Es ist an der Zeit, dass alle lebenden Autoren des Corman‐Drosten‐Review‐Berichts sich mit der »Social‐Media‐Wissenschaft« auseinandersetzen
Tatsächlich beruhte das Corman‐Drosten‐Protokoll jedoch nicht auf bestätigten biologischen Beweisen, sondern auf unbestätigten Online‐Gerüchten. Eines der folgenreichsten wissenschaftlichen Protokolle im Zusammenhang mit COVID‐19 wurde ausdrücklich von Vermutungen und Annahmen geleitet.
Den Transhumanismus auf den Boden der Tatsachen zurückholen (Teil 3)
Und so kommt es, dass während die Bevölkerung durch das Theater der Wahlpolitik geblendet, abgelenkt und geködert wurde, Regierungen und das US‐Militär still und leise die konzeptionellen, strukturellen und technologischen Grundlagen für transhumanistische Gesellschaften gelegt haben – eine Regierung nach der anderen.
Den Transhumanismus auf den Boden der Tatsachen zurückholen (Teil 2): Die Menschheit im Fadenkreuz
Lassen sich die materiellen Beweise für einen grundlegenden Wandel trotz der Undurchsichtigkeit der offiziellen Planungen, Strategien und bereits veröffentlichten Dokumente erkennen?
Krankenhäuser statt Viren: Was die COVID‐19‐ Todesfallspitzen wirklich verursacht hat
Die Forscher identifizierten mehrere Muster, die mit einer Ausbreitung einer Viruserkrankung unvereinbar sind, aber mit institutionellen Ursachen übereinstimmen. Erstens lässt sich die extreme geografische Uneinheitlichkeit – in einigen Gebieten kam es zu massiven Todesfällen, während benachbarte Gebiete davon unberührt blieben – nicht durch eine natürliche Übertragung der Krankheit erklären. Zweitens deutet die zeitliche Übereinstimmung der Todesfälle unmittelbar nach politischen Ankündigungen und nicht nach biologischen Übertragungszeiträumen eher auf eine durch politische Maßnahmen als durch eine Krankheit verursachte Sterblichkeit hin.
Robert Koch‐Institut räumt ein: Keine Negativkontrollen bei Virusgenomsequenzierung
Die Lab‐Leak‐Seite des Weißen Hauses als abzusetzende Hyperrealitäts‐Fernsehshow
Über die Spaltung des Widerstands, die Existenz von Viren, die »COVID‐Reaktion« und die Verbreitung nicht tödlicher Bedrohungen
Wenn Pandemien, bei denen sich »Viren« verbreiten – ob tödlich oder harmlos – unmöglich sind (wie wir und viele andere glauben), dann können wir das Phänomen als Fälschung bezeichnen und es von der Liste der Notfälle streichen, die von offiziellen und privaten Stellen zu ihrem Vorteil und zu unserem Nachteil vorgetäuscht werden können.
»Irgendwie muss es entkommen sein« – Erkundung der englischsprachigen Laborlecklandschaft
Kritische Betrachtung der Argumente für einen Laborursprung von SARS‐CoV‑2
Gibt es überhaupt belastbare Belege dafür, dass künstlich erzeugte Viren, insbesondere solche, die durch Gain‐of‐Function (GoF)-Forschung entstanden sind, sich tatsächlich auf natürlichem Wege verbreiten können? Es gibt keine wissenschaftlich kontrollierten Tierexperimente, in denen ein solcher Nachweis bislang überzeugend erbracht wurde.
Der Ereignishorizont der Virologie
Ein Kommentar darüber, warum Virologen mit ihren Zellkulturtechniken keine aussagekräftigen Kontrollexperimente durchführen können. Der angebliche »Goldstandard«-Beweis für »Viren« weist einen grundlegenden logischen Fehler auf. Außerdem kann mit dieser Methode nicht festgestellt werden, ob die hypothetischen Partikel in der Natur existieren.
