Ist der »Sozialismus chinesischer Prägung« wirklich sozialistisch?
Querfront‐Zählung bis Zwei – Quergedachtes zur Querfront‐Debatte der Kommunistischen Organisation
Bei der Kommunistischen Organisation (KO) begann im November 2025 eine Klärungsdebatte zum Thema »Querfront«. Wird dabei eine Querfront übersehen? Eine vielleicht, die Stellung bezieht zur Verteidigung der Ukraine und Israels vor russischen, palästinensischen, persischen Horden; für Verschuldungs‑, für Landaneignungs‐ und Handelsstrategien zur Rettung des Klimas; für einen undogmatisch‐wehrhaften Umgang mit Arzneimittelwerbeverboten, Grundrechten, Gewaltenteilung und Völkerrecht?
Das Finanzkapital und der Abstieg der »Moderne«
Die MLPD am Ende
BRICS wird keinen Antiimperialismus liefern
Die Fantasie aufrechtzuerhalten, dass die Geschlossenheit der BRICS‐Staaten die Grundlage für eine antiimperialistische Front bildet, lenkt die Linke nur davon ab, die Grundlage des Imperialismus anzugreifen: den Kapitalismus.
Roter Antifaschismus – moralisch betrachtet: Zum »Thesenpapier Roter Antifaschismus« des Bundes der Kommunist:innen
Ein moralisch erbaulicher Text in Reaktion auf das »Thesenpapier Roter Antifaschismus« des Bundes der Kommunist:innen (BdK), der die Bedeutung des Imperialismus für den Antifaschismus hervorhebt und auf die Entwicklung eines Antifaschismus aus ist, der sich nicht vom neuen Faschismus assimilieren lässt.
Nordkorea: Eine Einschätzung zur Dschutsche‐Ideologie
Imperialismus, Multipolarität und Palästina
In der Welt der linken Multipolaristen sind die BRICS‐Staaten die wahren Antiimperialisten. Aber für diejenigen, die weniger theoretisch veranlagt sind, für diejenigen, die sich nicht in theoretische Debatten verstricken wollen, gibt es einen praktischen Lackmustest: Palästina. Wenn ein genozidaler Angriff auf das palästinensische Volk durch einen theokratischen Groß‐Israel‐Staat der derzeit bedeutendste imperialistische Akt ist, wo sind dann diese Antiimperialisten?
Die Freiheitsflotille – ein Spektakel, das entlastet
Die Flottille kratzt nicht an dieser Völkermordordnung, sie stoppt nicht die Bombardierungen, sie bricht nicht die Belagerung: Sie verlängert sie und verwandelt sie in ein globales Spektakel.
Multipolarität und der Völkermord im Gazastreifen Teil II
Die ganze Welt rast in dieselbe Richtung auf einen dystopischen bio‐digitalen Gulag zu, auch wenn verschiedene Länder dabei unterschiedliche kulturelle Vehikel nutzen mögen. Die Eisenbahnschienen, Straßen und Infrastrukturen, die uns zu diesem Ziel führen, werden von den Industrien des ewigen unipolaren Monarchen – dem globalen Kapital – entworfen und gebaut. Es wird zwei, möglicherweise sogar drei oder vier geografische Gefängniswärter geben. Das ist die wahre Bedeutung von Multipolarität. Über die Frage zu streiten, ob der Ruf eines der Gefängniswärter zu Unrecht geschädigt wurde, geht am Kern der Sache vorbei.
Multipolarität und der Völkermord in Gaza Teil I: An China mit Liebe
Es gibt zentrale menschenfeindliche Agenden, denen sowohl die BRICS als auch die NATO wie eine religiöse Überzeugung anhängen, die alle zur globalen Versklavung führen. Das sind der Klimawandel und die CO2‐Finanzierung, Plandemien und die bio‐digitale Konvergenz, digitale Währungen sowie die Digitalisierung und Daten als neues Öl. Es sollte klar sein, dass zwei »konkurrierende« Blöcke, die keine konkurrierenden Plattformen anbieten, möglicherweise für denselben Chef arbeiten.
