer irrealen Romantisierung der »guten alten Zeit« ohne Großindustrie. Widerstände der Bevölkerung werden zunächst medial und wohl bald auch physisch niedergewalzt.

Den Zusammenhang von Russlandsanktionen und Klimalockdown belegt ein offener Brief vom 9. März 2022, in dem zahlreiche Aktivisten der neoliberalen Klimabewegung einem Importstopp von Öl, Gas und Kohle aus Russland forderten. »Drehen Sie Russland den Gashahn ab«, war die klare Aufforderung an Bundeskanzler Scholz, die er in der zweiten Jahreshälfte befolgte. Erstunterzeichner waren die Klimaaktivisten Luisa Neubauer, Eckart von Hirschhausen, Carla Reemtsma und Jakob Blasel, der Klima‐​YouTuber Rezo, die Klimaforscher Volker Quaschning, Stefan Rahmstorf und Claudia Kemfert, die Migrationsaktivistin Carola Rackete und die Grüne Marina Weisband.[13]

Zugleich trommeln zahlreiche Medienleute, Politiker und Wissenschaftler für einen harten Klimalockdown, teils noch unter dem Vorwand der Solidarität mit der Ukraine, teils aber auch schon ohne. So forderte Ex‐​Bundespräsident Gauck im März 2022:

Wir können auch einmal frieren für die Freiheit. Und wir können auch einmal ein paar Jahre ertragen, dass wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben.[14]

Obwohl diese Forderungen damals noch ein gewisses Unbehagen auslösten, sind sie inzwischen Gesetz. In öffentlichen Gebäuden darf die Maximaltemperatur nur noch 19 Grad betragen. Nicolas Riedl kommentiert:

Den Menschen wird die Wärme genommen. Auf allen Ebenen. In den zwei Jahren Fake‐​Pandemie wurde die soziale Wärme vollends herabgekühlt. Nun geht es an die Kälte im physischen Sinne. Die Bevölkerung frieren zu lassen, gliedert sich perfekt in die Great‐​Reset‐​Agenda ein. […] Man bedient dabei drei Krisen‐​Klaviaturen gleichzeitig: Krieg, Klima, Corona. Die Menschen werden in eine noch immer tiefere Krise gestürzt […] Wenn dann ganze Gesellschaften im Chaos unterzugehen drohen, können sich die Akteure der Great‐​Reset‐​Agenda als große Retter inszenieren, die die Menschen nun in eine schöne neue Welt überführen, in welcher man nichts besitzt, keine Privatsphäre hat und so glücklich wie nie zuvor sein wird.[15]

Der ZDF-Meteorologe Özden Terli fordert derweil zugunsten des Klimas offen den Abbau von Wohlstand in Deutschland.[16] Professor Helge Peukert von Uni Siegen sagte, dass man private PKW aus Klimagründen bald nicht mehr erlauben könne. Außerdem sprach er sich für einen Klima‐​Lockdown aus: Praktisch müsste man die wirtschaftlichen Aktivitäten um 80 bis 90 Prozent herunterfahren, was im Rahmen von COVID‐​19 eine kurze Zeit gut gegangen sei. Doch für das Klima müsste man das über einen viel längeren Zeitraum hinbekommen.

Die italienische Wirtschaftswissenschaftlerin Mariana Mazzucato schrieb in einem Beitrag für das von George Soros kontrollierte und sehr einflussreiche Project Syndicate:

In naher Zukunft muss die Welt womöglich erneut auf Lockdowns zurückgreifen – diesmal, um den Klimanotstand zu bekämpfen. […] Bei einem Klima‐​Lockdown würden die Regierungen die Nutzung privater Kraftfahrzeuge begrenzen, den Konsum von rotem Fleisch verbieten und extreme Energiesparmaßnahmen verhängen, während die Produzenten fossiler Brennstoffe ihre Bohrungen einstellen müssten.[17]

Die bereits im Corona‐​Regime eingeübten Lockdowns sollen auch aufgrund von anderen, nicht weiter spezifizierten »Notlagen« verhängt werden dürfen. Das sieht zumindest das österreichische Krisensicherungsgesetz vor.[18]

Es findet also in den Medien ein konzertiertes Trommeln zugunsten des Klima‐​Lockdowns statt, der auch judikativ und legislativ vorbereitet wird. Der Clou am Klima‐​Lockdown ist, dass er im Gegensatz zum Corona‐​Lockdown nie endet und die Bürger so lange in Geiselhaft genommen werden können, wie es seine Urheber wollen. Der Klimalockdown ist jedoch seinerseits nur eine Begründung für den Great Reset. Zunächst einmal müssen wir uns näher mit dem World Economic Forum beschäftigen, das den Great Reset wesentlich vorantreibt.

7.4.4.1. Das World Economic Forum

Das 1970 vom deutschen Kapitalisten Klaus Schwab gegründete World Economic Forum ist nicht nur eine Diskussionsplattform, wo sich auf seinen jährlichen Tagungen im Schweizer Ort Davos die Repräsentanten der weltgrößten Unternehmen und der sie besitzenden Milliardäre treffen. Auch die wichtigsten Staats‐ und Regierungschefs der Welt geben sich in Davos ein Stelldichein und nehmen von diesen Milliardären unmittelbar Anweisungen entgegen.

Dabei bietet es nicht nur öffentliche Foren und Diskussionen, sondern – dadurch maskiert – auch informelle Treffen von Kapitalisten und Politikern ähnlich dem Bilderbergtreffen. Diese Treffen finden unter dem Format IGWEL (Informal Gathering of World Economic Leaders) statt. Gerade in diesen informellen Treffen werden viele initiativen lanciert. Bekannt ist, dass entsprechende Beratungen wesentlich zum Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (NAFTA) führten. Auch die konkrete Form der deutschen Einheit ist in diesem Rahmen diskutiert worden.

Im Jahr 1997 prägte der Politikwissenschaftler Samuel Huntington den Begriff »Davos Man« für eine globale Elite, die »wenig Bedarf an nationaler Loyalität hat, nationale Grenzen als Hindernisse betrachtet und nationale Regierungen als Rückstände aus der Vergangenheit sieht, deren einzige nützliche Funktion darin besteht, die globalen Operationen der Elite zu erleichtern«[19] Als solches Diskussionsforum haben wir das WEF bereits im Abschnitt 5.2. kennengelernt. Bekanntlich hat es bereits zu Beginn der 00er Jahre heftige Kritik der Linken auf sich gezogen, was zu regelmäßigen Gegendemonstrationen und zur Gründung des Weltsozialforums als Gegenveranstaltung führte.

Inzwischen hat das World Economic Forum einen eigenen Apparat aufgebaut und treibt auch unabhängig von beziehungsweise zwischen den Jahrestagungen zahlreiche unterschiedliche Initiativen voran. Das Budget des WEF mit Sitz im Schweizer Ort Cologny (Kanton Genf) betrug im Berichtsjahr 2019/​20 367 Millionen Schweizer Franken. 152 Millionen Franken gab es für Personalkosten aus, 214 Millionen für seine Aktivitäten. Sein Vermögen belief sich Mitte 2020 auf 658 Millionen Franken.[20]

Das WEF hat seit 1991 zahlreiche Partnerschaften mit UN‐​Organisationen geschlossen. Die entsprechenden Abkommen legen fest, dass sich die jeweilige Organisation des Know‐​hows und der tatkräftigen Unterstützung von Privatunternehmen zu bedienen hat, die das WEF festlegt. Im Gegenzug wird die Mitfinanzierung der Projekte durch Mitglieder des Forums in Aussicht gestellt.

Ab 2005 nimmt das WEF bei der Ausrichtung seiner Jahrestagung gezielt Einfluss auf das Land, das im folgenden Halbjahr die EU‐​Ratspräsidentschaft innehat beziehungsweise als Gastgeber für die G8/​G7 oder die G20 fungiert. Der bisherige Höhepunkt dieser Entwicklung wurde auf der Jahrestagung 2020 erreicht, wo die Techmilliardäre den zahlreichen anwesenden Regierungschefs ihre Wünsche beim Umgang mit der künftigen Coronapandemie diktieren konnten.[21]

Seit den 90er‐​Jahren geht es dem WEF nicht mehr nur darum, die bestehenden politischen Eliten zu beeinflussen, sondern es macht sich systematisch daran, die künftigen Eliten auszuwählen, aufzubauen und zu vernetzen. Diesem Ziel dient das 1992 gestartete Programm »Global Leaders of Tomorrow«, das 2004 in »Young Global Leaders« umbenannt wurde. Jährlich werden aus Sicht des WEF vielversprechende junge Politiker und ehrgeizige Wirtschaftslenker auserwählt. Sie werden in fünfjährigen Kursen darauf vorbereitet, noch höhere Positionen zu erreichen. In Kursen an der Harvard‐​Universität wird ihnen exklusives Herrschaftswissen vermittelt. Sie werden im Rahmen ihrer Ausbildung mit der Weltsicht der globalen Wirtschaftselite vertraut gemacht und mit ihr vernetzt.[22] In einem Video brüstete sich Klaus Schwab damit, die Kabinette der Welt penetriert zu haben. Das ist nicht übertrieben. Unter anderem folgende Staatsmänner und ‑frauen haben das Young Global Leader‐​Programm des WEF durchlaufen:

  • José María Aznar (Spanischer Ministerpräsident von 1996 bis 2004)
  • José Manuel Barroso (Präsident der EU‐​Kommission von 2004 bis 2014)
  • Tony Blair (Britischer Premierminister von 1997 bis 2007. Er setzte innerhalb der europäischen Sozialdemokratie den Neoliberalismus durch)
  • Gordon Brown (Britischer Premierminister von 1997 bis 2010)
  • Angela Merkel (Deutsche Bundeskanzlerin von 2005 bis 2021. Corona‐Hardlinerin.)
  • Nicholas Sarkozy (Präsident Frankreichs von 2007 bis 2012)
  • Emmanuel Macron (Präsident Frankreichs ab 2017. Corona‐Hardliner.)
  • Sebastian Kurz (Bundeskanzler Österreichs von 2017 bis 2021 mit Unterbrechungen. Corona‐Hardliner.)
  • Jens Spahn (Deutscher Gesundheitsminister von 2018 bis 2021, also während der Corona‐Pandemie)
  • Sanna Marin (Ministerpräsidentin Finnlands ab 2019. Führte ihr Land in die NATO.)
  • Jacinda Ardern (Premierministerin von Neuseeland von 2017 bis 2023. Corona‐Hardlinerin)
  • Justin Trudeau (Premierminister Kanadas ab 2015. Corona‐​Hardliner. Beendete die Truckerproteste 2022 durch Anwendung der Notstandsgesetze.)
  • Mark Rutte (Ministerpräsident der Niederlande ab 2010)
  • Mauricio Macri (Präsident Argentiniens von 2015 bis 2019)
  • Annalena Baerbock (Deutsche Außenministerin ab 2021. Starke Frau in der deutschen Regierung. Russland‐Hardlinerin.)
  • Alexander De Croo (Premierminister Belgiens seit 2020)

Auffällig ist, dass es in dieser beeindruckenden Liste keine hochrangigen US‐​Politiker gibt. Offenbar dient das Young Global Leader Programm vor allem dazu, Einfluss auf die Politik der Vasallenstaaten der USA zu nehmen.

Ergänzung findet dieses Programm durch die »Global Shapers«. Das World Economic Forum unterhält in 428 Städten sogenannte »Hubs«, wo zehntausende junge Menschen in ihren 20ern ausgebildet werden. Zeigen sie sich hinreichend ehrgeizig und lenkbar, wird ihre Karriere gefördert und sie können zu Young Global Leaders aufsteigen. Damit wäre ihr Einrücken in gehobene Positionen der Geschäftswelt oder der Politik nahezu garantiert.[23]

Das World Economic Forum übt auch unabhängig von seinen konkreten Jahrestreffen kontinuierlich Macht aus und setzt die Regierungen unter Druck. Dies geschieht vor allem durch das Konzept der Global Governance. In zahlreichen kaum bekannten informellen Gruppen sitzen Vertreter der eng mit dem WEF verbandelten Konzerne und der Regierungen zusammen, um bestimmte Standards zu setzen oder Vorhaben voranzutreiben. Diese werden dann auf den Jahrestreffen des WEF verkündet und auf Treffen der G7 oder G20 oder von der EU‐​Kommission beschlossen. Hierdurch wird auf die nationalen Parlamente ein massiver Druck ausgeübt, die jeweiligen Vorhaben formell abzusegnen. Die politische Demokratie wird zu einer leeren Hülle degradiert. In den folgenden Abschnitten soll der »bunte Strauß von ineinandergreifenden dystopischen Programmen«[24] des WEF beschrieben werden. Die Liste ist weit von einer Vollständigkeit entfernt.[25]

Diese Form der Machtausübung existiert auch dann, wenn auf dem Jahrestreffen in Davos nicht mehr ganz so viele hochkarätige Politiker auftauchen, um der globalen Kapitalelite ihre Aufwartung zu machen. Insofern ist das Gerede von einem Niedergang des WEF in russischen Medien im Anschluss an die 2023er‐​Tagung zumindest verfrüht.[26]

Das World Economic Forum war bei der Durchsetzung seiner Agenda dermaßen erfolgreich, dass sie möglicherweise eine Eigendynamik entwickelt hat und auch unabhängig von ihm wirkt. Seine menschenfeindlichen Programme zur CO2-Reduktion sind durch internationale Verträge, Gesetze und Verfassungsgerichtsentscheidungen in Stein gemeißelt und können nur noch durch eine Revolution geändert werden. Auch sind die wohlhabenden Teile der westlichen Gesellschaften dermaßen stark durch grüne Propaganda beeinflusst, dass sich fanatisch jeder Änderung dieser Politik widersetzen werden. Selbst wenn die Bedeutung des WEF als globales Diskussionsforum der Kapitalelite und als Agentur der Global Governance tatsächlich zurückgehen sollte, seine Agenda wird bleiben und den Westen prägen.

7.4.4.2. Totalüberwachung und Sozialkreditsystem

Das World Economic Forum treibt mehrere Initiativen voran, die unter verschiedenen Vorwänden – wie zum Beispiel der CO₂‐​Reduktion – zu einem repressiven Kontrollsystem für alle Bürger zusammenwachsen. Das gilt nicht nur für das Harz‐​IV‐​Prekariat, sondern für alle Bürger.

Der digitale Impfpass wird zu einem digitalen Identitätszertifikat ausgebaut, ohne das Reisen in Zukunft unmöglich sein wird. Er geht auf die 2017 gegründete von der Rockefeller Foundation, Microsoft, Accenture, der Weltbank, Barclays, der Deutschen Bank, Mastercard, Visa, Omidyar Network, Hyperledger und anderen Organisationen 2017 gegründete Initiative »ID2020«, also Identität 2020 zurück.[27]

Im Zusammenhang mit den Corona‐​Impfungen hat die EU‐​Kommission in Windeseile diesen digitalen Impfpass entwickelt, was freilich nur aufgrund der Vorarbeiten der ID2020 möglich war. Dieser soll nun zu einer global einheitlichen digitalen biometrischen Identität ausgebaut werden. Zu diesem Zweck hat der Bundestag heimlich, still und leise im Jahr 2021 die Steuer‐​Identifikationsnummer in eine einheitliche digitale Bürgernummer für alle Behörden umgewandelt. Nicht wenige Juristen halten das für verfassungswidrig. Die Bürgernummer brauchte man, um eine EU‐​weite biometrisch‐​digitale Identität einzurichten.[28]

Die digitale Identität (e‑ID oder elektronische Identität) besteht darin, dass eine eindeutige Kennung mit einer Reihe von digital gespeicherten Attributen (Name, Geburtsdatum, Geschlecht) verknüpft wird, die wiederum mit Identitätsnachweisen gekoppelt sind. Die e‑ID kann verwendet werden, um bestimmte Dokumente einzusehen, aber auch für den Zugang zu Vorteilen und Dienstleistungen, die von Behörden, Banken und anderen Unternehmen angeboten werden, für mobile und Online‐​Zahlungen usw.[29]

Die e‑ID soll weiterhin enthalten: Sozialversicherungsnummer, medizinische Aufzeichnungen, biometrische Informationen, Bildungsabschlüsse und vieles mehr. Das heißt, die persönlichsten Daten aller Menschen würden den Repressionsorganen und Konzernen mit nur einem Mausklick zur Verfügung stehen.[30] Dazu Norbert Haering:

Das ID2020‐​Projekt mit den weltweit einheitlich lesbaren, biometrisch eindeutig unterlegten Identifikationsnummern ist gerade und vor allem für die globale Bevölkerungsüberwachung über Ländergrenzen hinweg von zentraler Bedeutung.[31]

Wenn erst einmal die gesamte Bevölkerung der EU mit solchen im Smartphone und an zentralen Stellen gespeicherten digitalen Identitätszertifikaten ausgestattet ist, kann die Regierung jederzeit die Bewegungsfreiheit der Menschen unter dem Vorwand einer neuen Pandemie oder aus anderen Gründen einschränken, Lockdowns oder willkürliche Regeln verhängen. Es wäre noch viel leichter als heute, den Zutritt zu Geschäften oder Dienstleistungen vom Impfstatus oder anderen willkürlich festgelegten Bedingungen abhängig zu machen.

Diese digitalen Identitätszertifikate sind notwendig für die Einführung des digitalen Zentralbankgeldes und der Bargeldabschaffung. Damit würde alle Transaktion der Menschen nachvollziehbar, was einer Totalüberwachung gleich kommt. Das digitale Zentralbankgeld kann ein Ablaufdatum haben, seine Auszahlung kann zweckgebunden erfolgen und zum Beispiel bei Hartz IV‐​Beziehern nur für Lebensmittel ausgegeben werden dürfen, Sparen kann durch die Erhebung negativer Zinssätze unmöglich gemacht werden und schließlich: »Sowohl die Zentralbank, also der Staat, als auch die IT‐​Konzerne sind jederzeit in der Lage, einzelne Konten vollständig zu sperren und dem Inhaber so den Zugang zu seinem Geld zu verweigern.« Damit ist dieses digitale Zentralbankgeld ein diktatorisches Herrschaftsmittel und ein wichtiger Bestandteil des Great Reset.[32]

Wie der Staat mit seinen Kritikern umgeht, zeigt sich seit 2020 mit aller Deutlichkeit. Zahlreiche Wissenschaftler, Ärzte, Journalisten wurden und werden unter den verschiedensten Vorwänden juristisch verfolgt, öffentlich diffamiert, mit Existenzvernichtung bestraft und ihre Konten gekündigt. Mit der Kontrolle über die Geldverwendung der Bürger bekommt der Staat einen bedenklichen Machtzuwachs, wodurch solche Praktiken noch viel leichter durchsetzbar sind.

Die digitalen Identitätszertifikate sind auch Voraussetzung für die Einführung eines Sozialpunktesystems nach angeblich chinesischem Vorbild. Tatsächlich gibt es in China kein solches System, sondern nur Experimente in wenigen Städten. Die meisten sind weitaus weniger repressiv als das angedachte europäische System. Im Jahr 2022 wurden im Rahmen des Smart Cities Programms der EU und des WEF Sozialpunktesysteme in Bologna, Rom, Wien und Bayern eingeführt; zunächst noch auf freiwilliger Basis.[33]

Im Zentrum des Systems in Bologna steht der tugendhafte Bürger, der zum Beispiel Müll gut trennt, keine Energie vergeudet, öffentliche Verkehrsmittel nutzt, keine Bußgelder bekommt oder sich für Flüchtlinge engagiert. Dafür gibt es dann Sozialpunkte.[34] Die angedachten deutschen Systeme sehen Punkte für folgende Aktivitäten vor: Ehrenamt, die Pflege Angehöriger, Organspenden, private Altersvorsorge, unauffälliges Verkehrsverhalten, geringer CO2-Fußabdruck.[35] In Wien verpflichten sich die Teilnehmer, jede ihrer Bewegungen per App und Smartwatch rund um die Uhr verfolgen und kontrollieren zu lassen. Wenn sie sich zu Fuß oder mit dem ÖPNV bewegen, können sie Punkte sammeln. Für die Benutzung des Privatautos gibt es Punktabzug.[36] Diese Punkte können dann entweder für den kostenlosen Eintritt bei Kulturveranstaltungen genutzt oder als Geldprämien ausgezahlt werden. In Deutschland können sie auch zu einer verkürzten Wartezeit für einen begehrten Studiengang führen.

Gemeinsam ist diesen Systemen, dass diejenigen, die die Punkte verteilten, natürlich bestimmen, was tugendhaftes Verhalten ist. Damit zwingen sie die Menschen, fremden Wertvorstellungen zu folgen. Es ist auch klar zu erkennen, dass die Sozialpunktesysteme an den Wertvorstellungen der grünen Bobos und Hipster ausgerichtet sind. Überarbeitete Niedriglöhner werden zum Beispiel kaum ein Ehrenamt ausüben oder eine private Altersvorsorge anlegen können. Sie leben häufig in ungedämmten Mietwohnungen in Vorstädten oder auf dem Lande und müssen zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. Je öfter sie ihr Auto benutzen, desto höher ist natürlich die Gefahr, dass sie etwa aus Unaufmerksamkeit nach einem überlangen Arbeitstag geblitzt werden und eine miese CO2-Bilanz anhäufen. Warum wird die Organspende im deutschen System mit Sozialpunkten belohnt? Dient dies etwa dazu, einen Druck auf die Armen auszuüben, ihre Niere abzugeben, um eine strukturell bedingte miese Sozialpunktebilanz aufzubessern? Letztlich haben die europäischen Sozialpunktesysteme die Funktion, die Arbeiter weiter herabzudrücken und sie allein für ihre Existenz zu bestrafen. Die wohlhabenden Akademiker dagegen können sich in der Gewissheit sonnen, tugendhafte Menschen zu sein, was ihnen nun auch offiziell von Staats wegen bestätigt wird.

Freiwilligkeit ist wohl nur in der Einführungsphase gegeben. Wie die Corona‐​Pandemie gezeigt hat, besagt dieser Begriff ohnehin nicht mehr viel. Denn kommentiert nochmal Norbert Häring:

Spätestens seit der exzessiven Ausgrenzung nicht gegen Corona Geimpfter durch 3G und 2G oder 2G+ wissen wir sehr gut, wie überaus fließend die Grenze zwischen Freiwilligkeit und Zwang sein kann und wie man Pseudo‐​Freiwilligkeit nutzen kann, um Menschen ihrer Freiheit zu berauben. Man musste sich nicht impfen lassen, aber man verzichtete dann halt ‚freiwillig‘ auf den ‚Vorteil‘, am öffentlichen Leben teilnehmen zu dürfen.[37]

Wenn Sozialpunktesysteme erst mal fest etabliert sind, wird den Menschen mit einem geringen Punktestand natürlich auch empfindliche Nachteile und Strafen zugefügt werden. In den 2030er‐​Jahren soll dieses System in Deutschland nach einem Szenario der Bundesregierung flächendeckend eingeführt werden.[38] Bei dem Sozialpunktesystem kann die Bundesregierung auf Erfahrungen mit den repressiven Hartz‐​IV‐​Gesetzen zurückgreifen: Residenzpflicht im eigenen Land‐ oder Stadtkreis, der nur mit Erlaubnis des Jobcenters verlassen werden darf, Zwang, jede einzelne Ausgabe zu belegen, Zugriff auf das mühsam angesparte Vermögen für die private Altersvorsorge, kleinkarierte Gängelung durch die Jobcenter, die ihre Klienten nach wie vor auf Nulldiät setzen dürfen[39], Abschaffung der Unverletzlichkeit der Wohnung und vieles mehr. Hans‐​Jürgen Mülln resümiert:

Hartz IV ist nichts anderes als ein probates Mittel, um den Klassenkampf von oben in eine moderne Form von Leibeigenschaft zu gießen, die Menschen, die unverschuldet arbeitslos geworden sind, zu Bittstellern und Gesetzlosen macht.[40]

Die deutsche Bevölkerung wurde sehr erfolgreich einer Seelenmassage unterzogen, um eine bestimmte Gruppe zu stigmatisieren, auszugrenzen und ihrer Menschenrechte zu berauben. Nun soll diese menschenverachtende Praxis mittels Totalüberwachung und Sozialpunktesystem auf die gesamte Bevölkerung ausgedehnt werden.[41] Mülln weiter:

Damit sind wir an das Ende einer gesellschaftlichen Entwicklung gelangt, welche die als Verschwörungstheoretiker diffamierte und diskreditierte Kritiker der Corona‐​maßnahmen bereits vor über zwei Jahren voraussagten: die sukzessive, will sagen schleichende Umwandlung der bürgerlichen Demokratie in einen digitalen Faschismus.[42]

Spiegelbildlich zum kontrollierten Abriss der europäischen Wirtschaft kommt es zum Aufbau eines totalitären Überwachungssystems.

7.4.4.3. Zerrüttung des Energiesystems

Offizielles Ziel der EU ist nach wie vor der Umbau des Energiesystems auf die so genannten erneuerbaren Energien Windkraft und Photovoltaik. EU‐​Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen preist diese nach wie vor als einziger Ausweg aus der Abhängigkeit von russischen Energierohstoffen. Für diese Verschlechterung der Energieversorgung stellt die EU eine Billion Dollar bereit. Dabei ist auch der EU klar, dass die Lage auf den Energiemärkten nicht zuletzt auch wegen der Umstellung auf Erneuerbare angespannt bleiben wird.[43]

Deutschland soll seinen Energiebedarf ausschließlich durch erneuerbare Energien wie Windkraft und Photovoltaik decken. Diese Energieformen trugen aber 2021 einschließlich der Biomassennutzung nur mit 19,7 Prozent zum Endenergieverbrauch bei, Windenergie und Photovoltaik nur mit 6,9 Prozent. Wollte man hiermit Deutschlands bisherigen Energiebedarf vollständig decken, müsste man diese beiden Energieformen um den Faktor 14,5 ausbauen. Zurzeit gibt es hier 30.000 Windräder sowie 1,8 Millionen meist kleine Solaranlagen. Diese müssten auf 435.000 Windräder und 26 Millionen Solaranlagen erhöht werden. Auf jedem Quadratmeter Deutschlands, auch in den Städten, in Seen und an Gebirgshängen, würden dann im Schnitt 1,2 Windräder stehen. Um das Nettonull‐​Ziel 2045 zu erreichen, müssten pro Jahr 20.000 Windkraftanlagen aufgestellt werden. 2021 wurden aber nur 484 Windräder neu gebaut. Der Zubau müsste also um den Faktor 41 steigen. Von den monströsen Umweltschäden, die durch Windenergienutzung in dieser Größenordnung entstehen, ganz zu schweigen.

Im Jahr 2022 haben deutsche Politiker den Ausbau der Erneuerbaren als einzige Alternative zu den wegfallenden russischen Energierohstoffen bezeichnet. Aber bereits die oben angestellten kurzen Berechnungen ergeben eindeutig, dass das offiziell proklamierte Ziel der ausschließlichen Energieversorgung durch Erneuerbare nicht erreichbar ist. Das sollten die Politiker auch wissen.

Die Energiewende kann deshalb nur mit monströsen Lügen durchgedrückt werden. Diese Lügen haben aus strukturellen Gründen einen Kommunikationsvorteil gegenüber der Wahrheit. »So ist die Lüge häufig zuerst da, sie ist häufig positiv formuliert, klingt schön und ist einfach.« Die Realität ist dagegen deutlich komplexer und beinhaltet negative Aussagen, mit denen man sich nicht beschäftigen will. So ist der Slogan »Sonne und Wind schicken keine Rechnungen« eine geniale Erfindung, wie Andreas Zimmermann konstatiert:

›Sonne‹ und ›Wind‹ klingen nach Natur, und auch ›umsonst‹ ist gedanklich absolut positiv besetzt. Der Satz mit ganzen sechs Wörtern ist an Einfachheit schwer zu übertreffen und steht dann erst einmal so im Raum.[44]

Die Erklärung, warum 100 Prozent Erneuerbare in einem Industrieland nicht funktionieren können, ist dagegen für die meisten Menschen nach Jahrzehnten des Bildungsabbaus furchtbar kompliziert, so Zimmermann:

Da geht es darum, dass eine Verdoppelung der Anzahl an Windrädern nicht zu einer Verdoppelung der Stromausbeute führt, weil die besten Windstandorte zuerst bebaut werden, um Energiedichte und Erntefaktoren, um fehlende Stromspeicherkapazität und die physikalisch‐​chemische Unmöglichkeit, die Speicherfähigkeit von Batterien beliebig zu erhöhen und noch so manches mehr […].

Außerdem treten die Folgen der Lügen erst nach einer großen Zeitverzögerung auf. So macht sich zum Beispiel der 2001 beziehungsweise 2011 verkündete Atomausstieg erst jetzt, also nach 20 Jahren deutlich negativ bemerkbar.[45] Zu allem Überfluss soll in Zukunft auch noch deutlich mehr Strom verbraucht werden als heute, da ab 2035 nur noch Elektroautos zugelassen sind und ab 2024 alle neugebauten Wohnungen nur noch Wärmepumpen als Heizungen haben dürfen. Diese funktionieren aber ebenfalls mit Strom. Woher dieser zusätzliche Strom kommen soll, ist völlig offen. Bei Dunkelflauten will die Bundesregierung die Speicherbatterien der E‑Autos und ggf. der Wohnhäuser anzapfen um so einen Blackout zu verhindern. Das bedeutet, dass Menschen bei einer solchen Wetterlage ihr Auto nicht nutzen können. Das kommt im Winter gar nicht so selten vor.[46]

Michael W. Alberts kommt daher zu folgendem Fazit:
Die schrillen Aktivisten auf der Straße und die smarten Netzwerker auf Steuerzahlerkosten haben so erfolgreich ›politisch Druck gemacht‹, so ehrgeizige Ziele gesetzlich und gerichtlich in Granit gemeißelt bekommen, das lässt sich nie und nimmer realisieren.[47]

Was stattdessen passiert, ist ein fortschreitender Niedergang. Das ist »eine Entwicklung, die sich am Zustand von Straßen, öffentlichen Gebäuden und der generellen Infrastruktur mittlerweile bereits recht deutlich abzeichnet.«[48] Proteste der Bevölkerung gegen die Zerstörung unseres Wohlstandes aus »ökologischen« Gründen sind nicht in Sicht. Zu stark hat menschenfeindliche Grünideologie Wurzeln geschlagen.

Bekanntlich sind die CO2-Reduktionsziele sowohl auf EU als auch auf Bundesebene unverrückbar festgelegt. Daraus folgt die zwingende Abschaltung aller konventionellen Kraftwerke irgendwann in den 30er Jahren. Wir steuern also auf eine massive Energiearmut zu, die große Teile der Industrie vernichten und die einfache Bevölkerung ins Elend stürzen wird. Ihr Energieverbrauch dürfte auf den Stand der 1920er‐​Jahre fallen. Konkret bedeutet das, dass allenfalls noch an eine elektrische Beleuchtung zu denken ist, aber elektrische Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik für die normalen Menschen der Vergangenheit angehören werden.[49] Die Reichen und Mächtigen werden dagegen auch bei 100 Prozent Erneuerbaren »Licht, Wärme, Strom, Essen, Trinken, Autos, Reisen, Pools und Partys haben.«[50]

Die so genannte Energiewende ist nur ein Aspekt bei der Zerstörung von Wohlstand und Industrie in Europa. Spiegelbildlich zum Billionen Euro teuren Aufbau eines unzuverlässigen und anfälligen Energiesystems erleben wir seit 2020 eine gigantische Desinvestitionswelle in den Kohle‑, Erdöl‐ und Gassektor in Höhe von mehreren Billionen Dollar. Im Januar 2020 kündigte Blackrock an, nicht mehr in konventionelle Energieformen investieren zu wollen und zog seine Gelder aus entsprechenden Firmen ab. Wohl nicht ganz zufällig erfolgte dieser Schritt im Vorfeld der katastrophalen Corona‐​Lockdowns und wurde durch sie maskiert. Blackrocks Entscheidung hatte Vorbildcharakter für andere Schattenbanken und Hedgefonds. Seit dieser Zeit werden im Westen kaum noch neue Kohle‑, Erdöl oder Gasvorkommen erschlossen. Der Neubau von Raffinerien ist zum Erliegen gekommen. Energie wird also knapp und teuer bleiben, wobei die Folgen dieser Entwicklung erst in den kommenden Jahren voll durchschlagen werden. Politiker sind aber in der komfortablen Situation, »Putins Krieg« hierfür verantwortlich machen zu können. Aber das ist noch nicht einmal die halbe Wahrheit.[51]

Seit ihrer Inthronisierung als EU‐​Kommissionspräsidenten im Jahr 2019 arbeitete Ursula von der Leyen unermüdlich daran, die katastrophale »Zero Carbon Fit for 55«-Agenda durchzudrücken. Sie legt der EU hohe CO2-Steuern und Beschränkungen bei der Nutzung von konventionellen Energien auf. Von der Leyen nutzt geschickt die medialen Spektakel der Corona‐​Pandemie und des Russland‐​Ukrainekrieges, um diese extrem weitreichenden Entscheidungen aus dem Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Blackrocks Desinvestitionen und die Zero‐​Carbon‐​Politik der EU schaffen die schlimmste Energie‐ und Inflationskrise der Geschichte.[52]

Im Jahr 2022 geriet der Strommarkt völlig außer Kontrolle. Hauptursache ist seine Liberalisierung durch die EU und die Einführung des Merit‐​Order‐​Prinzips im Jahr 2001. Demnach bestimmt das Kraftwerk mit den höchsten Gestehungskosten den Preis. Das waren bisher die erneuerbaren Energien Wind und Solar. Diese können nun einen Durchschnittsprofit erwirtschaften während die Betreiber anderer Kraftwerksarten wie Kernkraftwerke und Kohlekraftwerke Surplusprofite generieren. Da Erdgas im Sommer 2022 aufgrund der Russland‐​Sanktionen knapp und teuer wurde (siehe Abschnitt 7.4.2.) bestimmten nun Gaskraftwerke den Strompreis, der sich fast verdreifachte. Vorschläge, diese Gaskraftwerke aus der Merit Order herauszunehmen, wiesen Bundesregierung und EU‐​Kommission kategorisch zurück.[53]

Nun soll ein Strompreisdeckel kommen, der aber auf 40 Cent pro Kilowattstunde für 80 Prozent des Vorjahresverbrauchs festgelegt ist. Das bedeutet immer noch eine exorbitante Preiserhöhung von weit mehr als 40 Prozent. Dabei wird ein Großteil des Stroms für 10 Cent pro KWh oder weniger produziert.

Ursprünglich planten die Grünen, die verbleibenden drei deutschen Kernreaktoren mit einer Leistung von jeweils 1.400 MW am 1.1.2023 ungeachtet der massiven Stromknappheit abzuschalten. Auch die Verfügung von Minister Habeck, das Kernkraftwerk Emsland abzuschalten und die Kernkraftwerke Isar 2 und Neckarwestheim 2 in der Kaltreserve bereit zu halten, ließ sich aus technischen Gründen nicht verwirklichen. Denn man braucht Tage, um ein Kernkraftwerk dieser Größenordnung hochzufahren.[54] Jetzt sollen die drei Kernkraftwerke im Streckbetrieb bis April 2023 laufen. Dann ist aber endgültig Schluss, denn es gibt keine Brennelemente mehr. Die Anfertigung solcher Brennelemente dauert ungefähr ein Jahr. Sollte Deutschland den Winter 2022/​23 noch einmal ohne größere Stromabschaltungen überstehen, so drohen solche spätestens im Winter 2023/​24, weil dann das Stromangebot deutlich geringer sein wird.[55]

Hohe Energiekosten in Europa liegen ganz im Interesse der Grünen und der Milliardäre des Word Economic Forums. Je höher die Energiepreise sind, desto weniger können die Menschen konsumieren und desto eher gehen Fabriken pleite. Damit wird der Great Reset vorangetrieben und umso weniger CO2 wird ausgestoßen. Natürlich ist das auch eine Klassenfrage und diese Entwicklung trifft die Armen besonders brutal. Dass diese Entwicklung auch im Interesse der Milliardäre des World Economic Forums ist, belegt eine Äußerung von Bill Gates im Oktober 2022. Demnach sei die Energiekrise langfristig etwas Gutes. Der Gasmangel und unerschwingliche Angebote auf den Energiemärkten würden die Länder zum Umstieg auf erneuerbare Energien bewegen, so der Milliardär.[56] Derweil werden die Menschen durch demütigende Kampagnen wie die Baden‐​Württemberger Cleverländ‐​Kampagne oder Empfehlungen des Grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, einen Waschlappen zu nutzen anstatt zu duschen, auf eine lange Ära der Energieknappheit eingestellt.[57]

7.4.4.4. Mobilitätseinschränkungen

Ein wichtiges Element des Great Reset sind Mobilitätseinschränkungen für die allgemeine Bevölkerung. Diese gelten selbstverständlich nicht für die Bill Gates, Warren Buffet, Jeff Bezos, Elon Musk, Mark Zuckerberg, George Soros und andere. Die Milliardäre und ihre Helfershelfer werden selbstverständlich weiterhin mit ihren Privatjets um die Welt düsen. Gelten sollen sie aber für die Masse der Bevölkerungen.

Hierdurch hofft das World Economic Forum, die Digitalisierung aller menschlichen Beziehungen weiter voranzutreiben. Klaus Schwab konnte in seinem Buch Covid 19 – Der große Neustart seine Freude nicht verbergen, mit welcher Geschwindigkeit im Jahr 2020 Arbeitsprozesse, Bildung, Medizin und Handel digitalisiert wurden. Diese Digitalisierung beschert den westlichen Milliardären exorbitant hohe Profite. Zugleich erleichtert sie die Totalüberwachung der Menschen sowie die Zensur. Sie erschwert Proteste und Aufbegehren gegen diese menschenfeindliche Politik.

Bereits durch die Lockdowns wurde ein massiver Rückgang der tagtäglichen Mobilität erzwungen. Auswertungen von Mobilfunkdaten zeigen beim ersten Lockdown im Frühjahr 2020 ein Absinken um etwa 50 Prozent. In späteren Lockdowns war der Rückgang nicht mehr ganz so hoch. Die Anzahl der Auslandsreisen ging von 1,466 Milliarden im Jahr 2019 auf 409 Millionen in 2020 zurück, also auf ein Drittel des Standes vor Beginn des Great Reset. Die Zahl der Auslandsreisen ist auch 2022 noch wesentlich niedriger als 2019. Das wird wohl auch dauerhaft so bleiben.[58]

Das Automobil soll wieder zum Luxusgut für die wenigen Wohlhabenden werden. Diesem Zweck dient das Verbrennerverbot ab 2035. Die herkömmliche Automobilindustrie wird dagegen abgewickelt. Der Ausstoß der deutschen Automobilindustrie hat sich seit 2011 fast halbiert und zwar von 5,87 Millionen PKW auf 3,1 Millionen im Jahr 2021.[59] Ursachen sind die zunehmende Verarmung und Lohnauszehrung in Deutschland, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge, anhaltend hohe Energiepreise, der Ultraschock der Corona‐​Pandemie und der damit zusammenhängende Abbruch der Lieferketten. Diese negative Entwicklung setzt sich im Jahr 2022 fort. Europäische Autohersteller hatten aufgrund der unschlagbar niedrigen Löhne die Kabelbaumproduktion aus dem arabischen Raum abgezogen und in die Ukraine verlegt. Diese Zulieferungen brachen nach Kriegsausbruch zusammen. Ebenso fehlte es zeitweise am Edelgas Neon.[60]

Die Abwärtsentwicklung der Automobilindustrie begann aber schon weit vor 2020. Sie war die Leitindustrie in Deutschland. Ihr Verschwinden hat Auswirkungen weit über die dort im Jahr 2021 knapp 800.000 Beschäftigten. So sind große Teile der metallverarbeitenden Industrie angefangen von den Eisenhütten direkt oder indirekt für die Automobilindustrie tätig. Die hohen Energiepreise und die zerfallende Infrastruktur haben bereits im Jahr 2022 zu einer Verlagerungswelle ins Ausland geführt. So schloss Kostal Automobil Elektrik seine Werke in Lüdenscheid mit fast 1.000 Beschäftigten und produziert nur noch in Ungarn. Neben dem Energiepreisschock trug hierzu sicherlich auch der drohende Zusammenbruch der Rahmedetalbrücke (A45, Hochsauerlandlinie) östlich der Stadt bei. Auch die wichtige Eisenbahnbrücke über den Fluss Volme musste gesperrt werden. Sie war in der Hochwasserkatastrophe von 2021 beschädigt worden. Damit wird Lüdenscheid über Jahre hinweg vom Fernverkehr abgeschnitten.[61]

Ab 2035 werden in der EU nur noch E‑Autos zugelassen. Sie sind nicht nur in der Anschaffung wesentlich teurer als Autos mit Verbrennermotoren. Wie in Abschnitt 6.4.4.3. gezeigt wurde, ist die Vorstellung, dass der für die Aufladung ihrer Batterien benötigte Strom mit erneuerbaren Energien produziert werden könnte, schlicht illusorisch. Die Folge: Entweder wird der Strom so teuer, dass Normalverdiener sich nicht leisten können, mit dem E‑Auto zu fahren, oder er wird für sie rationiert, was auf das Gleiche hinausläuft.[62] Peter F. Mayer prognostiziert:

Unter dem Strich wird herauskommen, dass nur mehr eine kleine Elite mit privaten PKWs wird fahren können. Auch für kleine und mittlere Unternehmen wird die Verteuerung der kleinen Nutzfahrzeuge in vielen Fällen das Aus bedeuten.[63]

Energieknappheit und hohe Preise begannen sich schon 2021 bemerkbar zu machen. Aber die Situation hat sich als Folge der EU‐​Sanktionen gegen Russland im Jahr 2022 noch einmal drastisch verschärft. Dabei gibt es im Westen noch keinen akuten Mangel. Die hohen Preise sind vielmehr dadurch zu erklären, dass an den Börsen bereits auf einen bevorstehenden Mangel spekuliert wird. Die Explosion der Energiepreise führte bereits 2022 nach den Coronalockdowns erneut zu gravierenden Mobilitätseinschränkungen für die Bevölkerung. Für diejenigen, die wenig Einkommen und Vermögen haben, wird Autofahren zur Arbeit oder in der Freizeit immer weniger bezahlbar. Wie durch das Coronaregime bereits eingeübt, sollen die Leute nach den Vorstellungen des WEF einfach zu Hause bleiben. Auf jeden Fall unerwünscht ist es, dass die Lohnabhängigen noch mit ihren Autos zur Arbeit fahren. »Sie sollen ruhig noch früher aufstehen, mit Bussen oder Bahn unterwegs sein und ihre Kinder nach dem Job noch später sehen.«[64] Insbesondere sollen sie in ihrer Freizeit nicht »sinnlos« herumfahren, Wochenendausflüge und Urlaubsfahrten möglichst unterlassen.[65]

Im November 2022 haben die G20 beschlossen, dass der digitale Corona‐​Impfpass zu einem allgemeinen digitalen Identitätsnachweis ausgebaut wird, der in Zukunft eine Voraussetzung für Auslandsreisen sein wird. Damit können noch viel einfacher als bisher unter willkürlichen Vorwänden Lockdowns verhängt oder Reisen vom Vorliegen bestimmter Voraussetzungen wie Impfungen abhängig gemacht werden. Dies wird zu einer wesentlichen Einschränkung der Bewegungs‐ und der Reisefreiheit der Menschen führen.[66]

Das World Economic Forum treibt auch die Bewegung der 15‐​Minuten‐​Städte voran.[67] Die Einwohner sollen innerhalb von 15 Gehminuten alle Einrichtungen erreichen können, die sie zu ihrem Überleben benötigen. Das heißt aber umgekehrt, dass die Mobilität über diese 15 Minuten hinaus eingeschränkt wird. Genau das passiert gegenwärtig in aller Stille überall auf der Welt, angeblich, um die CO2-Emissionen zu bekämpfen. Am weitesten ist die Entwicklung in der englischen Stadt Oxford gediehen. Die ganze Stadt wurde in 7 Bezirke eingeteilt. An ihren Grenzen werden so genannte Filter, also Überwachungskameras mit Schleusen eingerichtet, die mit dem Auto nicht passiert werden dürfen. Wer in einem Jahr mehr als 100 mal über eine dieser Grenzen fährt, kassiert eine saftige Strafe. Noch ist es möglich, jeden Punkt in der Stadt trotzdem mit dem Auto zu erreichen, wenn man große Umwege in Kauf nimmt. Aber wenn das Prinzip erst mal etabliert ist, dürfte die Repressionsschraube weiter angezogen werden. Bald werden wohl Kontrollpunkte an den Grenzen der Viertel errichtet werden und sie dürfen schließlich überhaupt nur noch bei Vorliegen bestimmter Rechtfertigungsgründe verlassen werden. Urlaubsfahrten und Wochenendendausflüge werden ganz sicher nicht dazu gehören. Die Menschen wären dann de facto in Freiluftgefängnisse eingesperrt, wie heute schon Hartz‐​IV‐​Bezieher. Diese Entwicklung zu Ende gedächt, wären diese Viertel hermetisch abgeriegelt. Sie können von Normalsterblichen bei Todesstrafe nicht mehr verlassen werden so wie in der Dystopie Die Tribute von Panem der Schriftstellerin Suzanne Collins.[68]

Das Konzept der 15‐​Minuten‐​Stadt wiederum ist nur ein Teil der Smart‐​City‐​Bewegung. Smart Cities sind mit »Sensoren, Mikrofonen und Kameras vollgestopfte städtische Räume, die massenhaft Daten liefern«[69]. Diese werden dann von Computeralgorithmen ausgewertet und sollen für eine effiziente Steuerung aller wichtigen Abläufe in der Stadt genutzt werden. Angeblich soll hierdurch erreicht werden, dass es wenig Stau, möglichst wenig Umweltbelastung und möglichst wenige gefährliche Nahkontakte in Pandemien gibt. Am besten lässt sich dieses Ziel erreichen, wenn alle unnötigen Bewegungen unterbunden werden und nur noch diejenigen Transporte und Bewegungen erlaubt sind, die einem legitimen Zweck dienen.[70]

Tatsächlich dienen Smart Cities wohl vor allem der lückenlosen Überwachung ihrer Bewohner. Mit den zahlreichen Sensoren, Kameras, das Internet der Dinge (IOT), künstliche Intelligenz und Blockchain lässt sich das problemlos realisieren.[71] Es würde dann keine Schwierigkeiten mehr machen, sich formierende Protestzüge oder allgemeine Unzufriedenheit der Menschen zu erkennen und sie zum Beispiel von Kampfrobotern niederschießen zu lassen. Auch letzteres ist keine Dystopie mehr, sondern Realität. In San Francisco dürfen Polizeiroboter bereits tödliche Gewalt anwenden.[72]

7.4.4.5. Wohnraumzerstörung, CO2-Handel und individuelles Kohlenstoffbudget

Wir erinnern uns: Ida Aiken, ehemalige dänische Umweltministerin und Young Global Leader des WEF »prophezeite«, dass die Menschen bald auf sehr wenig Platz zusammen leben müssen. Die EU ist gerade dabei, aus dieser Vorhersage Wirklichkeit werden zu lassen. Ihr Programm »Fit for 55« sieht strenge Gebäudeenergieeffizienzstandards ab 2030 vor. Da facto würde das bedeuten, dass in Deutschland drei Millionen Gebäude mit einer deutlich größeren Zahl an Wohnungen dann nicht mehr genutzt werden dürfen.[73] Durch den Zwang zur Sanierung der bestehenden Häuser werden die ohnehin schon extrem hohen Mieten weiter steigen. In vielen Fällen ist aber eine solche aufwendige Sanierung aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht möglich und diese Wohnungen müssten als Totalverlust abgeschrieben werden.

In einer Zeit der katastrophalen Wohnraumknappheit[74] vielleicht weitere 10 Millionen Wohnungen stillzulegen, ist eigentlich der reinste Wahnsinn, sollte man meinen. Aber er hat Methode. Eine ähnliche Strategie fährt die EU auch im Bereich der Landwirtschaft. Im Dezember 2022 hat die EU beschlossen, dass nun alle Bereiche des Lebens vom CO2-Handelssystem erfasst werden. Das gilt auch für Privathaushalte, die bisher noch davon ausgenommen waren. »Die Bewohner der Europäischen Union müssen künftig für die von ihnen ausgestoßenen Treibhausgase bezahlen. Das bedeutet, dass man für jedes Tanken und jedes Einschalten der Heizung wegen der dabei freigesetzten Schadstoffe bezahlen muss«, heißt es triumphierend aus Brüssel.[75]

Angeblich zum Zweck der Klimarettung müssen die Menschen und Industriebetriebe für ihren Kraftstoff‑, Erdgas‐ oder Heizöl‐​Verbrauch noch zusätzlich eine CO₂‐​Abgabe bezahlen. Hierdurch werden die ohnehin schon extrem hohen Energiepreise weiter ansteigen, die Menschen verarmen und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie weiter herabgesetzt werden. Bis zum Jahr 2027 sollen die zusätzlichen Belastungen für Privatverbraucher noch gedeckelt werden. Diese Deckelung soll in zwei Stufen 2027 und 2030 wegfallen.

Wie um die Menschen zu verhöhnen, sind Luxusjachten und Privatjets von diesem CO2-Handelssystem ausgenommen. Dabei müssen alle anderen Schiffe, Flugzeuge und Autos ganz selbstverständlich diese hohen Abgaben leisten.[76] Damit hat die EU den ersten Schritt hin zu einem individuellen Kohlenstoffbudget getan. Zu diesem Zweck haben Banken, Versicherungen aber auch das Auktionshaus Ebay CO2-Tracker eingeführt.[77] In Norwegen werden Bezahldaten und Kassenbons in einer riesigen Regierungsdatenbank zusammenführt. Damit weiß die norwegische Regierung ab sofort, wer in welchem Geschäft für welche Summe welche Güter eingekauft hat.[78]

Die EU plant auch, dass ihr Fahrleistungen und Verbrauchsdaten von Fahrzeugen im Rahmen der turnusmäßigen Hauptuntersuchung gemeldet werden müssen und zwar nicht anonym, sondern zusammen mit Fahrzeug‐​Identifizierungsnummern, aus denen der Halter hervorgeht. Zu diesem Zweck müssen in alle seit 2020 zugelassenen Fahrzeuge ein standardisiertes Messgerät namens »On‐​Board Fuel Consumption Meter« eingebaut werden. Die EU schafft also Schritt für Schritt die Voraussetzungen zu einem individuellen Kohlenstoffbudget.[79]

Auch diese Entwicklung geht auf eine Initiative des WEF zurück. »Covid‐​19 war eine Bewährungsprobe für soziale Verantwortung« heißt es im Blog dieser Organisation. »Milliarden von Bürgern auf der ganzen Welt haben eine Vielzahl unvorstellbarer Einschränkungen für die öffentliche Gesundheit auf sich genommen.« Jetzt gehe es darum, mit den gleichen Methoden das Klima zu retten. Wie beim WEF üblich, sind entsprechend Aussagen wie in Watte gepackt:

Fortschritte bei neuen Technologien wie KI, Blockchain und Digitalisierung können es ermöglichen, die persönlichen Kohlenstoffemissionen zu verfolgen, das Bewusstsein zu schärfen und auch individuelle Ratschläge für kohlenstoffärmere und ethische Entscheidungen beim Konsum von Produkten und Dienstleistungen zu geben.[80]

Der Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber spricht dagegen Klartext. Er forderte in einem Interview mit der ARD, eine »individuelle CO₂‐​Grenze« einzuführen, die bei drei Tonnen CO2 pro Jahr liegt. Der Durchschnittsverbrauch eines Bundesbürgers liegt aber bei elf Tonnen. Das bedeutet eine massive Wohlstandsvernichtung. Individuelle Mobilität wird dann genauso wenig möglich sein wie Flugreisen. Auch an Heizung und elektrischem Strom wird dann stark gespart werden müssen. Nach Berechnungen des BR hat eine Familie der unteren Mittelschicht, die wegen der massiv gestiegenen Energiepreise auf Ausflugsfahrten und Urlaube verzichtet, immer noch einen CO2-Ausstoß von sieben Tonnen. Dies vor allem wegen der Heizung im Winter.[81] Alle im Spätkapitalismus erlangten Errungenschaften der Arbeiterklasse wie der Besitz eines Automobils, von elektrischen Haushaltsgeräten, Radio, Fernseher, PC, mindestens eine jährliche Urlaubsreise und einer großen Wohnung oder eines Eigenheims werden nun wieder kassiert. Wie ein solches Leben im Schraubstock eines individuellen CO2-Budgets aussehen wird, beschreibt Chris Veber auf TKP nach einem Selbstversuch:

Kein Auto. Kein Motorrad. Keine Urlaubsflüge. Weniger als zehn Kilometer pro Tag mit den Öffis. Kein Fleisch. Keine Milchprodukte. Niedrigenergiewohnung mit weniger als 30qm. Wärmepumpe. Nur lokales Ökogemüse. Nur das Nötigste an Kleidung. Kein Wegwerfen von Produkten. Es half alles nichts. Obwohl ich auf alles verzichte und auf 30qm wohne komme ich auf einen CO2 Fußabdruck von 4,35 Tonnen. […] Sollten die Pläne für einen CO2 Fußabdruck wie geplant umgesetzt werden, ist unser Leben, wie wir es kennen vorbei. Lebenslanger Lockdown. Und zwar ohne Netflix und Internet […].[82]

Wie im Roman Hinter der Zukunft des Schriftstellers Thomas Eisinger wird man dann auch noch das zulässige Lebensalter auf 60 Jahre oder weniger beschränken müssen.[83] Besonders perfide ist, dass die Mainstreammedien das individuelle Kohlenstoffbudget als Möglichkeit framen, den exorbitant hohen CO2-Ausstoß der globalen Elite zu begrenzen. Das ist unplausibel. Aufgrund einer EU‐​Entscheidung sind Luxusjachten und Privatjets bereits heute vom CO2-Handelssystem ausgenommen. Diese Entscheidung belegt eindeutig, dass dieses individuelle Kohlenstoffbuget nur für die Masse gelten soll, nicht aber für die Reichen und Superreichen.[84]

Schellnhuber fordert ausdrücklich, dass die Einhaltung des individuellen CO2-Budgets durch einen »Klimapass« kontrolliert werden soll. Das bedeutet nichts anderes als eine individuelle Kohlenstoffkarte, die bisher als Verschwörungstheorie abgetan wurde. Die ARD trommelt bereits für ein individuelles Kohlenstoffbudget von 3 Tonnen und kritisiert Minister Habeck dafür, dass er es nicht sofort einführen will. Bei dieser Konstellation können wir uns fast sicher sein, dass ein solches Budget bereits beschlossen ist und eher früher als später kommen wird.[85]

7.4.4.6. Die Zerstörung der Landwirtschaft

Die EU und das WEF planen auch, die europäische Landwirtschaft ausschließlich auf den sogenannten biologischen Anbau umzustellen. Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel sollen verboten werden. Das Hauptproblem des Biolandbaus ist, dass diese Methode weitaus weniger Ertrag bringt als der konventionelle Anbau, durchschnittlich um die Hälfte bis ein Drittel weniger. Hiermit könnten global überhaupt nur zwei bis drei Milliarden Menschen ernährt werden.[86]

Die niederländische Regierung treibt die Pläne der EU und des WEF besonders radikal voran. Bis 2030 soll entsprechend einer EU‐​Verordnung der Stickstoffeintrag um bis zu 95 Prozent zu verringert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen große Landwirtschaftsflächen stillgelegt und der Tierbestand um ein Drittel reduziert werden. Das bedeutet das Aus für mindestens 30 Prozent aller Landwirte oder 11.000 Höfe von insgesamt 56.000. Diese 11.000 Landwirte sollen enteignet werden, falls sie ihre Höfe nicht freiwillig verkaufen.[87] Dabei wird sich das Kaufangebot immer weiter verschlechtern, je länger die Landwirte mit dem Verkauf zögern.[88] Weitere 17.000 Betriebe sollen ihren Tierbestand teils radikal reduzieren.[89] Im Dezember 2022 machte die niederländische Regierung 3.000 Höfen ein letztes Kaufangebot vor der Zwangsenteignung.[90]

Hintergrund der Stickstoffkrise ist eine Entscheidung des obersten niederländischen Verwaltungsgerichts vom Mai 2019, in der die Richter die gesamte Bauindustrie als Geisel für die Stickstoffreduktion genommen haben. In einem Anfall von richterlichem Aktivismus bestimmten sie, dass solange keine neuen Baugenehmigungen mehr erteilt werden dürfen, bis die Niederlande das von der EU vorgegebene Stickstoffziel einhalten. Denn auch durch den Wohnungsbau wird Stickstoff in die Luft emittiert. Die Wohnungsnot hat seitdem immer größere Ausmaße angenommen. Gegenwärtig fehlen mehrere 100.000 Wohnungen. Die Niederlande sind also durch diese fatale Gerichtsentscheidung in eine Stickstoffkrise geraten, die die Wirtschaft abwürgt. Gegen diese Pläne richteten sich teils militante Bauernproteste in den Niederlanden, die seit Juli 2022 immer wieder aufflammen. Allerdings ohne jeden Erfolg.[91]

Selbstverständlich haben diese Pläne auch Auswirkungen auf Deutschland, da aus den Niederlanden ein großer Teil der hierzulande verbrauchten Nahrungsmittel importiert wird. Auch die deutsche Bundesregierung will die Landwirtschaft radikal umbauen. Da Stickstoff hier nicht das große Problem darstellt, hat sich Landwirtschaftsminister Cem Özedemir (Grüne) auf den Pestizideinsatz eingeschossen, den er stark reduzieren will. Protestierende Bauern schmähte er als wandelnde Pestizidschleudern.[92] Özdemir folgt darin einer EU‐​Vorgabe, wonach der Einsatz synthetischer Pflanzenschutzmittel in Schutzgebieten ganz verboten und auch außerhalb von diesen um 50 Prozent reduziert werden soll. Nach Einschätzung von Bauernvertretern drohen Flächenstilllegungen von 25 Prozent der Ackerfläche und damit einhergehende Ernteausfälle zusätzlich zu geringeren Ernten allgemein. Denn es ist natürlich zu erwarten, dass bei einem deutlich verringerten Pestizideinsatz die Ackerunkräuter überhand nehmen werden.[93]

Übermäßige Stickstoffeinträge in den Boden sind eine reale Gefahr für die Umwelt. Dieses Problem sollte und könnte gelöst werden unter Berücksichtigung der Interessen der Bauernschaft und der Konsumenten. Der radikale Aktivismus der EU, der niederländischen und der deutschen Regierung lässt vermuten, dass sie einer ganz anderen Agenda folgen. Diese besteht möglicherweise darin, die Ernteerträge radikal zu verringern, den Fleischverzehr der Massen deutlich zu senken, die Lebensmittelpreise im Interesse der Spekulanten dauerhaft hoch zu halten, die landwirtschaftlichen Familienbetriebe zugunsten großer Landbesitzer wie Bill Gates zu zerstören und die Menschen im wahrsten Wortsinn mit Insekten abzuspeisen.[94]

Zu diesem Zweck hat die EU Anfang 2023 beschlossen, dass dem in Backwaren genutzten Mehl gemahlene Insekten wie Hausgrillen oder Mehlwürmer zugesetzt werden dürfen.[95] Die EU stellt sich damit wohl auf eine kommende Getreideknappheit ein. Damit wären wir wieder in einer Situation wie im Ersten Weltkrieg, wo das so genannte Kriegsbrot gebacken wurde. Bei diesem Brot wurde das knapper werdende Getreidemehl immer stärker durch Kartoffelmehl, Steckrübenmehl und andere noch weniger zum Verzehr geeignete Substanzen ersetzt.

Nach einer Empfehlung des WEF von 2021 sollen Insekten die Hauptnahrungsquelle für die Massen sein. Vorteil für die Oligarchen: Die Produktion von Insekten ist billiger und setzt weitaus weniger CO2 frei als die Produktion von herkömmlichen Nahrungsmitteln.[96] Warum also sollten sie für die Milliarden überflüssigen Menschen einen größeren Aufwand treiben? Ekelhafte Insekten als Nahrungsmittel für die Massen sind aus ihrer Sicht wohl gerade gut genug. Baden‐​Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann bestätigte dann auch, dass Insekten in Zukunft eine wichtige Rolle bei der menschlichen Ernährung spielen werden.[97]

Eine Welt ohne Stickstoffemissionen und Pflanzenschutzmittel, jedoch voller hungernder Menschen, das ist offenbar die Zukunftsvision des World Economic Forums und der hinter ihm stehenden Milliardäre. Kritiker warnen vor einer drohenden globalen Hungersnot als Folge der Russland‐​Sanktionen. Zwar sind russische Lebensmittel von diesen Sanktionen formell ausgenommen, aber sie können durch westliche Firmen weder transportiert, noch können diese Transporte im Westen versichert werden. Zugleich verhängte die EU Sanktionen gegen die russische und weißrussische Düngerindustrie. Wegen der hohen Erdgaspreise geht auch die Produktion von Mineraldünger in der EU immer weiter zurück. Damit könnten auch die Ernteerträge in Europa sinken.[98]

Das ist kein Problem, könnte man auf den ersten Blick denken, denn die Bauern könnten ja Mineraldünger durch organischen Dünger ersetzen, den es im Überfluss gibt. Das funktioniert aber so nicht. Gülle kann nicht über weite Strecken transportiert werden. Düngungsversuche haben zudem ergeben, dass der Verzicht auf mineralische Grunddüngung unter Beibehaltung der organischen Düngung (entspricht der so genannten Biolandwirtschaft) zu teilweise mehr als 50 Prozent niedrigeren Erträgen führt, je nach Bodentyp. In Sandböden sind die Ertragsminderungen besonders hoch.[99]

Die Handlungen der EU machen auf jeden Fall den Eindruck, als wolle sie bewusst eine Nahrungsmittelknappheit herbeiführen und bereite sich darauf vor. Zum Glück ist das im Jahr 2022 in Europa noch nicht passiert. Global hat die Zahl der Hungernden aber seit 2020 drastisch zugenommen, auf über 800 Millionen Menschen.[100] Eine Hungersnot auch in Europa wäre auf jeden Fall ein ideales Gelegenheitsfenster, um den Menschen gemahlene Insekten als Hauptnahrungsmittel aufzunötigen. Peter F. Mayer resümiert: »Offenbar hat sich irgendwer an den Schalthebeln der Macht dazu entschlossen unter dem Deckmantel des Klimawandels die Landwirtschaft weltweit nachhaltig zu zerstören.«[101]

Die Rockefeller Foundation hat jedenfalls im Jahr 2020 unter dem Titel »Reset the Table« eine globale Nahrungsmittelkrise schon mal üben lassen. Peter F. Mayer stellt fest:

Immer wieder haben das WEF und seine globalen Mitarbeiter die Zukunft mit verblüffender Genauigkeit ›vorhergesagt‹, manchmal Jahre im Voraus, und dann, wenn die Vorhersagen eintreffen, tun sie so, als ob sie nichts damit zu tun hätten.[102]

7.4.4.7. Rekolonisierung der Entwicklungsländer

Besonders fatal wirkt sich die Zerstörung der Landwirtschaft in Entwicklungsländern aus. Sri Lanka wollte sich zu einem Musterland der CO2-Reduktion entwickeln. Die Regierung stellte das ganze Land zwangsweise auf Biolandwirtschaft um und hat den Import von Kunstdüngern und Pflanzenschutzmitteln verboten. Die vorhersehbaren Folgen waren zurückgehende Erträge, in die Höhe schießende Lebensmittelpreise und eine Hungersnot.[103]

Eine ähnliche Entwicklung zeichnet sich in Ghana ab. Das Land wurde 2015 von IWF und Weltbank als Gegenleistung für Kredite gezwungen, in Windkraft und Solaranlagen zu investieren anstatt seinen konventionellen Kraftwerkspark auszubauen. Da hier ein schwaches Netz auf schwankende Einspeisung traf, war die absehbare Folge dauernde Stromabschaltungen, die bis heute anhalten. Weitere Vorschriften des brutalen Strukturanpassungsprogrammes waren: Schließung von Fabriken, Zurücknahme von Energiesubventionen, Steigerung der Benzinpreise um 17 Prozent, Einfrieren der Stellen im öffentlichen Sektor, Lohnsteigerungen weit unter der Inflationsrate.

Ghana hat sich auch verpflichtet, den Gebrauch von Kunstdüngern zu reduzieren. Inzwischen verdoppelte sich – im Vergleich zu 2009 – die Zahl der Einwohner, deren Ernährung nicht gesichert ist. Sie stieg auf 3,6 Millionen. Als Folge dieser Entwicklung importierte Ghana immer mehr Lebensmittel, was die Inflation auf fast 30 Prozent im Jahr 2022 hochtrieb. Dabei könnte das Land unter optimalen Bedingungen nicht nur seine eigene Bevölkerung ernähren, sondern sogar Lebensmittel exportieren. Eine solche Entwicklung wird freilich durch die mit den Krediten von IWF und Weltbank verbundene Konditionalität unmöglich gemacht.

Die absehbare Folge dieser Entwicklung ist der massenhafte Ruin von Kleinbauern überall in der Dritten Welt. Vermutlich stehen die Aufkäufer der westlichen Agrarkonzerne und Milliardäre schon bereit, um sich deren Land anzueignen. Steve Hanke, Professor an der US‐​amerikanischen Johns‐​Hopkins‐​Universität kommentiert:

2015 unterzeichnete Ghana das Pariser Abkommen, und die Weltbank sorgte für eine Bürgschaft über 700 Millionen Dollar für Ghanas Übergang zu erneuerbaren Energien. Heute hat Ghana es mit regelmäßigen Blackouts zu tun. … Drei Länder wurden zu Musterfällen für grüne Katastrophen. Ghana, Südafrika und Sri Lanka.[104]

Zugleich wird die Erschließung neuer Lagerstätten fossiler Treibstoffe von den Banken nicht mehr finanziert. Armen Ländern wie Namibia oder Mosambik wird der Zugang zu billiger Energie dadurch immer stärker erschwert und schließlich verweigert. Damit ist an eine weitere Industrialisierung nicht zu denken und sie bleiben auf ihre Rolle als arme Rohstofflieferanten festgelegt.

Inzwischen geht die EU sogar dazu über, von anderen Ländern finanzierte Rohstoffprojekte zu torpedieren. Das muss gerade Uganda erleben: Es geht um eine Pipeline, die von umfangreichen Öl‐​Lagerstätten am Albertsee zum tansanischen Hafen Tanga führen soll. Als Begründung dafür, warum diese Pipeline nach einem Beschluss des EU‐​Parlaments nicht gebaut werden darf, werden routiniert Bedenken wegen der bäuerlichen Bevölkerung, Rothschild‐​Giraffen oder Flusspferden abgespult.[105] Wie wir aber gesehen haben, interessiert den Westen die Leiden der Bevölkerung bei der Durchsetzung seiner grünen Agenda in Ländern wie Sri Lanka oder Ghana nicht im Geringsten.

Nach einer Studie der UNCTAD haben die hohen Kosten für Nahrungsmittel und Energierohstoffe bewirkt, dass 46 Entwicklungsländer überschuldet sind und bei doppelt so vielen droht eine solche Überschuldung. Die Welt steht vor einer Wiederkehr der globalen Schuldenkrise der Entwicklungsländer. Bereits die alte Schuldenkrise der 80er Jahre wurde genutzt, diese Länder für weitere Jahrzehnte über Weltbank und IWF wirtschaftlich in Abhängigkeit zu halten. Ihre bis dahin aufgebaute Industrie wurde zerstört und sie wurden erneut als Rohstofflieferanten und verlängerte Werkbänke zugerichtet.

Die Kombination aus Pandemie‐​Maßnahmen und steigenden Rohstoffpreisen führte bereits im Juni 2022 bei 69 Ländern zu einer Inflation über 10 Prozent. Im Vorjahr waren es nur 23 Staaten. Oxfam warnt, dass höhere Nahrungs‐ und Energiepreise und anhaltende Krisenbedingungen die Zahl der Menschen in extremer Armut im Jahr 2022 um 263 Millionen erhöhen könnte.[106]

Diese Situation wird durch Spekulationswellen auf Lebensmittel verschlimmert, die die Preise global hochtreiben. Nach dem erwähnten UNCTAD‐​Bericht waren in den USA 54 Prozent der durchschnittlichen Preissteigerungen im Nichtfinanzsektor auf die Spekulation zurückzuführen. Im April 2022 waren sieben von zehn Käufern von Verträgen in Weizen‐​Futures Investmentfirmen, Investmentfonds, andere Finanzinstitutionen und kommerzielle Unternehmen, die sich nicht dadurch absichern, sondern vom Preisanstieg profitieren wollten. Dagmar Henn hat dazu diese Gedanken:

Man könnte sagen, es ist ein besonders bösartiges Pokerspiel. Und in diesem Zusammenhang machen die Sanktionspakete Sinn, denn sie fördern die Entwicklung einer solchen Staatsbankrottkrise in den Entwicklungsländern, von denen bereits einige auf Sonderziehungsrechte des IWF zurückgegriffen haben. Die Klimapolitik, die Inflation und die Sanktionspakete bilden ein Bündel, das zusammengenommen einen Versuch darstellt, große Teile der Welt wieder in die völlige ökonomische Abhängigkeit zurückzustoßen und an einer eigenständigen Entwicklung zu hindern.[107]

Allerdings gibt es gegen diese Entwicklung eine deutliche Opposition. Der Ausgang des Neuen Kalten Krieges wird letztlich darüber entscheiden, ob es den USA erneut gelingt, nicht nur die russischen, sondern die globalen Ressourcen unter ihre Kontrolle zu bekommen, oder ob sich Alternativen für diese Länder auftun in Gestalt von neuen Handelsinstitutionen und einem gleichberechtigten Handel etwa mit Russland und China, der die Perspektive einer Durchindustrialisierung dieser Länder eröffnet.

7.4.4.8. Künstliche Intelligenz

Transhumanisten wie Yuval Noah Harari und Klaus Schwab träumen davon, dass künstliche Intelligenzen in Zukunft auch komplizierte geistige Tätigkeiten wie die von Ärzten oder Schriftstellern übernehmen könnten. Die gegenwärtige Killerapplikation der KI ist aber die Massenüberwachung. Sie sind immer besser in der Lage, aus großen Datenmengen Kritiker und Gegner der jeweiligen Regierung zu lokalisieren. Das kann unter Umständen zu tödlichen Konsequenzen führen.

Die Firma Clearview AI hat in ihren Datenbanken alle Personenfotos aus dem Internet gespeichert, die sie finden kann. Insgesamt besitzt sie mehr als 10 Milliarden Bilddateien, davon allein zwei Milliarden aus Russland. Damit ist es ihrer KI problemlos möglich, alle von Überwachungskameras erfassten Personen zu identifizieren. Clearview hat sein Programm dem ukrainischen Verteidigungsministerium kostenlos zur Verfügung gestellt. Angeblich dient es zur Identifizierung russischer Agenten. Bekanntlich unterhält die Ukraine eine Todesliste namens »Friedensstifter«. Dort sind alle »Feinde der Ukraine« gespeichert. Um zu einem solchen Feind ernannt zu werden, reicht es schon, das offizielle ukrainische Narrativ nicht zu 100 Prozent zu vertreten. Mittels der AI Clearview können die dort gespeicherten Personen in der Ukraine oder außerhalb ausfindig gemacht und dann von ukrainischen Geheimdienst SBU oder von Faschisten liquidiert werden. Das ist keine Theorie, wie der Mord an der russischen Journalistin Darja Dugina im Sommer 2022 zeigt. Gut möglich, dass Clearview Dugina in Russland ausfindig gemacht hat.[108]

Die KI Cortica analysiert die Daten sämtlicher Überwachungskameras im öffentlichen Raum. Sie ist angeblich in der Lage – ganz im Stil des Science Fiction Films Minority Report – Verbrechen zu vereiteln, noch bevor sie begangen wurden. Corticas Technologie will potenzielle Verbrecher durch sogenannte Verhaltensanomalien in der Mikromimik ausfindig machen:

Die verräterischen Zeichen, die darauf hindeuten könnten, dass eine Person im Begriff sei, ein Gewaltverbrechen zu begehen, sind so winzig, dass sie nur vom unbestechlichen Auge einer KI erkannt werden können, erklärt das Unternehmen. Die Software soll aber nicht nur Verhaltensunterschiede zwischen gesetzestreuen Bürgern und möglichen Kriminellen erkennen, sie soll auch zwischen einem friedlichen, überfüllten Markt und einer politischen Demonstration, die gewalttätig zu werden droht, unterscheiden können.

Die KI könnte in Zukunft in autonomen Taxen das Verhalten von Fahrgästen überwachen, um potenziell gefährliche Situation zu erkennen und die Strafverfolgung einzusetzen, bevor Menschenleben verloren gingen.[109] Was dann passieren könnte, malt sich Simone Hörrlein aus:

Sie hatten einen schlechten Tag, sind wütend auf ihren Partner oder ihren Boss? In diesem Fall begeben sie sich in Zukunft besser nicht in den öffentlichen Raum, vermeiden sie die Nutzung eines Taxis oder verbergen sie zumindest ihr Gesicht vor dem allsehenden Auge der KI. Denn die kleinste Muskelzuckung in ihrem Gesicht, die etwa Wut, Ärger oder vielleicht sogar Hass ausdrückt, könnte dazu führen, dass sie als Gefahr für die Allgemeinheit identifiziert und präventiv festgenommen werden.[110]

Die KI DNA to Face kann aus dem Genmaterial eines Menschen sein Gesicht rekonstruieren. Sie ist anschließend in der Lage, aus einer Bilddatenbank den tatsächlichen Träger der DNA herauszufiltern. Eine andere KI kann wiederum Menschen allein an ihrem Herzschlag erkennen.[111]

Das WEF treibt auch das Konzept des »digitalen Zwillings« voran. Dabei handelt es sich um ein von KI und Big Data geschaffenes Abbild eines jeden Menschen. In ihm sollen unter anderem detaillierte Informationen über die Funktion unserer Organe, unseres Genoms, unseres Proteoms und unseres Metaboloms gespeichert werden. Der Geburtsbericht legt den Grundstock für den digitalen Zwilling, der von den Eltern ständig mit Daten gefüttert wird. Sämtliche Krankheiten, Allergien, Impfungen, ärztliche Untersuchungsergebnisse werden in ihm gespeichert. Ab einem bestimmten Alter trägt jeder Mensch seine Smartwatch, die kabellos kontinuierlich alle Vitaldaten an den digitalen Zwilling übermittelt.

Aber das ist noch längst nicht alles: In den digitalen Zwilling sollen alle jemals von einer Person erhobenen Daten einfließen. Also nicht nur Gesundheitsdaten, sondern sämtliche elektronischen Daten zum Lebensstil sowie alle E‑Mails und Online‐​Suchen, die wir jemals getätigt haben.[112] Ein solcher digitaler Zwilling ermöglicht nicht nur die immer wieder beschworene personalisierte Therapie, sondern öffnet auch Diskriminierung, Falsch‐ und Zwangsbehandlungen Tür und Tor:

Beim Betrachten der Grundrechtseinschränkungen und Übergriffe, die sich im Rahmen der Coronakrise ereignet haben und noch immer ereignen, ist die Aussicht auf einen digitalen Zwilling ein wahres Horrorszenario. Wie sieht es beispielsweise aus, wenn wir einen sozial unerwünschten Lebensstil pflegen? Wenn wir ‚falsch‘ essen, rauchen, keinen Sport treiben, zu wenig schlafen, Alkohol trinken oder als nicht solidarisch eingestuft werden?[113]

Am Ende dieser Entwicklung steht dann wieder das Hochladen des menschlichen Geistes auf einen Computer, woran die Transhumanisten intensiv forschen lassen. Aber bereits heute sollen die Menschen nach dem Willen der Oligarchen mit Computerspielen virtuellen Realitäten ruhig gestellt werden. Mark Zuckerberg sagte voraus, wie der Alltag der Massen in einigen Jahren aussehen wird:

Wir werden aufwachen, das Headset aufsetzen und mit diesem mehr Zeit verbringen als ohne – wir werden im Metaversum einkaufen gehen, uns verabreden, arbeiten und in der virtuellen Welt zur Schule gehen.[114]

Was dann mit unseren Körpern geschieht, sagt Zuckerberg nicht. Aber vielleicht ist es ihm und seinen Transhumanistenfreunden ganz recht, wenn die Körper der Menschen mehr und mehr verfallen und schließlich ganz absterben. Darauf deutet hin, dass die westlichen Oligarchen immer härtere Bewegungseinschränkungen für die Menschen durchsetzen. Immerhin wäre es ein weiterer Schritt in Richtung Dekarbonisierung und Bevölkerungsreduktion.

Schwab und Co. wollen, dass KI in Kürze auch komplizierte geistige Tätigkeiten übernehmen und selbst hochqualifizierte Spezialisten wie Ärzte oder Schriftsteller außer Kurs setzen. Facebooks KI Galactica sollte damit anfangen. Sie hatte die Aufgabe, Forschungsarbeiten zusammenfassen, Gleichungen zu lösen und eine Reihe anderer wissenschaftlicher Tätigkeiten zu erledigen. In Wirklichkeit schrieb sie scheinbar plausibel klingende, aber letztlich unsinnige wissenschaftliche Abhandlungen. Das Programm musste deshalb vom Netz genommen werden. Die hochentwickelte KI war nicht in der Lage, Fakten von Fiktion zu unterscheiden.[115] Tatsächlich ist die Situation noch viel dramatischer. Denn inzwischen ist der Verdacht aufgetaucht, dass große Teile der wissenschaftlichen Veröffentlichungen von KIs in betrügerischer Absicht fabriziert wurden. Die dort beschriebenen Experimente haben nie stattgefunden. Vielmehr haben die angeblichen Autoren so genannte Papermills damit beauftragt, das jeweilige Paper mittels KI zu schreiben und in einem Fachjournal unterzubringen. In einigen Wissensbereichen wie der Medizin gelten bis zu 25 Prozent aller Arbeiten als gefälscht. KIs sind also beim gegenwärtigen Stand der Entwicklung weit davon entfernt, hochqualifizierte geistige Arbeit ersetzen zu können. Möglicherweise wird sich das bald ändern. Es kann allerdings auch sein, dass es nach 1969 und 1987 zu einem dritten KI‐​Winter kommt. Im Augenblick tragen KIs ganz wesentlich dazu bei, das Vertrauen in die Wissenschaft zu erschüttern.[116]

7.4.4.9. Wundermittel Graphen

Graphen ist eine Modifikation des Kohlenstoffs. Es ist hoch belastbar und dabei elastisch dehnbar. Seine Zugfestigkeit beträgt etwa 130 Gigapascal und ist damit mindestens 25 mal so hoch wie die von Stahl. Dünne Graphen‐​Schichten sind transparent und elektrisch leitfähig, was sie für den Einsatz als Elektroden in Solarzellen und berührungssensitiven Bildschirmen (Touchscreens) geeignet erscheinen lässt. Durch seine elektrischen Leiteigenschaften ist Graphen ein möglicher Nachfolger für mikroelektronische Bauteile auf Silizium‐​Basis. Weitere Einsatzmöglichkeiten liegen in Kondensatoren, organischen Leuchtdioden und Batterien.

Die Herstellung von Graphen (sogenannte Graphenflocken) im Labormaßstab gelang erstmals 2004. Seit 2015 können größere Mengen an Graphen hergestellt werden. Inzwischen sind einige Studien aufgetaucht, nachdem Graphen auch in mRNA‐​Impfstoffen enthalten ist. Dies wird von Faktencheckern mit Verweis auf offizielle Inhaltslisten kategorisch abgestritten. Unbestritten ist aber, dass am Einsatz von Graphen für medizinische Zwecke geforscht wird, auch wenn die Mainstreammedien eine Berichterstattung hierüber blockieren.

Graphen eignet sich zum Beispiel dazu, pharmakologische Wirkstoffe an einen bestimmten Zielort im Körper zu transportieren oder Informationen aus dem Körperinneren nach außen zu senden. Nach einer Studie von 2016 ist Graphen als Nanoadjuvans (Wirkungsverstärker) für Genimpfstoffe geeignet. Graphen ist auch in der Lage, DNA in den Zellkern zu transportieren, wo sie dann in die menschliche Erbsubstanz eingebaut werden kann.

Im Rahmen des EU‐​Forschungsprogramms »Graphen Flagship« wird auch an Graphen als einem Mittel zum Zweck der Verbindung »biomedizinischer elektronischer Geräte mit dem menschlichen Körper« geforscht, freilich ohne jede öffentliche Diskussion. Welche Art dieser Verbindung sein soll, geht aus den spärlichen, der Öffentlichkeit vorliegenden Informationen zum Graphen Flagship nicht hervor. Wohl aber wird mit hoher Intensität an Schnittstellen zwischen Graphen und biologischen Organismen gearbeitet. Angesichts der Überwachungsobsession unserer Oligarchen ist die Vermutung nicht weit hergeholt, dass Graphen auch zur Verhaltenssteuerung genutzt werden soll. Es könnte ohne jede Probleme unter dem Vorwand einer angeblich notwendigen Impfung in die Körper der Menschen eingebracht werden. Graphen soll wohl auch als Schnittstelle genutzt werden, um menschliche Gehirne direkt mit Computern zu verbinden.[117]

7.4.4.10. Bevölkerungsreduktion

Die Eliten sprechen immer häufiger von einer globalen Bevölkerungsreduktion. Paul Watson, der Gründer von »Sea Shepherd« fordert eine Weltbevölkerung von einer Milliarde[118], ebenso ein UNO‐​Bericht zum »Global Biodiversity Assessment«, die Georgia Guidestones, ein von einer geheimnisvollen Elitegruppe aufgestelltes und inzwischen gesprengtes Denkmal in Elberton, Georgia, 500 Millionen und Ted Turner, der Gründer von CNN, 250 bis 300 Millionen.[119]

Auch Wissenschaftler und Medien trommeln inzwischen offen für eine Bevölkerungsreduktion. So zum Beispiel der ORF und der britische Guardian. Der österreichische Demograf Wolfgang Lutz forderte die Reduzierung der Menschheit von acht auf drei Milliarden Menschen. Dies sei nötig, um eine Klimakatastrophe zu verhindern.[120]

Die westlichen Milliardäre beurteilen die Daseinsberechtigung aller anderen Menschen ausschließlich vom Standpunkt der Nützlichkeit für sich selbst. Eine bestimmte Anzahl an Normalbürgern wird gebraucht um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Aber die meisten Menschen werden durch die extrem produktive Industrie 4.0 außer Kurs gesetzt. Die Erwägungen der Elite kreisen inzwischen um die Frage, was man mit diesen »nutzlosen« Menschen machen soll. Einerseits gibt es dort Radikale, die eine sofortige Entvölkerung der Erde verlangen.

Die Mehrheit teilt wohl noch die Position von Yuval Noah Harari, der die »nutzlosen« Menschen zunächst noch in sehr bescheidenen Unterkünften zusammenpferchen und mit einem Grundeinkommen notdürftig an Leben erhalten will. Sie sollen mit Drogen und Computerspielen ruhig gestellt werden. Tödliche Impfungen, der Stress des engen Zusammenlebens, eine schlechte medizinische Versorgung, die sich ausschließlich auf Telemedizin beschränkt, schlechtes Essen, gewaltsam durchgesetzte Bewegungseinschränkungen und die absolute Perspektivlosigkeit werden die Todesrate hochschnellen lassen. Die Impfungen reduzieren auch die Fruchtbarkeit der Frauen. Die radikale Transgenderideologie wirkt in die gleiche Richtung.

Das sind keine Phantasien: Ida Auken, ehemals dänische Umweltministerin und »Young Global Leader« des WEF schreibt auf dem Blog dieser Organisation, dass wir uns alle auf einen stark sinkenden Lebensstandard einzustellen haben. Die Menschen werden auf sehr wenig Platz zusammen leben müssen. Mehr als ein Bett zum Schlafen in großen Schlafsälen ist für uns nicht vorgesehen. Privatsphäre gibt es nicht mehr. Auch der Privatbesitz an Konsumgütern für die normalen Menschen wird abgeschafft, genauso wie Reisen und die individuelle Mobilität.[121] Das Motto ihrer Utopie, die wohl eher eine Dystopie ist: »Wir werden nichts besitzen, aber glücklich sein.«

Das ultimative Ziel der totalen Dekarbonisierung bedeutet, dass alle Handlungen und Prozesse, durch die Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird, unterbleiben. Konsequent zu Ende gedacht bedeutet es das Ende der Menschheit und damit eine Bevölkerungsreduktion auf nur wenig über Null.[122]

Jede »Krise« kann künftig als Gelegenheitsfenster genutzt werden, die Bevölkerung weiter zu verringern, wenn zum Beispiel eine »Pandemie« eine weitere »Impfung« unumgänglich mache.[123] Die amerikanische Journalistin und Autorin Naomi Wolf geht davon aus, dass die jetzige Übersterblichkeit infolge der Corona‐​Impfungen noch nicht die von den Milliardären beabsichtigte Bevölkerungsreduktion ist. Stattdessen zielten ihrer Meinung nach die Stoffe auf die nächste Generation. Möglicherweise werden die gegenwärtig unter dem Einfluss von mRNA‐​Spritzen geborenen Kinder nicht mehr in der Lage sein, ihrerseits Kinder zu bekommen. Das würde man dann freilich erst dann merken, wenn die im Jahr 2022 oder später Geborenen selbst in das reproduktionsfähige Alter kommen, also ab 2042 kaum noch Kinder geboren werden.[124]

Auf jeden Fall halten die Herrschenden unbeirrt an ihrem Ziel der Bevölkerungsreduktion fest. Wie sonst ist es zu erklären, dass intensiv an Impfstoffen geforscht wird, die sich als Aerosol von Flugzeugen versprühen lassen oder die sich wie ein Virus selbst verbreiten?

Inzwischen wurde auch bekannt, dass die gleichen Oligarchen, die die Corona‐​Pandemie vorbereitet haben, am so genannten Gene‐​Drive forschen lassen. Der Gene‐​Drive ist eine Methode zur beschleunigten Ausbreitung von Genen in Populationen. Angeblich geht es um die Ausrottung der Malaria. Ziel sei es, die weiblichen Anopheles‐​Mücken unfruchtbar zu machen, so dass die Art und mit ihr die Malaria ausstirbt. Das ist 2021 gelungen. Mittels genmanipulierter Mücken wurde eine Population von Anopheles‐​Mücken zum Zusammenbruch gebracht. Da die Gene aller Lebewesen nach den gleichen Prinzipien funktionieren, ließe sich diese Technologie auch beim Menschen anwenden. Wenn man die Anopheles‐​Mücken unfruchtbar machen kann, dann auch den Homo sapiens.[125]

7.4.4.11. Der totale zivilisatorische Zerfall Europas

Die Initiatoren des Great Reset wollen die europäische Industrie kontrolliert gegen die Wand fahren, sei es aus geopolitischen Erwägungen, oder – wie einige Optimisten vermuten – um durch den Wiederaufbau eine neue lange Welle mit expansiver Tendenz auslösen. Der vom World Economic Forum vorangetriebene »bunte Strauß von ineinandergreifenden dystopischen Programmen« setzt implizit durchaus noch ein gewisses zivilisatorisches Niveau voraus. Immerhin soll die schmale Kapitalistenklasse weiter so konsumieren wie bisher. Auch für die Aufrechterhaltung der massiven Überwachungsinfrastruktur wird zum Beispiel eine einigermaßen sichere Stromversorgung benötigt. Es stellt sich die Frage, ob ein solches Vorhaben realistisch ist.

Der gesellschaftliche und zivilisatorische Zerfallsprozess begann in Deutschland schleichend mit dem Sieg des Neoliberalismus um das Jahr 2000. Inzwischen ist die Infrastruktur so stark geschädigt, dass ganze Regionen wie das Gebiet um die Stadt Lüdenscheid vom Fernverkehr abgeschnitten und damit verkehrstechnisch auf den Stand der 50er Jahre zurückgeworfen sind. Deutschland ist nicht mehr in der Lage, zeitnah die Folgen von Naturkatastrophen wie die Ahrtalflut zu beseitigen. Hierfür fehlen nicht nur der politische Wille der Landesregierung von Rheinland‐​Pfalz, sondern auch alle materiellen Voraussetzungen. Der Zwang zu europaweiten Ausschreibungen hat die lokalen wirtschaftlichen Strukturen nachhaltig zerstört. Noch im Jahr 2002 war die Beseitigung der Folgen des Elbhochwassers problemlos möglich. Allein an dieser Tatsache kann man den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zerfall Deutschlands ermessen. Die Journalistin Dagmar Henn vermutet, dass sich der gegenwärtige Zerfallsprozess in Deutschland nicht mehr aufhalten lässt:

So, wie solche Wechselwirkungen bei der Entstehung der Industrie vorzufinden sind, würden sie sich auch bei ihrem Verschwinden bemerkbar machen. Sprich, es handelt sich um einen Kreislauf wechselseitiger Verstärkungen, nur diesmal abwärts. Mit dem Entzug sicherer und jederzeit verfügbarer Energie wird dieser Kreislauf in Gang gesetzt. Aber so, wie die Bewegung aufwärts nicht nur einfach zahlreiche Produkte verfügbarer machte und durch die Mechanisierung auch unzählige Arbeitskräfte in der Landwirtschaft einsparte (nicht zu vergessen, noch 1950 war das in Bayern die Hälfte der Arbeitsbevölkerung), so würde eine Bewegung abwärts diesen Prozess umkehren und unzählige Menschen dazu nötigen, auf den Äckern Kartoffeln zu lesen und außerhalb der Erntezeiten das triste Leben der Landarmut zu führen.

Das Problem, das von den Fantasten übersehen wird, ist, dass es beim Zusammenbruch einer wirtschaftlichen Struktur keinen Zwischenhalt gibt. Je komplexer die Ordnung ist, von der ausgegangen wird, desto tiefer ist der Absturz. […] Eine Deindustrialisierung Deutschlands würde nicht nur den Stecker des Systems EU ziehen, sie würde sich durch ganz Europa in Wellen verbreiten wie ein großes Erdbeben. Auf welcher Ebene in diesem Falle noch staatliche Strukturen haltbar sind, ist offen.[126]

Die Milliardäre hoffen vielleicht, von dem Chaos, das sie selbst angerichtet haben zu profitieren. Aber zumindest in Westeuropa wird das wohl eher nicht passieren. Auch sie werden sich »nur noch in schwerbewaffneten Konvois aus gepanzerten Fahrzeugen bewegen können. Solange es diese noch gibt.«[127] Freilich können sie sich dann problemlos in die USA absetzen, wo ein solcher zivilisatorischer Zerfall nicht stattfindet. Die immer stärkere Repression kann an diesem Zerfall nichts ändern, sie verhinderte nur eine rechtzeitige Umkehr.

Es stellt sich die Frage, ob die Pläne des WEF aufgehen und die Menschen in den Schraubstock einer immer despotischer werdenden CO2-Diktatur eingespannt werden können oder ob vorher die bereits stark angeknackste westeuropäische Zivilisation vollständig zusammenbricht. Letzteres ist als zweitbeste Lösung im Interesse der USA, falls ein Sieg über Russland ausbleibt. Dieser Zerfall liegt freilich durchaus auch im Interesse der kommenden Supermacht China (siehe dazu Abschnitt 7.4.6. und folgende).

Europa ist nachhaltig ins geopolitische Abseits geraten. Das ist eine – wohl irreversible – Folge der rasenden Russophobie der von der Leyen, Baerbock, Strack‐​Zimmermann und Co. Wahrscheinlich würde inzwischen selbst ein unwahrscheinlicher Elitenwechsel daran nichts mehr ändern.

Verweise

[1] Vgl. Eric Angerer: Die bewegungslose Gesellschaft, 27.04.2022, Rubikon, im Internet: https://​www​.rubikon​.news/​a​r​t​i​k​e​l​/​d​i​e​-​b​e​w​e​g​u​n​g​s​l​o​s​e​-​g​e​s​e​l​l​s​c​h​aft, abgerufen am 24.02.2023

[2] Vgl. Angerer, 27.04.2022, a.a.O.

[3] Vgl. Thomas Röper: Wer die »Letzte Generation« mit welchem Interesse finanziert, 25.11.2022, Anti‐​Spiegel, im Internet: https://​www​.anti​-spiegel​.ru/​2​0​2​2​/​w​e​r​-​d​i​e​-​l​e​t​z​t​e​-​g​e​n​e​r​a​t​i​o​n​-​m​i​t​-​w​e​l​c​h​e​m​-​i​n​t​e​r​e​s​s​e​-​f​i​n​a​n​z​i​e​rt/, abgerufen am 24.02.2023

[4] Klimaplan nachgeschärft – Fahrverbot wegen Klimaschutz? Bundesregierung reagiert auf Karlsruher Urteil, 24 Auto, im Internet: https://​www​.24auto​.de/​n​e​w​s​/​p​o​l​i​t​i​k​-​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​u​r​t​e​i​l​-​l​o​c​k​d​o​w​n​-​f​a​h​r​v​e​r​b​o​t​-​b​u​n​d​e​s​v​e​r​f​a​s​s​u​n​g​s​g​e​r​i​c​h​t​-​k​l​i​m​a​s​c​h​u​t​z​-​k​a​r​l​s​r​u​h​e​-​f​r​e​i​h​e​i​t​-​r​i​c​h​t​e​r​-​r​e​g​i​e​r​u​n​g​-​9​0​4​8​5​5​1​5​.​h​tml, abgerufen am 06.06.2021

[5] Simone Schamann: Droht uns 2021 auch der Klimalockdown?, Nordkurier 27.12.2021, im Internet: https://​www​.nordkurier​.de/​p​o​l​i​t​i​k​-​u​n​d​-​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​d​r​o​h​t​-​u​n​s​-​2​0​2​1​-​a​u​c​h​-​d​e​r​-​k​l​i​m​a​-​l​o​c​k​d​o​w​n​-​2​7​4​1​8​7​5​2​1​2​.​h​tml, abgerufen am 06.06.2021

[6] Jan Müller, Der vermutlich kommende Klimalockdown und seine Alternativen, in: Autorenkollektiv: Dark Winter, 2021, S. 178f, a.a.O.

[7] Aus Sicht der Milliardäre und Grünen

[8] Jan Müller: Kommt der Klimalockdown? (Originalartikel), 08.06.2021, Freier Funke, im Internet: https://​backup​.freielinke​.net/​r​e​d​a​k​t​i​o​n​-​f​l​/​2​0​2​1​/​0​6​/​k​o​m​m​t​-​d​e​r​-​k​l​i​m​a​l​o​c​k​d​own, abgerufen am 24.02.2023. In zahlreichen Kommentaren zu diesem Artikel wurde angemerkt, dass die dort gemachten Vorhersagen weit hergeholt und wenig glaubwürdig seien. Deshalb habe ich sie nicht in der Buchversion übernommen. Inzwischen haben sie sich leider allesamt bestätigt.

[9] Tom J. Wellbrock: Der Krieg der schlechten Nachrichten, 28.06.2022, Neulandrebellen, im Internet: https://​www​.neulandrebellen​.de/​2​0​2​2​/​0​6​/​d​e​r​-​k​r​i​e​g​-​d​e​r​-​s​c​h​l​e​c​h​t​e​n​-​n​a​c​h​r​i​c​h​t​en/, abgerufen am 24.02.2023

[10] Vgl. Rachel Marsden: Westliche Eliten nutzen den Ukraine‐​Konflikt aus, um den Lebensstandard zu senken, 02.04.2022, RT, im Internet: https://​de​.rt​.com/​m​e​i​n​u​n​g​/​1​3​5​2​3​5​-​w​e​s​t​l​i​c​h​e​-​e​l​i​t​e​n​-​n​u​t​z​e​n​-​u​k​r​a​i​n​e​-​k​o​n​f​l​i​k​t​-​a​u​s​-​u​m​-​l​e​b​e​n​s​s​t​a​n​d​a​r​d​-​z​u​-​s​e​n​k​en/, abgerufen am 24.02.2023

[11] Reinhard Lauterbach: Mittel oder Zweck, 27.05.2022, jW, https://​www​.jungewelt​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​p​r​i​n​t​.​p​h​p​?​i​d​=​4​2​7​253, abgerufen am 24.02.2023

[12] Dagmar Henn: Grün ist der Untergang, 06.07.2022, Freidenker, im Internet: https://​www​.freidenker​.org/​?​p​=​1​3​703, abgerufen am 24.02.2023

[13] Vgl. Jens Strube und Jan Sternberg: Offener Brief von Neubauer, Rezo und Co.: Bürgerbewegung fordert Importstopp von russischem Öl und Gas, 09.03.2022, RND, im Internet: https://​www​.rnd​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​l​u​i​s​a​-​n​e​u​b​a​u​e​r​-​r​e​z​o​-​u​n​d​-​a​n​d​e​r​e​-​f​o​r​d​e​r​n​-​i​m​p​o​r​t​s​t​o​p​p​-​v​o​n​-​r​u​s​s​i​s​c​h​e​m​-​o​e​l​-​u​n​d​-​g​a​s​-​T​V​I​G​E​6​P​G​Q​F​A​Z​B​P​O​B​H​5​Z​J​O​5​2​F​Q​M​.​h​tml, abgerufen am 24.02.2023

[14] Nicolas Riedl: Frieren als Bürgerpflicht, 18.03.2022, Rubikon, im Internet: https://​www​.rubikon​.news/​a​r​t​i​k​e​l​/​f​r​i​e​r​e​n​-​a​l​s​-​b​u​r​g​e​r​p​f​l​i​cht, abgerufen am 24.02.2023

[15] Riedl, 18.03.2022, a.a.O.

[16] Klimawandel mit Bürgernähe: ZDF-»Wetterfrosch« Özden Terli fordert Abbau von Wohlstand, 27.06.2022, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​i​n​l​a​n​d​/​1​4​2​0​7​4​-​k​l​i​m​a​w​a​n​d​e​l​-​m​i​t​-​b​u​r​g​e​r​n​a​h​e​-​z​d​f​-​w​e​t​t​e​r​f​r​o​s​ch/, abgerufen am 24.02.2023

[17] Thomas Frank: Kommt bald der Klima‐​Lockdown?, 05.08.2022, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​m​e​i​n​u​n​g​/​1​4​5​1​1​5​-​k​o​m​m​t​-​b​a​l​d​-​k​l​i​m​a​-​l​o​c​k​d​o​wn/, abgerufen am 24.02.2023

[18] Vgl. Eric Angerer: Benzinpreisexplosion, Great Reset, grüne Bobos und gelbe Westen, 25.03.2022, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​0​3​/​2​5​/​b​e​n​z​i​n​p​r​e​i​s​e​x​p​l​o​s​i​o​n​-​g​r​e​a​t​-​r​e​s​e​t​-​g​r​u​e​n​e​-​b​o​b​o​s​-​u​n​d​-​g​e​l​b​e​-​w​e​s​t​en/, abgerufen am 24.02.2023

[19] Norbert Häring: Endspiel des Kapitalismus, Köln 2021, E‑Book, Abschnitt Weltregierung zum Anfassen

[20] Vgl. Häring 2021, a.a.O., Abschnitt Weltregierung zum Anfassen

[21] Vgl. Häring 2021, a.a.O., Abschnitt Weltregierung zum Anfassen

[22] Vgl. Häring 2021, a.a.O., Abschnitt Weltregierung zum Anfassen

[23] Vgl. Häring 2021, a.a.O., Abschnitt Weltregierung zum Anfassen

[24] Häring 2021, a.a.O., Abschnitt Das Weltregierungssystem der Konzerne

[25] Vgl. Häring 2021, a.a.O., Abschnitt Governance statt Regierung – Plutokratie statt Demokratie

[26] Vgl. Irina Alksnis: Das Weltwirtschaftsforum wandert auf den Müllhaufen der Geschichte, 19.01.2023, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​m​e​i​n​u​n​g​/​1​6​0​3​1​5​-​w​e​l​t​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​s​f​o​r​u​m​-​w​a​n​d​e​r​t​-​a​u​f​-​m​u​e​l​l​h​a​u​f​e​n​-​g​e​s​c​h​i​c​h​te/, Olga Samofalowa: WEF in Davos: Der einstige Jahrmarkt der Eitelkeiten stirbt aus, 20.01.2023, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​/​1​6​0​4​9​9​-​w​e​f​-​i​n​-​d​a​v​o​s​-​e​i​n​s​t​i​g​e​-​j​a​h​r​m​a​r​kt/, Ilona Pfeffer: Ohne Russland, ohne große Namen: WEF 2023 ein Reinfall?, Hintergrund, im Internet: https://​www​.hintergrund​.de/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​w​e​l​t​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​o​h​n​e​-​r​u​s​s​l​a​n​d​-​o​h​n​e​-​g​r​o​s​s​e​-​n​a​m​e​n​-​w​e​f​-​2​0​2​3​-​e​i​n​-​r​e​i​n​f​a​ll/, Norbert Häring: Davos bekommt endlich einen richtig schlechten Ruf, aber noch pilgern die Spitzenpolitiker hin, 13.01.2023, Geld und Mehr, im Internet: https://​norberthaering​.de/​m​a​c​h​t​-​k​o​n​t​r​o​l​l​e​/​d​a​v​o​s​-​o​w​n​-​n​o​t​h​i​ng/, abgerufen am 24.02.2023

[27] Vgl. Norbert Häring: ID2020, Known‐​Traveller und Kontaktverfolgung durch Google und Apple: US‐​Konzerne werden zur Weltpassbehörde, Geld und Mehr, 16.04.2020, im Internet: https://​norberthaering​.de/​d​i​e​-​r​e​g​e​n​t​e​n​-​d​e​r​-​w​e​l​t​/​i​d​2​0​2​0​-​k​t​d​i​-​a​p​p​l​e​-​g​o​o​g​le/, abgerufen am 22.01.2021

[28] Vgl. Norbert Häring: Bundestag verabschiedet ID2020‐​Gesetz für Deutschland, 29.01.2021, Geld und Mehr, im Internet: https://​norberthaering​.de/​m​a​c​h​t​-​k​o​n​t​r​o​l​l​e​/​b​u​n​d​e​s​t​a​g​-​b​u​e​r​g​e​r​n​u​m​m​er/, abgerufen am 24.02.2023

[29] Vgl. Hans‐​Jürgen Mülln: Hartz IV für alle, 04.08.2022, apolut, im Internet: https://​apolut​.net/​h​a​r​t​z​-​i​v​-​f​u​e​r​-​a​l​le/, abgerufen am 24.02.2023

[30] Vgl. Mülln, 04.08.2022, a.a.O.

[31] Häring, 29.01.2021, a.a.O.

[32] Ernst Wolff: Digitale Zentralbankwährungen – die Geld‐​Apokalypse, KenFM 18.01.2021, https://​kenfm​.de/​d​i​g​i​t​a​l​e​-​z​e​n​t​r​a​l​b​a​n​k​w​a​e​h​r​u​n​g​e​n​-​d​i​e​-​g​e​l​d​-​a​p​o​k​a​l​y​p​s​e​-​v​o​n​-​e​r​n​s​t​-​w​o​l​ff/, abgerufen am 22.01.2021

[33] Vgl. Mülln, 04.08.2022, a.a.O.

[34] Vgl. Mülln, 04.08.2022, a.a.O.

[35] Zukunft von Wertvorstellungen der Menschen in unserem Land, S. 123ff, 17.02.2021, BMBF, Studie (Langfassung), im Internet: https://​www​.vorausschau​.de/​S​h​a​r​e​d​D​o​c​s​/​D​o​w​n​l​o​a​d​s​/​v​o​r​a​u​s​s​c​h​a​u​/​d​e​/​B​M​B​F​_​F​o​r​e​s​i​g​h​t​_​W​e​r​t​e​s​t​u​d​i​e​_​L​a​n​g​f​a​s​s​u​n​g​.​h​tml, abgerufen am 24.02.2023

[36] Vgl. Mülln, 04.08.2022, a.a.O.

[37] Norbert Häring: Bolognas Stadtregierung will ein Sozialpunktesystem einführen, 20.04.2022, Geld und mehr, im Internet: https://​norberthaering​.de/​m​a​c​h​t​-​k​o​n​t​r​o​l​l​e​/​s​m​a​r​t​-​c​i​t​i​z​e​n​-​w​a​l​l​et/, abgerufen am 24.02.2023

[38] Studie (Langfassung): Zukunft von Wertvorstellungen der Menschen in unserem Land, S. 123ff, a.a.O.

[39] Vgl. Sebastian Bertram: Hartz IV: 100 Prozent Sanktionen auch beim Bürgergeld, 22.11.2022, Gegen Hartz, https://​www​.gegen​-hartz​.de/​n​e​w​s​/​h​a​r​t​z​-​i​v​-​1​0​0​-​p​r​o​z​e​n​t​-​s​a​n​k​t​i​o​n​e​n​-​a​u​c​h​-​b​e​i​m​-​b​u​e​r​g​e​r​g​eld, abgerufen am 24.02.2023

[40] Mülln, 04.08.2022, a.a.O.

[41] Vgl. Mülln, 04.08.2022, a.a.O.

[42] Mülln, 04.08.2022, a.a.O.

[43] Vgl. Die EU klebt am »Green Deal«, 08.03.2022, Tichys Einblick, im Internet: https://​www​.tichyseinblick​.de/​d​a​i​l​i​-​e​s​-​s​e​n​t​i​a​l​s​/​d​i​e​-​e​u​-​k​l​e​b​t​-​a​m​-​g​r​e​e​n​-​d​e​al/, abgerufen am 24.02.2023

[44] Vgl. Andreas Zimmermann: Deutschland, ein Lügenmärchen (3), 26.07.2022, Achgut, im Internet: https://​www​.achgut​.com/​a​r​t​i​k​e​l​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​_​e​i​n​_​l​u​e​g​e​n​m​a​e​r​c​h​e​n_3, abgerufen am 24.02.2023

[45] Vgl. Zimmermann, 26.07.2022, a.a.O. Eine ausführliche Darstellung der hier nur sehr kurz angesprochenen Themen gibt Frank Henning: Klimadämmerung, München 2021.

[46] Michael W. Alberts: Pfauen der Energiewende – vom ZDF gerupft, 11.08.2022, Achgut, im Internet: https://​www​.achgut​.com/​a​r​t​i​k​e​l​/​p​f​a​u​e​n​_​d​e​r​_​e​n​e​r​g​i​e​w​e​n​d​e​_​v​o​m​_​z​d​f​_​g​e​r​u​pft, Michael W. Alberts: Lebenslügen der Energiewender, vom ZDF zerrupft (2), 12.08.2022, Achgut, im Internet: https://​www​.achgut​.com/​a​r​t​i​k​e​l​/​l​e​b​e​n​s​l​u​e​g​e​n​_​d​e​r​_​e​n​e​r​g​i​e​w​e​n​d​e​r​_​v​o​m​_​z​d​f​_​z​e​r​r​u​pft, abgerufen am 24.02.2023

[47] Alberts, 12.08.2022, a.a.O.

[48] Zimmermann, 26.07.2022, a.a.O.

[49] Vgl. Andreas Zimmermann: Deutschland, ein Lügenmärchen (2), 21.07.2022, Achgut, im Internet: https://www.achgut.com/artikel/deutschland_ein_luegenmaerchen‑2, abgerufen am 24.02.2023

[50] Zimmermann, 21.07.2022, a.a.O.

[51] Vgl. F. William Engdahl: How Blackrock Investment Fund Triggered the Global Energy Crisis, 03.02.2023, Global Research, im Internet: https://​www​.globalresearch​.ca/​h​o​w​-​b​l​a​c​k​r​o​c​k​-​l​a​r​r​y​-​f​i​n​k​-​c​r​e​a​t​e​d​-​g​l​o​b​a​l​-​e​n​e​r​g​y​-​c​r​i​s​i​s​/​5​7​9​9​286, abgerufen am 24.02.2023

[52] Vgl. Peter F. Mayer: Die Verursacher der globalen Energiekrise und wer daran verdient, 20.11.2022, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​1​1​/​2​0​/​d​i​e​-​v​e​r​u​r​s​a​c​h​e​r​-​d​e​r​-​g​l​o​b​a​l​e​n​-​e​n​e​r​g​i​e​k​r​i​s​e​-​u​n​d​-​w​e​r​-​d​a​r​a​n​-​v​e​r​d​i​e​nt/, abgerufen am 24.02.2023

[53] Vgl. Jens Berger: Strompreise – wenn die EU die Preismechanismen nicht ändert, könnten die Folgen katastrophal sein, 24.08.2022, Nachdenkseiten, im Internet: https://​www​.nachdenkseiten​.de/​?​p​=​8​7​221, abgerufen am 24.02.2023

[54] Vgl. Energieknappheit: Betreiber hält Reservebetrieb von AKWs für »technisch nicht machbar«, 07.09.2022, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​i​n​l​a​n​d​/​1​4​8​2​7​1​-​e​n​e​r​g​i​e​k​n​a​p​p​h​e​i​t​-​a​k​w​-​b​e​t​r​e​i​b​e​r​-​h​a​l​t​-​r​e​s​e​r​v​e​b​e​t​r​i​eb/, abgerufen am 24.02.2023

[55] Vgl. Chef der Internationalen Energieagentur kritisiert deutsche Energiepolitik, 24.01.2023, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​/​1​6​0​8​3​4​-​c​h​e​f​-​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​e​n​-​e​n​e​r​g​i​e​a​g​e​n​t​u​r​-​k​r​i​t​i​s​i​e​r​t​-​d​e​u​t​s​c​h​e​-​e​n​e​r​g​i​e​p​o​l​i​t​ik/, abgerufen am 24.02.2023

[56] Vgl. Bill Gates: Europäische Energiekrise ist »langfristig betrachtet etwas Gutes«, 20.10.2022, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​e​u​r​o​p​a​/​1​5​2​0​5​1​-​b​i​l​l​-​g​a​t​e​s​-​e​u​r​o​p​a​i​s​c​h​e​-​e​n​e​r​g​i​e​k​r​i​s​e​-​i​st/, abgerufen am 24.02.2023

[57] Vgl. Bernhard Loyen: »Cleverländ«-Kampagne – oder: Wie die Politik mündige Bürger zu Kleinkindern degradiert, 15.09.2022, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​m​e​i​n​u​n​g​/​1​4​8​8​6​4​-​c​l​e​v​e​r​l​a​e​n​d​-​k​a​m​p​a​g​ne/, abgerufen am 24.02.2023

[58] Vgl. Angerer, 27.04.2022, a.a.O., Statista: Weltweites Tourismusaufkommen nach Anzahl der Reiseankünfte in den Jahren 1950 bis 2022, 17.01.2023, im Internet: https://​de​.statista​.com/​s​t​a​t​i​s​t​i​k​/​d​a​t​e​n​/​s​t​u​d​i​e​/​3​7​1​2​3​/​u​m​f​r​a​g​e​/​w​e​l​t​w​e​i​t​e​s​-​t​o​u​r​i​s​m​u​s​a​u​f​k​o​m​m​e​n​-​n​a​c​h​-​r​e​i​s​e​a​n​k​u​e​n​f​t​e​n​-​s​e​i​t​-​1​9​50/, abgerufen am 24.02.2023

[59] Vgl. Statista: Anzahl der produzierten Personenkraftwagen in Deutschland von 1990 bis 2022, 09.01.2023, im Internet: https://​de​.statista​.com/​s​t​a​t​i​s​t​i​k​/​d​a​t​e​n​/​s​t​u​d​i​e​/​7​5​2​1​0​/​u​m​f​r​a​g​e​/​p​r​o​d​u​k​t​i​o​n​-​v​o​n​-​p​k​w​-​i​n​-​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​s​e​i​t​-​1​9​90/, abgerufen am 25.02.2023

[60] Vgl. »Noch nie so nah am kollektiven Kollaps« – Wirtschaftsexperte warnt vor Kollaps der Autoindustrie, 28.03.2022, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​1​3​4​8​0​4​-​n​o​c​h​-​n​i​e​-​s​o​-​n​a​h​-​a​m​-​k​o​l​l​e​k​t​i​v​e​n​-​k​o​l​l​a​p​s​-​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​s​e​x​p​e​r​t​e​-​w​a​r​n​t​-​v​o​r​-​k​o​l​l​a​p​s​-​d​e​r​-​a​u​t​o​i​n​d​u​s​t​r​ie/, abgerufen am 25.02.2023

[61] Vgl. Georg Etscheit: Lüdenscheid: Eine deutsche Stadt im Jahre 2022, 01.07.2022, Achgut, im Internet: https://​www​.achgut​.com/​a​r​t​i​k​e​l​/​l​u​e​d​e​n​s​c​h​e​i​d​_​e​i​n​e​_​d​e​u​t​s​c​h​e​_​s​t​a​d​t​_​i​m​_​j​a​h​r​e​_​2​022, Georg Etscheit: Die Lüdenscheid‐​Saga (Teil 2), 30.07.2022, Achgut, im Internet: https://​www​.achgut​.com/​a​r​t​i​k​e​l​/​d​i​e​_​l​u​e​d​e​n​s​c​h​e​i​d​_​s​a​g​a​_​t​e​i​l_2, abgerufen am 25.02.2023

[62] Vgl. Peter F. Mayer: EU‐​Plan »Fit für 55«: Abschaffung des privaten Autoverkehrs ab 2035, 20.01.2023, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​3​/​0​1​/​2​0​/​e​u​-​p​l​a​n​-​f​i​t​-​f​u​e​r​-​5​5​-​a​b​s​c​h​a​f​f​u​n​g​-​d​e​s​-​p​r​i​v​a​t​e​n​-​a​u​t​o​v​e​r​k​e​h​r​s​-​a​b​-​2​0​35/, abgerufen am 25.02.2023

[63] Mayer, 20.01.2023, a.a.O.

[64] Vgl. Angerer, 07.04.2022, a.a.O.

[65] Vgl. Angerer, 07.04.2022, a.a.O.

[66] Vgl. Thomas Oysmüller: Internationales Gesundheitszertifikat nach G20 im Fokus, 19.11.2022, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​1​1​/​1​9​/​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​e​s​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​z​e​r​t​i​f​i​k​a​t​-​n​a​c​h​-​g​2​0​-​i​m​-​f​o​k​us/, Thomas Oysmüller: G20 einigen sich auf internationales Gesundheitszertifikat, 17.11.2022, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​1​1​/​1​7​/​g​2​0​-​e​i​n​i​g​e​n​-​s​i​c​h​-​a​u​f​-​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​e​s​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​z​e​r​t​i​f​i​k​at/, abgerufen am 25.02.2023

[67] Vgl. Thomas Oysmüller: Die Geburt der Lockdown‐​Städte, 07.01.2023, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​3​/​0​1​/​0​7​/​d​i​e​-​g​e​b​u​r​t​-​d​e​r​-​l​o​c​k​d​o​w​n​-​s​t​a​e​d​te/, abgerufen am 25.02.2023

[68] Vgl. Peter F. Mayer: Die 15‐​Minuten‐​City – Klima Lockdown nach der Art von Corona, 21.12.2022, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​1​2​/​2​1​/​d​i​e​-​1​5​-​m​i​n​u​t​e​n​-​c​i​t​y​-​k​l​i​m​a​-​l​o​c​k​d​o​w​n​-​n​a​c​h​-​d​e​r​-​a​r​t​-​v​o​n​-​c​o​r​o​na/, abgerufen am 25.02.2023, Oysmüller, 07.01.2023, a.a.O.

[69] Häring 2021, a.a.O., Kapitel: Smart City: Menschen am Gängelband

[70] Vgl. Häring 2021, a.a.O., Kapitel: Smart City: Menschen am Gängelband

[71] Vgl. Oysmüller, 07.01.2023, a.a.O.

[72] Vgl. In San Francisco dürfen Roboter bald töten, 30.11.2022, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​n​o​r​d​a​m​e​r​i​k​a​/​1​5​5​8​6​4​-​i​n​-​s​a​n​-​f​r​a​n​c​i​s​c​o​-​d​u​e​r​f​e​n​-​r​o​b​o​t​e​r​-​b​a​l​d​-​t​o​e​t​en/, abgerufen am 25.02.2023

[73] Vgl. Peter F. Mayer: EU plant ab 2030 Enteignung von Hausbesitzern zwecks »Klimarettung«, 16.01.2023, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​3​/​0​1​/​1​6​/​e​u​-​p​l​a​n​t​-​a​b​-​2​0​3​0​-​e​n​t​e​i​g​n​u​n​g​-​v​o​n​-​h​a​u​s​b​e​s​i​t​z​e​r​n​-​z​w​e​c​k​s​-​k​l​i​m​a​r​e​t​t​u​ng/, abgerufen am 25.02.2023

[74] Vgl. Mieterbund und Baugewerkschaft warnen vor Desaster am Wohnungsmarkt, 12.01.2023, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​i​n​l​a​n​d​/​1​5​9​6​4​6​-​m​i​e​t​e​r​b​u​n​d​-​u​n​d​-​b​a​u​g​e​w​e​r​k​s​c​h​a​f​t​-​w​a​r​n​e​n​-​v​o​r​-​d​e​s​a​s​t​e​r​-​a​m​-​w​o​h​n​u​n​g​s​m​a​r​kt/, abgerufen am 25.02.2023

[75] Vgl. Thomas Oysmüller: EU setzt ersten Schritt zum »Sozialen CO2‐​Kreditsystem«, 19.12.2022, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​1​2​/​1​9​/​e​u​-​s​e​t​z​t​-​e​r​s​t​e​n​-​s​c​h​r​i​t​t​-​z​u​m​-​s​o​z​i​a​l​e​n​-​c​o​2​-​k​r​e​d​i​t​s​y​s​t​em/, abgerufen am 25.02.2023

[76] Vgl. Superjachten bleiben abgabenfrei, 17.01.2023, ARD, im Internet: https://​www​.tagesschau​.de/​i​n​v​e​s​t​i​g​a​t​i​v​/​n​d​r​/​j​a​c​h​t​e​n​-​t​r​e​i​b​h​a​u​s​g​a​s​e​-​k​l​i​m​a​-​1​0​1​.​h​tml, abgerufen am 25.02.2023

[77] Vgl. Oysmüller, 19.12.2022, a.a.O., Peter F. Mayer: Australische Bank verknüpft Transaktionen von Kunden mit dem CO2‐​Fußabdruck, 04.11.2022, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​1​1​/​0​4​/​b​i​l​d​-​v​o​n​-​p​u​b​l​i​c​d​o​m​a​i​n​p​i​c​t​u​r​e​s​-​a​u​f​-​p​i​x​a​b​a​y​a​u​s​t​r​a​l​i​s​c​h​e​-​b​a​n​k​-​v​e​r​k​n​u​e​p​f​t​-​k​u​n​d​e​n​t​r​a​n​s​a​k​t​i​o​n​e​n​-​m​i​t​-​d​e​m​-​c​o​2​-​f​u​s​s​a​b​d​r​u​ck/, abgerufen am 25.02.2023

[78] Vgl. Röper, 26.06.2022, a.a.O., Norbert Häring: Es geht los: Die erste Regierung führt digitale Bezahldaten und Kassenbons zusammen, 07.06.2022, Geld und mehr, im Internet: https://​norberthaering​.de/​m​a​c​h​t​-​k​o​n​t​r​o​l​l​e​/​n​o​r​w​e​g​en/, abgerufen am 25.02.2023

[79] Vgl. Norbert Häring: Vorstufe zum C02‐​Budget – EU bekommt Fahrleistung und Verbrauch der Autofahrer übermittelt, 06.02.2023, Geld und mehr, im Internet: https://​norberthaering​.de/​m​a​c​h​t​-​k​o​n​t​r​o​l​l​e​/​j​a​h​r​e​s​f​a​h​r​l​e​i​s​t​u​ng/, abgerufen am 25.02.2023

[80] Thomas Oysmüller: WEF bestätigt: Covid war nur Testlauf, 23.09.2022, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​0​9​/​2​3​/​w​e​f​-​b​e​s​t​a​e​t​i​g​t​-​c​o​v​i​d​-​w​a​r​-​n​u​r​-​t​e​s​t​l​a​uf/, abgerufen am 25.02.2023

[81] Vgl. Heike Westram: Ein festes CO2‐​Budget pro Kopf – wie ginge das?, 25.01.2023, BR, im Internet: https://​www​.br​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​w​i​s​s​e​n​/​e​i​n​-​f​e​s​t​e​s​-​c​o​2​-​b​u​d​g​e​t​-​p​r​o​-​k​o​p​f​-​w​i​e​-​g​i​n​g​e​-​d​a​s​,​T​T​O​0​3yy, abgerufen am 25.02.2023

[82] Chris Veber: Das Grundrecht als Spielball von Rechenmodellen und Willkür, 05.02.2023, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​3​/​0​2​/​0​5​/​d​a​s​-​g​r​u​n​d​r​e​c​h​t​-​a​l​s​-​s​p​i​e​l​b​a​l​l​-​v​o​n​-​r​e​c​h​e​n​m​o​d​e​l​l​e​n​-​u​n​d​-​w​i​l​l​k​u​er/, abgerufen am 25.02.2023

[83] Vgl. Thomas Eisinger: Hinter der Zukunft, Vachendorf 2021

[84] Vgl. Norbert Häring: Individuelle CO2-Budgets als Herrschaftsinstrument, 23.01.2023, Geld und mehr, im Internet: https://​norberthaering​.de/​m​a​c​h​t​-​k​o​n​t​r​o​l​l​e​/​c​o​2​-​b​u​d​g​e​t​-​s​c​h​e​l​l​n​h​u​b​er/, abgerufen am 25.02.2023

[85] Vgl. Oda Lambrecht und Christian Baars: Ein CO2-Budget für jeden?, 12.01.2023, ARD, im Internet: https://​www​.tagesschau​.de/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​t​e​c​h​n​o​l​o​g​i​e​/​c​o​2​-​b​u​d​g​e​t​-​h​a​b​e​c​k​-​1​0​1​.​h​tml, abgerufen am 25.02.2023

[86] Vgl. Jan Müller, Der vermutlich kommende Klimalockdown und seine Alternativen, in: Autorenkollektiv: Dark Winter, 2021, S. 201f, a.a.O.S.

[87] Vgl. Ausnahmezustand in den Niederlanden: so laufen die Bauernproteste, 05.07.2022, agrarheute, im Internet: https://​www​.agrarheute​.com/​p​o​l​i​t​i​k​/​a​u​s​n​a​h​m​e​z​u​s​t​a​n​d​-​n​i​e​d​e​r​l​a​n​d​e​n​-​s​o​-​l​a​u​f​e​n​-​b​a​u​e​r​n​p​r​o​t​e​s​t​e​-​5​9​5​342,

Niederlande: Polizei schießt bei Bauernprotest gezielt auf Traktor, 06.07.2022, agrarheute, im Internet: https://​www​.agrarheute​.com/​p​o​l​i​t​i​k​/​n​i​e​d​e​r​l​a​n​d​e​-​p​o​l​i​z​e​i​-​s​c​h​i​e​s​s​t​-​b​a​u​e​r​n​p​r​o​t​e​s​t​-​g​e​z​i​e​l​t​-​t​r​a​k​t​o​r​-​5​9​5​396,

Warum die Niederländer in einer Stickstoffkrise stecken, 21.06.2022, dnhk‐​Blog, im Internet: https://​dnhk​.blog/​d​e​/​w​a​r​u​m​-​d​i​e​-​n​i​e​d​e​r​l​a​e​n​d​e​r​-​i​n​-​e​i​n​e​r​-​s​t​i​c​k​s​t​o​f​f​k​r​i​s​e​-​s​t​e​c​k​en/, Felicitas Rabe: »Absolut inkompetente Regierung«: Niederlande planen Zwangskauf von 3.000 Bauernhöfen, 01.12.2022, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​e​u​r​o​p​a​/​1​5​5​8​8​9​-​l​a​n​d​-​f​u​e​r​-​p​r​i​v​a​t​i​n​v​e​s​t​o​r​e​n​-​n​i​e​d​e​r​l​a​e​n​d​i​s​c​h​e​-​r​e​g​i​e​r​u​ng/, abgerufen am 25.02.2023

[88] Vgl. Thomas Oysmüller: Die Traktor‐​Rebellen, 18.08.2022, Rubikon, im Internet: https://​www​.rubikon​.news/​a​r​t​i​k​e​l​/​d​i​e​-​t​r​a​k​t​o​r​-​r​e​b​e​l​len, abgerufen am 25.02.2023

[89] Vgl. Oysmüller, 18.08.2022, a.a.O.

[90] Vgl. Rabe, 01.12.2022, a.a.O., Tyler Durden: Die Landwirtschaftszerstörer, 14.12.2022, Rubikon, im Internet: https://​www​.rubikon​.news/​a​r​t​i​k​e​l​/​d​i​e​-​l​a​n​d​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​s​z​e​r​s​t​o​rer, abgerufen am 25.02.2023

[91] Vgl. dnhk‐​Blog, 21.06.2022, a.a.O. Stephan Schleim: Viehzucht oder Umweltschutz? Niederländische Bauernproteste eskalieren, 06.07.2022, telepolis, im Internet: https://​www​.heise​.de/​t​p​/​f​e​a​t​u​r​e​s​/​V​i​e​h​z​u​c​h​t​-​o​d​e​r​-​U​m​w​e​l​t​s​c​h​u​t​z​-​N​i​e​d​e​r​l​a​e​n​d​i​s​c​h​e​-​B​a​u​e​r​n​p​r​o​t​e​s​t​e​-​e​s​k​a​l​i​e​r​e​n​-​7​1​6​4​2​9​9​.​h​tml, abgerufen am 25.02.2023

[92] Vgl. Proteste bei G7‐​Agrarministertreffen: Özdemir nennt Landwirte »radikalen Rand mit Pestizidmaschinen«, 17.05.2022, RT, im Internet: https://​pressefreiheit​.rtde​.site/​i​n​l​a​n​d​/​1​3​8​6​2​3​-​p​r​o​t​e​s​t​e​-​b​e​i​-​g​7​-​a​g​r​a​r​m​i​n​i​s​t​e​r​t​r​e​f​f​e​n​-​o​z​d​e​m​ir/, abgerufen am 25.02.2023

[93] Vgl. EU‐​Vorgabe zu Pflanzenschutzmitteln: Deutsche Landwirte kündigen heftige Proteste an, 10.08.2022, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​i​n​l​a​n​d​/​1​4​5​7​2​2​-​e​u​-​v​o​r​g​a​b​e​-​z​u​-​a​c​k​e​r​s​t​i​l​l​l​e​g​u​n​g​e​n​-​d​e​u​t​s​c​he/, abgerufen am 25.02.2023

[94] Vgl. Peter F. Mayer: Der Krieg gegen die Bauern und die Landwirtschaft, 07.12.2022, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​1​2​/​0​7​/​d​e​r​-​k​r​i​e​g​-​g​e​g​e​n​-​b​a​u​e​r​n​-​u​n​d​-​l​a​n​d​w​i​r​t​s​c​h​a​ft/, abgerufen am 25.02.2023

[95] Vgl. Stefan Brandl: Neue EU‐​Verordnung erlaubt die Beimischung von Hausgrillen in Nahrungsmitteln, 17.01.2023, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​3​/​0​1​/​1​7​/​n​e​u​e​-​e​u​-​v​e​r​o​r​d​n​u​n​g​-​e​r​l​a​u​b​t​-​d​i​e​-​b​e​i​m​i​s​c​h​u​n​g​-​v​o​n​-​h​a​u​s​g​r​i​l​l​e​n​-​i​n​-​n​a​h​r​u​n​g​s​m​i​t​t​e​ln/, abgerufen am 25.02.2023

[96] Vgl. Peter F. Mayer: «Reset the Table” als Teil des «Great Reset”: Drohende Nahrungsmittelknappheit ist kein Zufall, 04.07.2022, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​0​7​/​0​4​/​r​e​s​e​t​-​t​h​e​-​t​a​b​l​e​-​a​l​s​-​t​e​i​l​-​d​e​s​-​g​r​e​a​t​-​r​e​s​e​t​-​d​r​o​h​e​n​d​e​-​n​a​h​r​u​n​g​s​m​i​t​t​e​l​k​n​a​p​p​h​e​i​t​-​i​s​t​-​k​e​i​n​-​z​u​f​a​ll/, abgerufen am 25.02.2023

[97] Vgl. Grünen‐​Politiker Kretschmann: Insekten essen in Zukunft »durchaus geboten«, 24.01.2023, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​i​n​l​a​n​d​/​1​6​0​8​8​8​-​g​r​u​e​n​e​n​-​p​o​l​i​t​i​k​e​r​-​k​r​e​t​s​c​h​m​e​r​-​i​n​s​e​k​t​e​n​-​e​s​s​e​n​-​i​n​-​z​u​k​u​n​f​t​-​d​u​r​c​h​a​u​s​-​g​e​b​o​t​en/, abgerufen am 25.02.2023

[98] Vgl. Dagmar Henn: Der grüne Würgegriff des Westens, 30.07.2022, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​m​e​i​n​u​n​g​/​1​4​4​7​7​7​-​g​r​u​n​e​-​w​u​r​g​e​g​r​i​f​f​-​w​e​s​t​e​ns/, abgerufen am 25.02.2023

[99] Vgl. Wulf Diepenbrock, Frank Ellmer: Ackerbau, Pflanzenbau, Pflanzenzüchtung, Stuttgart 2016, S. 95ff

[100] Vgl. Mayer, 11.07.2022, a.a.O.

[101] Mayer, 11.07.2022, a.a.O.

[102] Mayer, 04.07.2022, a.a.O.

[103] Vgl. Andreas Babst: Hat der Bio‐​Boom Sri Lanka in die Krise gestürzt?, 30.07.2022, NZZ, im Internet: https://​www​.nzz​.ch/​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​/​h​a​t​-​b​i​o​l​o​g​i​s​c​h​e​-​l​a​n​d​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​-​s​r​i​-​l​a​n​k​a​-​i​n​-​d​i​e​-​k​r​i​s​e​-​g​e​s​t​u​e​r​z​t​-​l​d​.​1​6​9​5​566, abgerufen am 25.02.2023

[104] Henn, 30.07.2022, a.a.O.

[105] Vgl. Popowa, 02.10.2022, a.a.O.

[106] Vgl. Henn, 11.10.2022, a.a.O.

[107] Henn 11.10.2022, a.a.O.

[108] Vgl. Simone Hörrlein: Albtraum »Künstliche Intelligenz« – Teil 1/​2, 28.05.2022, Rubikon, im Internet: https://​www​.rubikon​.news/​a​r​t​i​k​e​l​/​a​l​b​t​r​a​u​m​-​k​u​n​s​t​l​i​c​h​e​-​i​n​t​e​l​l​i​g​enz, abgerufen am 25.02.2023

[109] Vgl. Hörrlein, 28.05.2022, a.a.O.

[110] Hörrlein, 28.05.2022, a.a.O.

[111] Vgl. Simone Hörrlein: Albtraum »Künstliche Intelligenz« – Teil 2/​2, 31.05.2022, Rubikon, im Internet: https://www.rubikon.news/artikel/albtraum-kunstliche-intelligenz‑2, abgerufen am 25.02.2023

[112] Vgl. Hörrlein, 31.05.2022, a.a.O.

[113] Hörrlein, 31.05.2022, a.a.O.

[114] Hörrlein, 31.05.2022, a.a.O.

[115] Vgl. Nach scharfer Kritik: Meta stoppt Wissenschafts‐​KI, weil sie unsinnige Analysen erstellte, 22.11.2022, RT, im Internet: https://​deutsch​.rt​.com/​n​o​r​d​a​m​e​r​i​k​a​/​1​5​4​9​8​3​-​n​a​c​h​-​s​c​h​a​r​f​e​r​-​k​r​i​t​i​k​-​m​e​t​a​-​s​t​o​p​pt/, abgerufen am 25.02.2023

[116] Vgl. Martina Frei: Kriminelle Wissenschaftler betrügen mit Künstlicher Intelligenz, 24.01.2023, Info‐​Sperber, im Internet: https://​www​.infosperber​.ch/​b​i​l​d​u​n​g​/​k​r​i​m​i​n​e​l​l​e​-​w​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​l​e​r​-​b​e​t​r​u​e​g​e​n​-​m​i​t​-​k​u​e​n​s​t​l​i​c​h​e​r​-​i​n​t​e​l​l​i​g​e​nz/, abgerufen am 25.02.2023

[117] Vgl. Ped: Graphenoxid – Zwischen Dichtung und Wahrheit, 15.07.2022, Peds Ansichten, im Internet: https://​peds​-ansichten​.de/​2​0​2​2​/​0​7​/​g​r​a​p​h​e​n​o​x​i​d​-​z​w​i​s​c​h​e​n​-​d​i​c​h​t​u​n​g​-​u​n​d​-​w​a​h​r​h​e​it/, abgerufen am 25.02.2023

[118] Vgl. Wikipedia‐​Artikel Paul Watson, Stand 24.12.2020, 19:24 Uhr, im Internet: https://​de​.wikipedia​.org/​w​i​k​i​/​P​a​u​l​_​W​a​t​son, abgerufen am 22.01.2021.

[119] Vgl. Fleck, 10.09.2019, a.a.O.

[120] Vgl. Thomas Oysmüller: Mainstream spricht immer offener über Bevölkerungsreduktion, 22.11.2022, TKP, im Internet: https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​1​1​/​2​2​/​m​a​i​n​s​t​r​e​a​m​-​s​p​r​i​c​h​t​-​i​m​m​e​r​-​o​f​f​e​n​e​r​-​u​e​b​e​r​-​b​e​v​o​e​l​k​e​r​u​n​g​s​r​e​d​u​k​t​i​on/, abgerufen am 25.02.2023

[121] Vgl. Rubikons Weltredaktion: Digitaler Neofeudalismus, 08.12.2020, im Internet: https://​www​.rubikon​.news/​a​r​t​i​k​e​l​/​d​i​g​i​t​a​l​e​r​-​n​e​o​f​e​u​d​a​l​i​s​mus, abgerufen am 22.01.2021

[122] Vgl. Hörrlein, 31.05.2022, a.a.O.

[123] Vgl. Timothy Alexander Guzman: Intelligenter Wahnsinn, 26.07.2022, Rubikon, im Internet: https://​www​.rubikon​.news/​a​r​t​i​k​e​l​/​i​n​t​e​l​l​i​g​e​n​t​e​r​-​w​a​h​n​s​inn, abgerufen am 25.02.2023

[124] Vgl. Feistel, 07.10.2022, a.a.O.

[125] Röper 2022 a.a.O., Kapitel NGOs, Philanthropen und Oligarchen, Unterkapitel: Open Philanthropy

[126] Henn, 04.09.2022, a.a.O.

[127] Henn, 04.09.2022, a.a.O.

Titelbild: Insekten wie hier die Hausgrille (Acheta domestica) sollen nach dem Willen des World Economic Forums und der Grünen in Zukunft die Hauptnahrungsquelle der Massen sein. Bild aus der Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Acheta-domestica‑1.jpg, Autor Luis Fernández García L. Fdez, 1999‐​08‐​29, Lizenz: Creative‐​Commons-Lizenz »Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.1 Spanien«

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert