Aufrüttelnde Gedanken zu meiner ersten Teilnahme an der Rosa‐Luxemburg‐Konferenz
Das Treffen und mein Besuch der Rosa‐Luxemburg‐Konferenz 2026 lassen mich mit gemischten Gefühlen zurück. Einerseits fand ich es faszinierend, daß sich doch (wieder) relativ viele, insbesondere auch jüngere Menschen, für die marxistisch‐leninistische Weltanschauung interessieren. Andererseits ist die Zersplitterung der einzelnen Gruppen nicht zu übersehen, sowie ein offensichtlich fehlender Wille, eine Vereinigung zu erzielen, die aber gerade jetzt wichtiger denn je erscheint. Es hat für mich den Anschein, als hätte unser Zeitalter mit all seinen teils unsinnigen, aber von Seiten der Bourgeoisie bewußt eingesetzten Mainstream‐Medien hinsichtlich der Individualisierung und Zersplitterung ganze Arbeit geleistet. Alle linken Gruppierungen plappern nach: »Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!«, handeln aber häufig aus kleinkarierten Beweggründen nach dem Schlachtruf »Proletarier aller Länder, zersplittert Euch!« Sollte nicht ein Jeder, der sich Marxist nennt, diese unhaltbare und mit dem Marxismus nicht vereinbare Haltung überdenken – wird es nicht langsam Zeit? Nur sehr Wenige scheinen tatsächlich bereit, das Große und Ganze zu verfolgen. Fast jeder sucht nach einem Komma oder Rechtschreibfehler in der Beschreibung der Theorie oder der Bewertung dieser, beim anderen, und dabei bleiben die für Kommunisten wirklich wesentlichen Einschätzungen des Imperialismus und seiner Wirkungsweise unreflektiert. Man marschiert bei wichtigen Klassenkampfsituationen zwar nicht vollständig vereint, aber stramm auf der Seite der Bourgeoisie.
Außerdem fand ich nirgendwo den konsequenten Willen, die imperialistischen Machenschaften mit dialektischen Mitteln auf allen Linien zu durchdringen; vielmehr bediente man sich oft, eventuell unbewußt, eben der imperialistischen Propaganda selbst (Beispiele: Gendern, Covid‐19, Klima).
Die Thematik der Konferenz war hochaktuell, aber Arbeit an Theorie und Praxis sowie Aufarbeitung der jüngeren Vergangenheit, fanden eben überwiegend nicht statt. Vielmehr sonnte man sich eher in einer kämpferischen internationalen, ein wenig »verhippten« Antikriegsstimmung.
Frieden – sicher das aktuell brennendste und wichtigste Thema. Aber: Warum wird gerade jetzt der Ausbruch eines neuen imperialistischen Krieges in Europa und der Welt immer realistischer? Die Analysen wurden nach meiner Meinung – wenn überhaupt – dann nur halbherzig geführt.
Vorbereitung der Massen auf den Krieg – Angstgenerierung unter anderem mit Covid‐19?
Das eklatanteste Beispiel der jüngeren Geschichte für die angedeutete analytische Halbherzigkeit ist für mich die weiterhin fehlende Aufarbeitung der Covid‐19 Kampagne oder neudeutsch »Corona« … Mich überrascht die Negierung einer solchen objektiven Aufklärung – fast alle Gruppierungen übernehmen die von der Bourgeoisie vorgegebene Täuschung angeblich verschiedener »Erzählungen« zu Covid‐19, wo doch schon seit längerer Zeit faktenbasierte Analysen vorliegen. Man müßte nur wollen. Ich hoffe, daß die Leser und alle KPD‐Mitglieder endlich beginnen, dem Thema Covid‐19 aufgeschlossener gegenüberzustehen und ihre anfänglich berechtigte Angst beginnen zu überwinden.
Und somit ergibt sich die Frage: Wozu bedurfte der globale faschisierte Imperialismus 2019/20 einer Pandemie? Vereinfacht ausgedrückt deshalb, weil er 2019 in eine erneute Sackgasse geraten war, seine Profite nicht mehr steigern konnte, ein wirtschaftlicher und finanzieller Zusammenbruch bevorstand und er das mit allen Mitteln zu verhindern versuchte. Über das World Economic Forum (Schwab und Konsorten), BlackRock, Goldman Sachs, die bürgerlichen Regierungen und anderen Organisationsformen des Kapitals (wie auch die WHO) et cetera, wurden die Menschen bewußt in Angst versetzt. Damit sollten diese für ihre menschenverachtenden Maßnahmen gefügiger gemacht, um ihnen so eine sonst unverkäufliche politische Agenda unterzujubeln; aber auch um Inflation zu verschleiern und die Profitrate im »Gesundheitswesen« zu steigern. Dabei wurde letzteres aber gleichzeitig für das Proletariat verschlechtert, nämlich mit dem Trick der angeblichen Sorge um die Gesundheit dieses in weitere Angst versetzten Volkes. Durch diese persönliche Angst und damit verbundene eigene individuelle Sorge um die Gesundheit wurde gezielt der Organisationsgrad des Proletariats weiter geschwächt, Zwietracht und Haß gesät. Wer glaubt denn an ein Handeln des Kapitals für das angebliche Wohl des Proletariats? In der eigenen Angst ist das Volk willig weiter zu bluten und den Abbau sozialer und anderer Maßnahmen hinzunehmen. Übrigens läßt sich dieses bewußt inszenierte Angst‐Szenario ebenso auf die Weltuntergangsstimmung und kapitalgetriebene »Klima«-Lügen übertragen. Den Schurken geht es dabei nicht um eine bessere Umwelt und deren Schutz, sondern einzig und allein, um ihre Profite weiter zu steigern. Echten Umweltschutz kann es im Kapitalismus nie geben!
Und mit Angst wird nun sogar Kriegslüsternheit generiert.
Jeder Kommunist sollte sich immer wieder selbst hinterfragen und insbesondere Zweifel hegen, wenn der Klassenfeind ihm seine Meinung aufoktroyieren will.
Die durch die Finanzoligarchie und deren Mainstream‐Medien während der menschheits‑, insbesondere proletariatsverachtenden Covid‐19‐Kampagne systematische Generierung von Angst zur Verdeckung der akkumulierten Krise des Kapitalismus, das totale Versagen aller größeren kommunistischen Gruppierungen in der Analyse dessen und deren ausbleibendes Handeln gegen dieses Verbrechen, deprimieren mich als Kommunist zutiefst. Deshalb möchte ich versuchen, uns Kommunisten wachzurütteln: Die Grippewelle 2019/20 – in diesem Fall mit Covid‐19 (offensichtlich hervorgerufen durch Sars‐Cov2 mit unbekanntem Ursprung) hatte sich von einem epidemieartigen Vorgang zur Pandemie entwickelt (wie übrigens bereits auch die Grippewelle 2018 mit ähnlich vielen, aber unbeachteten Opfern). Covid‐19 war nach ersten Berichten noch ernster zu nehmen als die »gewöhnlichen« Mixturen von Influenza‑, Rhino‐ und Coronaviren, eben »Grippewellen« davor. Sicher war deshalb auch eine anfängliche »Über«-Vorsicht und mehr als die bis dahin geltenden Hygienevorschriften gerechtfertigt und zwar bis zu dem Zeitpunkt, wo man einen wissenschaftlichen Überblick über die tatsächliche Bedrohung hätte haben müssen. Politisch kam diese Pandemie für die Finanzoligarchie zur rechten Zeit (oder wurde sogar von ihr deshalb bewußt erzeugt, zumindest ausgenutzt).
Was hat euer Kurs erreicht? Offener Brief an die Lockdown‐Linke
Covid‐19 war und ist bis heute leider immer noch eine der »heißen Kartoffeln« – für das weiterhin im Angstzustand schwebende Proletariat, als auch für solche, die zwar das offensichtlich lang geplante und hingezogene Verbrechen in kleinen Schritten nun erkennen, sich aber nicht eingestehen können oder wollen, Fehler gemacht zu haben oder schlimmer noch, eventuell ihre Liebsten durch ihr Handeln, eventuell ausgestoßen oder sogar verloren haben. Eine psychologische Situation, gegen die nur schwer rational anzukommen ist. Das langsame Erkennen und die damit verbundene Scham eines offensichtlichen, damaligen teils eigennützigen Handelns aus Angst vor einer todbringenden Krankheit und die Selbsttäuschung einer angeblichen Solidarität mit anderen, sitzt verständlicherweise tief. Ein Zustand aber, generiert durch die Eliten mit ihren Werkzeugen – den Massenmedien, Justiz und Polizei – bewußt ausgenutzt, um das Proletariat zu separieren, zu spalten und gefügig zu machen.
Leider scheint es so, als wenn auch die Linken diese Zeit eher »vergessen«, anstatt aufarbeiten wollen. Auch die Mehrheit der Kommunisten befindet sich weiter in Agonie und erkennt immer noch nicht, was mit Covid‐19 in der BRD und weltweit stattfand: nämlich der größte menschenverachtende Angriff der Bourgeoisie auf das Proletariat seit der Vernichtung des sozialistischen Weltsystems und der Deutschen Demokratischen Republik. Das lose Nachplappern der Lehren von Marx‐Engels‐Lenin allein macht keinen zum wirklichen Kommunisten, solange er nicht gewillt ist, auch seine Fehler zu analysieren und wissenschaftlich, dialektisch aufzuarbeiten, um gegen weitere schwere Angriffe der Bourgeoisie in Zukunft besser gewappnet zu sein und vor allem, auch sein eigenes Handeln wieder in revolutionäre Bahnen zu lenken!
Im Gespräch mit einem KPD‐Mitglied auf der Rosa‐Luxemburg‐Konferenz wurde ich gebeten, doch meine Erfahrungen in Die Rote Fahne bekanntzumachen, um Aufklärungsarbeit zu leisten, wenigstens eine Diskussion in Gang zu bringen, da sich – nach Auskunft des Genossen – unter den relativ wenigen Mitgliedern eher Wenige finden, die sich fachlich zu Covid‐19 zu äußern. Nun, mit ein wenig Eigeninitiative kann sich jeder Bürger in vielen, auch populärwissenschaftlichen Abhandlungen mittlerweile objektiv informieren – wäre er nicht einfach nur zu träge, sich selbst zu etwas bewegen zu wollen. Das Fahrrad muß aber nicht zwei‐ oder dreimal erfunden werden. Deshalb rufe ich auf – informiert Euch allumfassend und verweise hier nur auf einige wenige erste Quellen von Fachleuten unten (die teils bereits früh während der Covid‐19‐Zeit publiziert waren), die sich jeder Kommunist – zum besseren Verständnis der wirklich wissenschaftlichen Zusammenhänge – leicht im Handel besorgen kann. Außerdem gebe ich eine Quelle an, die aus marxistischer Sicht, die Zeit von 2020 – 2022 dialektisch zu beleuchten versucht und die auch die Lage der Kommunisten damals und heute nach meiner Meinung trefflich beschreibt. Die Abhandlung Dark Winter von einem Autorenkollektiv sollte zur Diskussion anregen, auch wenn ich nicht mit allen dort behandelten Punkten einverstanden bin. Konstruktive Kritik sei immer erlaubt.
Wir als Kommunisten müssen wenigstens jetzt uns von den präsentierten Pseudofakten der Bourgeoisie lossagen, die eigene Angst rational in den Griff bekommen, alles hinterfragen und versuchen die Wahrheit anhand objektiver Fakten zu erkennen.
Jeder Kommunist sollte sich folgende drei Fragen zur Covid‐19‐Zeit stellen:
- Warum wurde nicht medial über die Opfer der Grippeepidemie 2018 (und der vielen davor) berichtet, obwohl diese ähnlich viele Todesopfer und grausame Krankheitsverläufe forderte?
- Wem nützte die Covid‐19‐Pandemie?
- Aus welchen Gründen wurde die grippeähnliche Pandemie 2019 zu einer bevölkerungsbedrohenden Seuche durch die Bourgeoisie hochstilisiert?
Nochmals kurz zur Situation Anfang 2020:
Die ersten überhitzten Reaktionen und Handlungen zum Schutz der Menschen unmittelbar nach Ausbruch der schweren Grippewelle 2019/20 mit den immer auch enthaltenen Coronaviren und in dieser Saison, dem neuartigen (eventuell sogar bewußt? freigesetzten) Sars‐Cov2 mit seiner bedingenden Atemwegserkrankung, mögen verständlich sein, insbesondere auch, wenn man – dialektisch betrachtet – die über viele Jahre hinweg, durch den Klassenfeind geschürte soziale Angst in Betracht zieht. Die Bourgeoisie hat erreicht, daß sie nun gezielt mit der persönlichen Angst eines Jeden spielen kann, jetzt sogar mit der Angst um die eigene Gesundheit, um ihr verfaulendes System weiter noch am Leben zu erhalten; ihrem Untergehen noch einmal etwas Aufschub zu gewähren. Mit einem mehr als fragwürdig publizierten und durchgeführten Drosten‐PCR‐Test wurde die Influenza ausgemerzt … und jegliche grippeähnliche Erkrankung dem neuartigen Coronavirus zugeschrieben. Das über die Jahre verrottete kapitalorientierte Gesundheitswesen konnte nun dazu verwendet werden, die entsprechenden Angst einjagenden Bilder zu generieren, die doch auch bei jeder größeren Grippe‐Epidemie der letzten Jahre existierten, aber nicht in die Öffentlichkeit gelangten. Damit wurde ein Angriff auf das Proletariat gestartet, wie es in den letzten 30 Jahren nicht mehr vorgekommen war. Mit lang geplanter Tiefe des Staatsmonopolismus und internationalen Finanzoligarchie wurde weltweit das Proletariat gegeneinander aufgebracht, separiert und gefügig gemacht. Wie gesagt, anfänglich war das sicherlich nicht sofort durchschaubar.
Jedes menschliche Leiden während der Covid‐19‐Zeit war schrecklich und es sollte alles darangesetzt werden, ein solches Leiden zu verhindern. Wo aber war dieses Mitleid in vorangegangenen Epidemien – nicht zuletzt während der oben bereits erwähnten aber für die Allgemeinheit fast unbekannten großen Grippe‐Epidemie 2018? Mit einem Mal wurde der Ruf nach Hygiene, Solidarität et cetera laut – wo aber war die »Solidarität« mit den Grippe‐Opfern der Vorjahre? Wo blieb damals und jetzt die Eigenverantwortung jedes Einzelnen, der sich denkend wähnt? Die Eliten verstanden es exzellent, im Jahre 2020 mit der Angst der Bevölkerung zu spielen und erneut gezielt Begrifflichkeiten, dieses Mal »Solidarität« und ähnliches zu mißbrauchen.
Spätestens ab circa Mitte Mai 2020, nach Abklingen der pandemieverdächtigen Verbreitung der durch den gefährlichen Coronavirus (unbekannter Herkunft) initiierten Krankheit Covid‐19, hätte eine aufgeklärte Linke das Verbrechen erkennen und rebellieren müssen – sie tat es damals und bis heute mit großer Mehrheit nicht.
Die Angst‐ und Separationspropaganda der Bourgeoisie hatte gefruchtet.
Aber heute, nach Bekanntwerden so vieler Fakten und Beweise, so zum Beispiel über die Panik‐Pandemie‐Übungen des weltweiten Finanzkapitals vor 2020 (siehe hier als letztes, unmittelbares Beispiel die Corona‐Pandemie‐Übung im Oktober 2019 unter dem Namen »Event 201« am Center for Health Security der von der Finanz‐Oligarchie finanzierten Privatuniversität Johns‐Hopkins‐Universität (USA) genau vor Ausbruch von Covid‐19, unter anderem organisiert vom World Economic Forum und der Bill‐und Melinda‐Gates‐Stiftung (mittlerweile nur noch Gates‐Foundation, nach Trennung der Gates’ wegen seiner Beziehung zu Epstein)); aber auch nach Kenntnis der Drosten‐Publikations‐ und Handlungsweisen seit Anfang unseres Jahrtausends, insbesondere aber die fragwürdige Computergenerierung seines PCR‐Tests; die Anweisungen zu überhöhten PCR‐Testzyklen und damit logisch unspezifischen Resultaten; die Kenntnis der Vernichtung jeder kritischen wissenschaftlichen Meinung hunderttausender geächteter renommierter Wissenschaftler und Mediziner durch die von der Bourgeoisie finanzierten Massenmedien aber auch deren willigen Mitläufer; nach Bekanntwerden des »Panikpapiers« des Bundesministeriums des Innern zu Beginn 2020; nach dem Freiklagen der RKI‐Protokolle; dem Nicht‐ und dann wohl Doch‐Vorhandensein der PEI‐Protokolle (die Vertuschung hier ist noch in vollem Gange); dem bewußten Verschweigen und die Nichtaufzeichnung von Covid‐19‐Impfnebenwirkungen durch die meisten Ärzte und der staatlichen Institutionen; den aktuellen teilweisen Veröffentlichungen der Epstein‐Akten mit schriftlichen Belegen der profitorientierten und menschenverachtenden Handlungen und Absprachen Gates’ unter anderem mit Epstein, in Vorbereitung einer Pandemie circa 10 Jahre vor Covid‐19; der Verkauf und die Anwendung bis heute nur experimenteller mRNA‐Impfstoffe; nach Publikation unzähliger aufklärender (nicht pseudo‐) wissenschaftlicher Arbeiten; der Erfindung eines »Post‐Covid‐Syndroms«, um das Angst‐Level weiter oben zu halten und Impfnebenwirkungen zu vertuschen, und so weiter, muß endlich eine kritische Aufarbeitung erfolgen und versucht werden, den psychisch in Panik versetzten Menschen die Angst zu nehmen. Das setzt aber auch voraus, daß jeder Kommunist sich und die Situation damals kritisch hinterfragen sollte und Fehleinschätzungen und Mißdeutungen korrigieren und sich auch von den Manipulationen der Massenmedien befreien muß.
Sicher bedarf es einer behutsamen Aufklärung der Gesamtbevölkerung, da der tief verwurzelte Angstprozeß häufig nicht rational erkannt werden kann und wird. Als Kommunisten sollten wir aber in diesem Prozeß nicht nur mit‐ sondern vorangehen, um das Proletariat endlich wachzurütteln und vor – mit Sicherheit bereits geplanten weiteren Angriffen zu schützen.
Pseudowissenschaften versus dialektischer Materialismus
Kommunisten – im Sinne des Dialektischen Materialismus und angewandten Klassenkampfes müssen endlich beginnen, dieses noch andauernde Verbrechen der Bourgeoisie gegen das Proletariat zu durchleuchten, zu analysieren und dem Proletariat die perfiden Propagandafeldzüge zur Durchsetzung der Interessen der Bourgeoisie, in der Hochzeit einer immer stärker zutage tretenden Faschisierung des Imperialismus, aufzeigen und eine entsprechende – auch mentale – Aufarbeitung angehen. Wir sollten nicht länger nur die Werke von Marx, Engels, Lenin et cetera lesen und im Vergangenen schwelgen, sondern wir sollten endlich Licht mit einem starken Umsetzungswillen der Lehren unserer Vordenker in die Vernebelung der Kommunisten während der Covid‐19‐Zeit bringen. Es reicht eben nicht nur die Schriften zu lesen, man muß das Wissen auch in der jeweiligen Situation anwenden! Man muß auch die Wissenschaft, insbesondere die bürgerliche, immer hinterfragen! Engels sprach nicht unbegründet im Anti‐Dühring von bürgerlichen Pseudowissenschaften – auch wenn er sich damals mehr auf die Gesellschaftswissenschaften bezog. Jeder Kommunist sollte begreifen, daß alle Gebiete der bürgerlichen Wissenschaften – Gesellschafts‐ als auch Naturwissenschaften – im Kapitalismus nur einer Klasse dienen, und das ist nicht das Proletariat! Die bürgerlichen Wissenschaften werden bewußt als Waffe gegen das Proletariat eingesetzt – besonders perfide ist, daß die Mehrzahl der beschäftigten Wissenschaftler selbst Proletarier in Engels’ Sinne ist.
Leider läßt sich bis heute die Mehrzahl der Kommunisten immer noch von Pseudowissenschaft, verfälschten Statistiken und Tests, Krankheitsverläufen et cetera und ihrer tiefen Angst täuschen und ist dem Schreckensszenario des Klassenfeindes weiterhin erlegen. Gerade die deutsche Historie sollte doch aber jedem Kommunisten nochmals bewußt machen, wie »Wissenschaft« durch die herrschende Klasse komplex mißbraucht wird und wie menschenverachtend gerade auch Mediziner in den Diensten der Herrschenden handeln können. Hinzu kommt die heutige wieder allumfassende Abhängigkeit der Ärzte vom menschenverachtenden System. Die Mehrzahl der Ärzte hat im großen Maßstab – trotz sicher auch gegenteiligem Wissen – mitgespielt und tut es heute noch.
In dieser menschenverachtenden Gesellschaft bedarf es schon eines hohen Grades an Wissen und Moral, um über materielle Bedürfnisse zu springen und tatsächlich für das Wohl aller Menschen einzutreten. Sicher ist auch die seit circa 30 Jahren stark verschlechterte schulische und akademische Ausbildung hier zu nennen. Die Mehrheit der heutigen Generation an »Wissenschaftlern« und »Medizinern« besitzt zum großen Teil nur noch einen rudimentären, ja mittelalterlichen »Weitblick«, bedingt durch die bewußte Aberziehung logischen Denkens (multiple‐choice et cetera). Das ist ein weiteres Feld, das es auch zu beleuchten gäbe …
Als Lichtblick seien aber hier die weltweit tausenden Mediziner und Wissenschaftler genannt, die beispielsweise mit deren Unterschrift auf der Great‐Barrington‐Erklärung für einen wissenschaftlichen und medizinisch korrekten Umgang während Covid‐19 plädierten. Ich möchte dem Leser hier anraten, nicht mehr denkbegleitende bürgerliche Such‐ und Erklärungsmaschinen zu benutzen, sondern vielmehr die originalen Texte sich herauszusuchen und sich selbst eine Meinung zu bilden!
Es wird höchste Zeit, daß wir Kommunisten uns vom Dogma der bürgerlichen Wissenschaften in ihrer Gesamtheit lösen und so unter anderem auch, neben dem Covid‐19‐Verbrechen, Aufklärung zum mißbrauchten Umwelt‐ und Naturschutz auf dialektischer Basis betreiben. Das beinhaltet auch den Kampf für vernünftigen Umwelt‐ und Naturschutz und Energiegewinnung zugunsten eines gewappneten Proletariats für die Meisterung kontinuierlichen Klimawandels und zwar ohne die momentane andauernde Huldigung bürgerlich verschriebener Denk‐ und Wirkmuster hinsichtlich kapitalinteressenvertretender CO2‐ oder ähnlicher Modelle sowie anderer Bereiche in allen Sphären der menschlichen Zivilisation. Die gewollte Verdummung des Proletariats ist vielfältig und geschickt inszeniert, insbesondere auch durch den Einsatz digitaler Innovationen, aber immer im Interesse des Klassenfeindes. Deshalb sollten wir auch gezielt zum Beispiel gegen den Mißbrauch digitaler Medien und Prozesse sowie weiterer hochstilisierten Mittel zum Nachteil des Proletariats kämpfen und dazu beitragen, einen allseits gebildeten Menschen mit materiellem Grundwissen wieder zu erziehen.
Internationale und aktuell nationale Aufgabe
Es sollte auch mittlerweile jedem Kommunisten klar sein, daß ursprünglich nationale faschistische Tendenzen, durch den sich global entwickelten Imperialismus in seinem Endstadium, auch globale Ausmaße angenommen haben. Nur so kann auch die weltweit geschürte Angst und Verdummung während Covid‐19 und auf anderen Ebenen zugunsten der Machterhaltung der internationalen Finanzoligarchie verstanden werden.
Nochmals, mir liegt es als Kommunist fern, Opfer oder persönliche Krankheitsschicksale zu verunglimpfen oder leichtfertig mit der Gesundheit umzugehen. Der Westen hätte aber seit Jahrzehnten ein Gesundheitssystem stärken können, welches tatsächlich humanistisch und solidarisch gewesen wäre. Er tat es aus Profitgründen nicht, im Gegenteil, er baut es weiter kontinuierlich ab. Eine echte Gesundheitsfürsorge heute erfährt nur der Klassenfeind, bezahlt durch das Proletariat.
Abschließend möchte ich dazu aufrufen, daß wir Kommunisten endlich wieder anfangen, wissenschaftlich auf allen Ebenen – auf Grundlage des Dialektischen Materialismus – die Welt wieder zurückzuerobern, den Menschen die Augen öffnen, wie sie in allen (!) Bereichen der kapitalistischen Gesellschaftsformation durch die Bourgeoisie mißbraucht werden.
Ein weiterer wesentlicher, oben bereits angesprochener, Gedanke zu meinem Besuch der Rosa‐Luxemburg‐Konferenz 2026 und ihren vielen zerstückelten marxistisch orientierten Grüppchen und Ständen ist folgender: Wir sollten auf Grundlage des Marxismus‐Leninismus uns endlich wieder zusammenschließen, Gegensätze zwischen den kommunistischen Gruppierungen überwinden – solange sie nicht unserer Ideologie feindlich gegenüberstehen.
Laßt uns versuchen, zwischen den kommunistischen Gruppierungen
- durch persönliche Treffen eine Vereinigungsstrategie festzulegen, zum Beispiel mit zwei bis drei Vertretern jeder interessierten Gruppe;
- strategisch wesentliche (!) Punkte auf Grundlage des Marxismus‐Leninismus für eine gemeinsame Partei festlegen;
- aber auch längerfristige Arbeitsgruppen gründen, um Detailfragen zu klären.
Dabei sollte bewußt auf kleinkariertes Denken und Umdrehen jedes Wortes zum Wohle einer Vereinigung verzichtet werden, ohne aber die Lehren des Marxismus‐Leninismus zu verkehren.
Nicht nur bestehende Parteien sollten an diesem Prozeß teilnehmen, nein auch die kleineren kommunistischen Gruppierungen, wie zum Beispiel die Genossen der Kommunistischen Organisation, der Freien Linken Zukunft oder der kommunistischen Plattform der Linkspartei und andere mehr.
Laßt uns auf eine wirklich wissenschaftliche, kommunistische Basis zurückkehren – mit dem Ziel einer besseren einer sozialistischen und kommunistischen Zukunft!
Laßt uns wieder EINE KRAFT werden! Dann werden wir uns auch wieder im breiten Proletariat sichtbarer machen können! Ich wünsche mir für die neue Rosa‐Luxemburg‐Konferenz 2027 eine geschlossenere kommunistische Masse und klarere Einschätzung der jetzigen Zeit.
Einer muß den Anfang machen!
Ruft zur Zusammenarbeit aktiv auf!
Laßt eine neue, potentiell anstehende revolutionäre Situation nicht erneut verstreichen, ohne unsere kommunistischen Ideale in die Massen zu tragen!
Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!
Mit kommunistischem Gruße,
JUF
Erste weiterführende Literatur
1. zu Covid 19 (neben den vielen neu aufgedeckten Fakten der letzten Jahre und Monate) als Grundlage für ein besseres Verständnis von Covid‐19 und Handeln des RKI (alle Bücher im Buchhandel erhältlich):
- Reiss und Bhakdi (2020, Goldegg): Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe. Zwischen Panikmache und Wissenschaft: welche Maßnahmen sind im Kampf gegen Virus und COVID‐19 sinnvoll?
- Reiss und Bhakdi (2021 – 2025, Goldegg später Irmgard Bergmann (Herausgeber)) : Corona unmasked: Neue Daten, Zahlen, Hintergründe Taschenbuch – 11.
- Schlöffel (2024, Buchschmiede): Die RKI‐Protokolle
2. Aufarbeitung der Corona‐Hysterie sowie derzeitigen Lage und Zukunft der Kommunisten (mit vielen wertvollen Quellenangaben):
- Autorenkollektiv: »Dark Winter. Analysen zum Corona‐Kapitalismus«, Broschüre zum freien Download auf: https://magma-magazin.su/broschueren/
Zuerst erschienen in der Nr. 3/4 der Roten Fahne, hier mit abgeändertem Titel und kleineren redaktionellen Überarbeitungen
Bild: Rosa‐Luxemburg‐Konferenz 2026 (JUF)

Ich habe die meisten in der Linken aufgegeben. Sie sind zu dumm, um die Propaganda des Kapitals zu durchschauen. Sobald sie sich täuschen liessen, sind sie zu feig, das zuzugeben. Sie bleiben lieber bei der Täuschung bevor sie einen Fehler eingestehen. Die Mehrheit in der Linken ist zur tragenden Säule und zur Stütze des Kapitals geworden. Es fehlen, Bildung, Grösse und Gehirn.
Die Aussage ist hier und bei anderen vielen Autoren‐Artikeln in sog. »Alternativ‐Medien« gültig:
»Warum können sich so viele Autoren nicht mit den Informationen aus Artikeln in Magazinen, wo sie selbst veröffentlichen, detailliert beschäftigen und ERST DANN die Schlüsse zu »Corona« ziehen? Was soll dieses immer wieder herumkauen auf den Stückchen der Alternativ‐Propaganda?«
Es ist alles leicht verständlich auch hier auf MagMa zu finden – die Hintergründe zur Plandemie, die fehlenden Nachweise zu »SarsCoV2« (ein rein am Rechner generiertes Modell stammt natürlich aus einem »Labor«), die Zahlen‐Manipulation mittels Tests, etc.
Man könnte ja, wenn man schon vorgibt zu recherchieren, die Propaganda auch im »Bio-Security«-Bereich/Gesundheits-Bereich mit Leichtigkeit durchschauen…
Danke für diesen Beitrag.Letztens sprach ich mit Leuten der Links‐Partei an einem Stand. Da kam auch Corona, Impfung und Nebenwirkungen zur Sprache‐ und diese Leute schaffen es, noch heute die Realität von Impf‐Nebenwirkungen und Schäden auszublenden!
Wer Jonas Tögel und seinen Erzählungen über die Wirung von Propaganda zuhört, ahnt auch, warum das so ist und verzweifelt daran.
Silke, Kommunisten‐Sympatisantin. Ex‐Linke‐Wählerin