Die Preisgabe der körperlichen Selbstbestimmung als Unterwerfung unter den Staat; Abstrich‐Tests; Gesichtsmasken als Maulkörbe; »Impfung«; die Gefahr einer »Impfpflicht«; zukünftige Gefahren durch »Impfstoffe«
»Verfechter bürgerlicher Freiheiten, deren Sensibilität gegenüber dem Thema Tyrannei ihre Angst vor der Grippe überstieg, waren sich einig: ›Wenn das Gesundheitsamt die Menschen zum Tragen von Masken zwingen kann, dann kann es sie auch zwingen, sich impfen zu lassen oder sich irgendeinem Experiment oder einer Demütigung zu unterziehen (zitiert nach Crosby, 2003, S. 109).‹ «
Welche Lehren wurden eigentlich aus der »Spanischen Grippe« gezogen?
Ich veröffentliche Auszüge aus »Covid‐19«, Psychological Operations, and the War for Technocracy, Volume 2 (Covid‐19, psychologische Operationen und der Krieg für Technokratie, Band 2) vorab auf meiner Website.
Im Folgenden setze ich meine Betrachtungen zur Art des Gehorsamkeitstrainings fort, das an der Öffentlichkeit durchgeführt wurde. Hier betrachte ich das Thema aus der Perspektive des Angriffs auf die körperliche Selbstbestimmung.
Die Preisgabe der körperlichen Autonomie als Unterwerfung unter den Staat
Denis Rancourt machte im Januar 2022 folgende scharfsinnige Beobachtung:
Die Zustimmung dazu, dass der Staat eine Substanz in den eigenen Körper injiziert, die Zustimmung dazu, dass der Staat die eigene Atmung einschränkt – das ist ein hohes Maß an Unterwerfung. Das ist es, was sie wollen, denn sie wollen keine eigenständigen Denker. Sie wollen nicht, dass sich Menschen in irgendeiner Weise widersetzen, […] und deshalb wollen sie einen so erziehen, wie sie jedes Tier erziehen würden, damit man alles auf sehr unterwürfige Weise akzeptiert (Rancourt, 2022).
Ich habe bereits zuvor darüber geschrieben, wie die herrschenden Klassen die Massen als bloße Tiere betrachten, die wie Vieh zu verwalten sind (Hughes, 2024c).
Rancourts Äußerungen verleihen dem Ganzen jedoch eine neue Wendung. Menschen als Tiere zu betrachten, ist nicht bloß eine Einbildung der herrschenden Klasse. Vielmehr ist die Behandlung von Menschen wie Tiere, indem man sie verschiedenen Formen des Gehorsamkeitstrainings unterzieht, ein Mechanismus der psychologischen Kriegsführung. Er zielt darauf ab, auf einer tiefen Ebene Unterwerfung herbeizuführen. Denn
wenn man sich erst einmal in diesem Maße mit seinem eigenen Körper darauf eingelassen hat, monatelang eine Maske getragen hat und andere darauf hinweist und sie böse ansieht, wenn sie keine Maske tragen, dann ist man wirklich Teil davon. Man ist auf der tiefsten psychologischen Ebene darin verwurzelt. Man hat sich darauf eingelassen. Man persönlich hat sich dafür eingesetzt. Genau das wollen sie. Deshalb ist die Impfung für sie so wichtig. Sie wollen völlige Unterwerfung (Rancourt, 2022).
Der Angriff auf die körperliche Souveränität und damit auf die Menschenwürde war ein zentraler Bestandteil der »Covid-19«-Operation. In vielerlei Hinsicht stellte dies eine Ausweitung der unnötigen invasiven Maßnahmen dar, die nach dem »9/11«-False-Flag-Anschlag an Flughäfen eingeführt worden waren (Corbett, 2019).
Wie in den Folterhandbüchern der CIA vermerkt, werden Insassen »einer gründlichen medizinischen Untersuchung, einschließlich aller Körperhöhlen, durch den Arzt oder die Krankenschwester der Einrichtung unterzogen« (CIA, 1983, §F‑4). Angesichts der Tatsache, dass die gesamte Gesellschaft im Jahr 2020 »abgeriegelt« (locked down, ein Begriff aus dem Strafvollzug) wurde und sich invasiven medizinischen Tests unterziehen musste, und angesichts des weltweit im Aufbau befindlichen digitalen Straflagers, ist die zunehmende Behandlung aller Menschen als potenzielle Kriminelle deutlich zu erkennen.
Die medizinischen Übergriffe während der »Covid«-Pandemie begannen mit Abstrich‐Tests, eskalierten durch Maskenpflichten und gipfelten in wiederholten Impfungen derjenigen, die dem zugestimmt hatten.
Abstrich‐Tests
PCR‐Tests
PCR‐Abstrich‐Tests, die en masse durchgeführt wurden, waren ein körperlich invasives und unangenehmes Verfahren, bei dem ein 15 cm langer Abstrich in die Nasenhöhle eingeführt wurde. Wie Bill Gates nur zu gut wusste:
Wenn Sie jemals einen dieser Nasen‐Rachen‐Tests hatten, wissen Sie, wie unangenehm sie sind – und wie sie einen zum Husten oder Niesen bringen können, was bei einem Atemwegsvirus wie COVID‐19 problematisch ist, da es das Risiko für das medizinische Personal erhöht. Mit etwas Glück sind die Tage der COVID‐19‐Tests, bei denen einem ein Stäbchen in den Rachen gesteckt wird, bald vorbei (Gates, 2020).
Das wirft die Frage auf: Warum überhaupt invasive Tests durchführen? Wie die pensionierte leitende Krankenschwester Debi Evans fragte: Warum nicht stattdessen Sputum‑, Urin‐ oder Stuhltests verwenden? (Gerrish & Evans, 2021). Die Behörden räumten ein, dass »bei Kindern die Viruslast im Speichel besser mit den klinischen Ergebnissen korrelierte als die Viruslast aus Nasen‐Rachen‐Abstrichen« (DHS Science and Technology Directorate, 2021, S. 9). Gates (2020) wies auf einen neuen Test hin, der durch einen Abstrich an der Nasenspitze durchgeführt werden könnte.
Wäre angesichts der hohen Ausgaben (allein 37 Milliarden Pfund für das »Test and Trace«-Programm des britischen Gesundheitsdienstes NHS über zwei Jahre) nicht ein Test nach Art eines Alkoholtests möglich gewesen? Offiziellen Quellen zufolge waren Aerosol‐Detektoren in der Lage, »SARS‐CoV‑2 in der Luft zu identifizieren«, wobei sie das Kondensat der ausgeatmeten Luft untersuchten (DHS Science and Technology Directorate, 2021, S. 9). Angesichts der Tatsache, dass »asymptomatische« Personen das Virus angeblich allein durch das Atmen in der Nähe anderer übertragen konnten, erscheint es seltsam, dass angeblich ein invasiver Abstrich‐Test erforderlich war, um es nachzuweisen.
Wer angeblich bereits »Covid‐19« durchgemacht hatte, war grundsätzlich immun und hätte keinen PCR‐Test benötigt, sofern er seine Immunität durch einen Antikörpertest nachweisen konnte, der durch einen kleinen Einstich in die Fingerspitze durchgeführt werden konnte. Obwohl hierfür ein Einstich in die Haut erforderlich war, war dies weniger invasiv und weniger gefährlich als das Einführen eines PCR‐Abstrichs in die Nasenhöhle.
Bis Mitte Oktober 2020 waren im Vereinigten Königreich nur 4,6 Prozent (1.826.789) der insgesamt 39.480.052 durchgeführten Tests Antikörpertests (Ministerium für Gesundheit und Soziales, 2020, Tabelle 5A). Zugegeben, die Antikörpertests dienten nicht zum Nachweis einer aktiven Infektion, und es gab keinen Beweis dafür, dass die nachgewiesenen Antikörper eine Immunität gegen »SARS‐CoV‑2« bedeuteten (Cowan, 2023). Dennoch trugen die Antikörpertests kaum dazu bei, den invasiven Charakter der PCR‐Tests zu verringern, während die WHO (2020) alle Regierungen dazu aufforderte, »zu testen, zu testen, zu testen«.
Wie bereits in Band 1 dargelegt, war der PCR‐Test für seinen Zweck ungeeignet, hätte nicht zur Diagnose von Erkrankungen (insbesondere bei asymptomatischen Personen) eingesetzt werden dürfen und wurde bei zu hohen Zyklusschwellenwerten durchgeführt, um auch nur ansatzweise zuverlässig zu sein (Hughes, 2024a, S. 138 – 142).
Im Vereinigten Königreich war das Testverfahren selbst nach seinen eigenen Maßstäben äußerst mangelhaft. Eine Analyse des National Audit Office vom Dezember 2020 ergab, dass zu wenige Testergebnisse innerhalb von 24 Stunden vorlagen und zu wenige Kontaktpersonen von »infizierten« Personen aufgefordert wurden, sich in Selbstisolation zu begeben (National Audit Office, 2020; Woodcock, 2021).
Wenn nur 1 – 7 Prozent der »SARS-CoV‑2«-positiven Tests von asymptomatischen Personen stammten (wie Abbildung 12 des wöchentlichen britischen National Influenza and COVID‐19 Surveillance Report durchweg zeigte [z. B. Public Health England, 2021]), und wenn einige (möglicherweise alle) davon falsch‐positive Ergebnisse waren, dann war nur ein kleiner Prozentsatz der Menschen ohne Symptome potenzielle Überträger – sicherlich nicht genug, um eine Epidemie auszulösen, wie NIH‐Direktor Anthony Fauci bereits im Januar 2020 erkannt hatte (zitiert in Ballan, 2021). Die überwiegende Mehrheit muss gesund gewesen sein.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die medizinische Begründung für die massenhaften Nasen‐Rachen‐Tests fragwürdig war. Die wahren Gründe müssen mit anderen Faktoren zu tun gehabt haben, wie der Schürung von Angst und der Vortäuschung einer »Pandemie« (Hughes, 2024a, S. 138 – 142), der heimlichen Entnahme von DNA (Hughes, 2024b, S. 30 – 32) und der Erziehung zur Gehorsamkeit durch den Einsatz körperlich invasiver Maßnahmen.
Schnelltests
Im Jahr 2021 wurden Schnelltests eingeführt, bei denen kein tiefer Nasen‐Rachen‐Abstrich erforderlich war, sondern lediglich ein Abstrich im vorderen Nasenbereich (Nasenvorhof) oder im mittleren Nasenbereich (mittlere Nasenmuschel) vorgenommen wurde. Im Gegensatz zu PCR‐Tests, die an ein Labor geschickt werden mussten, konnten Schnelltests vollständig selbst durchgeführt werden.
Zwischen April 2021 und März 2022 wurden Schnelltests in England für alle kostenlos zur Verfügung gestellt und wurden sofort häufiger genutzt als PCR‐Tests: Sie machten schätzungsweise 67 Prozent bis 83 Prozent aller in diesem Zeitraum durchgeführten Tests aus (UKHSA, 2023).
Schnelltests galten als »minimal invasiv«, konnten sich aber dennoch unangenehm oder peinlich anfühlen. Wie PCR‐Tests, wenn auch in milderer Form, stellten sie eine Art Gehorsamkeitstraining dar, bei dem von den Bürgern erwartet wurde, dass sie bestimmte Formen körperlicher Unannehmlichkeiten oder Unbequemlichkeiten in Kauf nahmen.
Am 4. Januar 2022 gab die britische Regierung bekannt, 100.000 systemrelevante Arbeiter identifiziert zu haben, die täglich Schnelltests durchführen sollten (Clarke & Clayton, 2021). Dies fiel mit einer Panikmache in den Medien zusammen, wonach erstmals 200.000 Fälle an einem einzigen Tag gemeldet worden seien (was lediglich auf einen Rückstau zurückzuführen war, der sich über die Weihnachts‐ und Neujahrszeit angesammelt hatte).
Fünf Tage später verflüchtigte sich die Dringlichkeit jedoch, als bekannt gegeben wurde, dass kostenlose Schnelltests innerhalb weniger Wochen abgeschafft würden, abgesehen von »Hochrisikoumgebungen« wie Krankenhäusern und Pflegeheimen (Wheeler et al., 2022). Angesichts der Zweifel an der Existenz von »SARS‐CoV‑2« (Hughes, 2024a, S. 228 – 236) ist es fraglich, ob diese Tests überhaupt jemals wirklich notwendig waren.
Tatsächlich bestand aus Sicht der Behörden ein wesentlicher Vorteil der Tests darin, dass sie Verhaltensänderungen und die Einhaltung der »Regierungsrichtlinien« förderten:
Umfassende Testmaßnahmen hatten den gesundheitspolitischen Vorteil, dass sie das Verhalten der Menschen veränderten, selbst wenn diese ihre Testergebnisse nicht offiziell meldeten, und [darüber hinaus] ist die Nichtmeldung von Testergebnissen kein Hinweis darauf, dass eine Person die in den COVID‐19‐Leitlinien empfohlenen Verhaltensweisen nicht befolgen wird (UKHSA, 2023).
Vielleicht war das Gehorsamstraining der wahre Grund dafür, dass 36,4 Milliarden Pfund für das Programm »NHS Test and Trace« bereitgestellt wurden (National Audit Office, 2023), das sich ansonsten als kolossale Geldverschwendung erwies.
Gesichtsmasken als Maulkörbe
Die Gesichtsmaske wird von Kritikern oft als »Maulkorb« bezeichnet, da sie Nase und Mund ähnlich wie ein Hundemaulkorb bedeckt. Hopkins (2022) beschrieb die FFP2‐Maske (Filtering Face Pieces) aufgrund ihres Aussehens als »Hundeschnauzenmaske«.
Obwohl sich ihr angeblicher Zweck von dem eines Maulkorbs unterscheidet, haben sowohl der Maulkorb als auch die Maskenpflicht etwas zutiefst Unnatürliches an sich, da beide eine erzwungene Auferlegung darstellen – im Falle des Hundes durch den Besitzer, im Falle der Menschen durch die »Behörden«.
Hunde können ihren Maulkorb zwar nicht auf dieselbe Weise abnehmen, wie Menschen ihre Masken grundsätzlich abnehmen können. In vielen Situationen fühlten sich Menschen jedoch gezwungen, eine Gesichtsmaske zu tragen, oft über lange Zeiträume hinweg, beispielsweise weil Arbeitgeber oder gesellschaftliche Normen dies erwarteten (vgl. Hughes, 2024a, S. 88 – 89).
So wurden Masken zu einem zentralen Bestandteil der Dressur des Menschen: Sie »versetzten uns in einen Zustand der Demütigung, wie Hunde, denen man nicht traut, wenn sie nicht an der Leine sind« (Wright, 2020). Zu irrationalem Handeln gezwungen zu werden, ist ein Affront gegen die Menschenwürde, ein Angriff auf die Vernunft, die den Menschen vom Tier unterscheidet (Hertzberg, 2021).
Gesichtsmasken stellten einen Eingriff in die körperliche Autonomie dar, da sie die Atemwege bedeckten und die Sauerstoffzufuhr zu den Lungen einschränkten. Dies schuf einen Präzedenzfall, wie es bereits während der »Spanischen Grippe« ein Jahrhundert zuvor der Fall war, als …
Verfechter bürgerlicher Freiheiten, deren Sensibilität gegenüber dem Thema Tyrannei ihre Angst vor der Grippe überstieg, waren sich einig: ›Wenn das Gesundheitsamt die Menschen zum Tragen von Masken zwingen kann, dann kann es sie auch zwingen, sich impfen zu lassen oder sich irgendeinem Experiment oder einer Demütigung zu unterziehen (zitiert nach Crosby, 2003, S. 109).‹
In ähnlicher Weise bestand einer der vielen böswilligen Zwecke von Gesichtsmasken in den Jahren 2020/2021 darin, die Bevölkerung dahingehend zu konditionieren, Demütigungen zu akzeptieren und bereit zu sein, sich Injektionen verabreichen zu lassen.
»Impfung«
Das falsche Versprechen, durch eine einzige »Impfung« – einen noch invasiveren medizinischen Eingriff – gegen »Covid‐19« immun zu werden und somit keinen regelmäßigen Tests unterzogen zu werden, muss für viele Menschen verlockend gewirkt haben.
Tatsächlich wurden Tests stets als Vorstufe zur »Impfung« dargestellt. Um Schwab und Malleret (2020, S. 112) zu zitieren: »Es wird sehr schwer sein, COVID‐19 ohne eine wirksame Behandlung oder einen Impfstoff zu bekämpfen, und bis dahin ist die wirksamste Methode, die Übertragung des Virus einzudämmen oder zu stoppen, das flächendeckende Testen.«
Doch wie sich herausstellte, bedeutete »Impfung« nicht, eine Spritze zu bekommen (wie bei der »Grippeimpfung«). Vielmehr bedeutete es, zwei Spritzen zu bekommen. Darüber hinaus garantierten die »Covid‐19‐Impfstoffe« von Anfang an weder einen Schutz vor einer Infektion noch eine Verringerung der Übertragung, die für einen Nutzen für die öffentliche Gesundheit erforderlich gewesen wären. Sie sollten lediglich Symptome lindern, ähnlich wie Behandlungen oder Medikamente. Im schlimmsten Fall brachten sie keinen messbaren Nutzen, sondern verursachten vielmehr Toxizität nach den Grundprinzipien der Immunologie (Doctors For Covid Ethics, 2023).
Auch wurde die »Impfung« nicht auf bestimmte Gruppen beschränkt, wie es Kate Bingham, die Leiterin der britischen »Impf‐Taskforce«, am 5. Oktober 2020 ursprünglich versprochen hatte: »Es handelt sich um einen Impfstoff nur für Erwachsene, für Menschen über 50, wobei der Schwerpunkt auf Beschäftigten im Gesundheitswesen, in Pflegeheimen und auf besonders gefährdeten Personen liegt« (zitiert nach Ackerman, 2020).
Stattdessen wurden die »Impfstoffe« systematisch an so viele Menschen wie möglich verteilt, wobei man sich durch die Altersgruppen nach unten arbeitete, obwohl für Menschen unter 70 statistisch gesehen fast kein Risiko bestand, an »Covid‐19« zu sterben (Ioannidis, 2021; Pezullo et al., 2023). Kinder hatten so gut wie kein Risiko, sich mit »Covid‐19« anzustecken oder das Virus zu verbreiten, dennoch wurde ihnen der »Impfstoff« ohne triftigen Grund ebenfalls angeboten (Hughes, 2022).
Die »Impfung« hat weder die Testmaßnahmen noch das Tragen von Masken beendet. Wie die WHO (2021b, S. 4) am 13. April 2021 feststellte: »Da kein Impfstoff zu 100 Prozent wirksam ist, sollten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen zur Infektionsprävention und ‑kontrolle, zu denen Masken, aber auch eine Reihe anderer Standardvorkehrungen gehören, angewendet werden, um das Risiko zu minimieren.«
Der britische Gesundheitsminister Matt Hancock erklärte am 9. April 2021, dass …
neben der erfolgreichen Einführung des Impfprogramms werden Schnelltests eine unserer wirksamsten Waffen im Kampf gegen dieses Virus sein und dafür sorgen, dass wir unsere Wirtschaft und Teile des gesellschaftlichen Lebens, die wir alle vermisst haben, behutsam wieder öffnen können (Ministerium für Gesundheit und Soziales, 2021).
So wurden diejenigen, die dem zugestimmt hatten, weiterhin mit invasiven Maßnahmen konfrontiert. Tests, Maskenpflicht, Impfungen, noch mehr Tests.
Dann stellte sich heraus, dass die Wirksamkeit des »Impfstoffs« »nachließ«. Das menschliche Immunsystem wurde mit einer Batterie verglichen, die wieder aufgeladen werden müsse. Es wurden sogenannte »Auffrischungsimpfungen« eingeführt, was implizierte, dass die ursprünglichen »Impfstoffe« nicht gewirkt hatten. Es war ein weiterer Test der Folgsamkeit. Wie viele Menschen wären bereit, eine dritte »Impfung« zu erhalten, die nachweislich keine Immunität verlieh und bei den ersten beiden Malen versagt hatte? Manche Menschen ließen sich mehr als dreimal impfen. Dennoch klagten viele von ihnen klagten darüber, an »Covid‐19« erkrankt zu sein.
Die Gefahr einer zwangsweisen »Impfung«
»Social Distancing« führte zu Tests und Maskenpflicht, was wiederum zur »Impfung« führte.
Hätten Regierungen im Februar 2020 versucht, die Bürger dazu zu zwingen, ihre körperliche Selbstbestimmung an den Staat abzugeben, hätte es massiven Widerstand in der Bevölkerung gegeben. Doch nach und nach, auf planvolle Weise, wurde die Öffentlichkeit an eine neue, weniger freie und gefügigere Lebensweise gewöhnt.
Im Herbst 2021 war im Vereinigten Königreich aus dem Slogan »Drei Wochen, um die Kurve abzuflachen« – nach drei landesweiten »Lockdowns« – für Pflegeheimmitarbeiter das Motto »Drei Spritzen, um deinen Job zu retten« geworden, dazu kamen Pläne, eine »Impfpflicht« für NHS‐Mitarbeiter einzuführen, sowie das Versprechen mehrerer »Auffrischungsimpfungen« pro Jahr.
Israel kündigte an, dass sein Impfpass sechs Monate nach der zweiten Dosis ablaufen würde, wodurch die Teilnahme am täglichen Leben faktisch von der routinemäßigen Unterwerfung unter die Impfung abhängig gemacht wurde (Guenot, 2021b).
In den Vereinigten Staaten wurde die »Covid‐19‐Impfung« für Angehörige der Streitkräfte vorgeschrieben (Vergun, 2021), was bedeutete, dass diese sich in höchstem Maße daran hielten. Es gab zudem »Impf«-Vorschriften für Mitarbeiter und Auftragnehmer der Bundesregierung, für Beschäftigte im Gesundheitswesen (insbesondere für diejenigen, die in Einrichtungen arbeiten, die Mittel aus Medicare oder Medicaid erhalten) sowie für Mitarbeiter staatlicher und kommunaler Behörden (je nach Zuständigkeitsbereich unterschiedlich). Einige private Unternehmer bestanden ebenfalls auf einer »Impfung« als Einstellungsvoraussetzung.
Die obligatorische »Impfung« für einige sowie die Androhung einer obligatorischen »Impfung« für andere bedeuteten, dass die Gefahr einer allgemeinen obligatorischen »Impfung« – unter eklatanter Verletzung des Nürnberger Kodex – greifbar war.
Zukünftige Gefahren durch »Impfstoffe«
Die »Covid-19«-Maßnahmen wurden Anfang 2022 unerwartet zurückgefahren, woraufhin die Impfpflicht wieder aufgehoben wurde (für das US‐Militär beispielsweise wurde sie 2023 aufgehoben).
Dennoch besteht große Sorge, dass die »Covid‐19‐Impfstoffe« einen Präzedenzfall geschaffen haben (Corbett, 2021, 17:00). Unabhängig davon, was tatsächlich in dieser oder jener bestimmten Injektion enthalten war, und unabhängig vom Ausmaß der verursachten Schäden wurde damit der Grundstein für die Verpflichtung zu zukünftigen medizinischen Eingriffen gelegt, die möglicherweise mRNA‐Technologie enthalten – oder auch nicht.
Der im Zusammenhang mit »Impfungen« geschaffene Präzedenzfall zielte eindeutig darauf ab, die Zeit bis zur Markteinführung eines immunologischen Produkts – im Durchschnitt achteinhalb Jahre, wobei allein die Phase‐III‐Studien für Impfstoffe in der Regel drei Jahre dauern (Getz, 2020) – auf ein Minimum zu verkürzen.
Das Konzept war bereits auf dem »Future of Health Summit« des Milken Institute Ende Oktober 2019 diskutiert worden. Dort sagte der BARDA‐Direktor Rick Bright:
Es ist gar nicht so abwegig, sich vorzustellen, dass irgendwo in China ein neuartiges Vogelvirus ausbrechen könnte, wir die RNA‐Sequenz davon erhalten, sie an eine Reihe regionaler Zentren senden – wenn nicht sogar direkt vor Ort oder irgendwann sogar zu Ihnen nach Hause – und diese Impfstoffe auf ein Pflaster drucken und selbst verabreichen könnten (»Fauci und Bright«, 2019).
Dies, so Bright, stelle eine »futuristische Vision einer schnellen Reaktion auf eine neu auftretende Bedrohung« dar.
Alternativ könnte man es als Vorwand betrachten, um Substanzen unbekannter Beschaffenheit mit minimaler Verzögerung in den Körper der Bevölkerung zu bringen, was für eine militarisierte transhumanistische Agenda äußerst zweckmäßig wäre (vgl. Johnson, 2024).
Den Transhumanismus auf den Boden der Tatsachen zurückholen (Teil 1)
GAVI veröffentlichte zwischen März und Mai 2021 eine Artikelserie über mögliche Auslöser der »nächsten Pandemie«. Im Juni erschien der letzte Artikel der Serie unter dem Titel »Beschleunigung der Impfstoffentwicklung: Können wir in nur 100 Tagen vom Labor zur Impfung gelangen?« (CEPI, 2021). Nur vier Tage später kündigte die G7 (2021) ihre »100‐Tage‐Mission zur Bewältigung künftiger Pandemiegefahren« an, die darin bestand, »Diagnostika, Therapeutika und Impfstoffe innerhalb von 100 Tagen verfügbar zu machen«.
Wie sich herausstellte, war es nicht notwendig, eine reale Krankheit zu identifizieren, um das »100-Tage«-Konzept zu legitimieren. Eine rein hypothetische Krankheit, bekannt als »Krankheit X«, würde ausreichen. Erstmals 2018 von der WHO geprägt, wurde »Krankheit X« in den Jahren 2021 und 2022 in den Mainstream‐Medien weit verbreitet (z. B. Grealish, 2022).
Professor Dame Sarah Gilbert, die hinter dem »Impfstoff« von Oxford‐AstraZeneca stand, forderte, dass der »Impfstoff« gegen »Krankheit X« innerhalb von 100 Tagen bereitstehen solle (Moore, 2022). Am nächsten Tag erklärte Gesundheitsminister Sajid Javid (2022), dass das Vereinigte Königreich 160 Millionen Pfund für die »#100DaysMission« der CEPI bereitgestellt habe.
Die Absicht ist somit völlig klar: nämlich Modelle der »Impfstoff«- und sonstigen Arzneimittelentwicklung, die langfristige Sicherheitsprüfungen erfordern, aufzugeben und sie durch ein neues Modell zu ersetzen, das, wenn überhaupt, nur sehr wenige Sicherheitsprüfungen erfordert. Der Öffentlichkeit wird keine Zeit zum Nachdenken gegeben. Von ihr wird einfach erwartet, dass sie jedes »Medikament« einnimmt, zu dessen Einnahme sie genötigt und überredet wird.
Unter krassem Verstoß gegen die grundlegendsten Prinzipien der medizinischen Ethik werden ganze Bevölkerungsgruppen dadurch zu Versuchskaninchen für die neuesten Erfindungen des militärisch‐pharmazeutischen Komplexes.
Sollten solche Produkte allgemein vorgeschrieben werden, wird der Nürnberger Kodex, der als Reaktion auf die medizinischen Experimente der Nazis entstand, hinfällig. Davis (2020) drückt es so aus: »Sie werden keine Autonomie über Ihren eigenen Körper haben, der Eigentum des Staates sein wird. Sie werden ›offiziell‹ ein Sklave sein.«
An diesem Punkt wird alles möglich, einschließlich Zwangsmedikation und medizinischer Experimente, Zwangssterilisation und unfreiwilliger Euthanasie (sprich Mord durch den Staat). Die gesamte Gesellschaft wird sich in ein riesiges Konzentrationslager verwandelt haben (Hughes, 2025).
Es ist daher unerlässlich, dass die Dressur der Bevölkerung wie Tiere, damit sie alle »medizinischen« Eingriffe akzeptiert, die der Staat vornehmen will, erkannt und in Frage gestellt wird. Das Recht auf körperliche Selbstbestimmung ist ein Grundpfeiler einer freien Gesellschaft. Es darf nicht zugelassen werden, dass es durch ruchlose psychologische Manipulationen der Öffentlichkeit ausgehöhlt wird.
Verweise
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Das englische Original erschien auf David A. Hughes Website
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