Vorwort
Dieser Essay basiert auf den Forschungen und Analysen von Sasha Latypova, die in ihrer vierteiligen Serie »Weaponization of Disease Agents« (Die Umwandlung von Krankheitserregern zur Waffe) veröffentlicht wurden, die zwischen November 2023 und Oktober 2025 auf ihrem Substack‐Blog Due Diligence and Art erschien.
Latypovas akribische Untersuchung von freigegebenen Militärdokumenten, Regierungsprogrammen und unterdrückten Versuchsdaten zeigt, wie die Pest von einer mittelalterlichen Katastrophe, die an bestimmte historische Bedingungen gebunden war, zu einem modernen Instrument der Angst und Kontrolle geworden ist. Ihre Arbeit deckt die grundsätzliche Unmöglichkeit auf, dass Pandemien in der modernen Welt erneut auftreten. Dabei verwendet sie die eigene Biowaffenforschung der Regierung als Beweis.
Ich habe mich bemüht, ihre Ergebnisse genau wiederzugeben und ihren Argumenten treu zu bleiben, doch alle Fehler in der Interpretation, Gliederung oder Gewichtung gehen ausschließlich auf mein Konto. Den Lesern wird empfohlen, Latypovas Originalartikel zu konsultieren, um den vollständigen Kontext ihrer bahnbrechenden Forschung zu dem von ihr treffend als »Biowaffen-Fearporn«-Industrie bezeichneten Phänomen zu verstehen.
Die Bedeutung ihrer Arbeit kann nicht hoch genug eingeschätzt werden – in einer Zeit, in der die Vorbereitung auf den Pandemiefall zu einem Billionen‐Dollar‐Geschäft geworden ist, das auf unmöglichen Bedrohungen basiert, liefert Latypovas sorgfältige Dokumentation historischer Fakten eine wichtige Gegendarstellung zum Mythos der fortwährenden biologischen Katastrophe.
Mit Dank an Sasha Latypova.
Teil I: Das Artefakt der Angst
Wie Sasha Latypova in ihrem Artikel vom Oktober 2025 berichtet: »Die Pest hat die Strände und Campingplätze am Lake Tahoe heimgesucht!« Sie liefert diese Übersetzung vom CDC ins Englische:
»Ein mit mRNA geimpfter Tourist aus der Bay Area entwickelte einige ›Langzeitimpfstoffsymptome‹, die von Übelkeit über Erbrechen und Durchfall bis hin zu geschwollenen Lymphknoten reichten. Die CDC ließ keine Gelegenheit aus, um mit ihrer Propaganda für einen Klimaschutz‐Lockdown zu beginnen, das heißt ›Geht nicht in den Wald! Ihr werdet von einer tollwütigen Fliege gebissen und bekommt die Pest!‹«
Diese Ankündigung vom Lake Tahoe ist ein perfektes Beispiel dafür, wie die Pest weiterhin als moderne Bedrohung herangezogen wird. Wie Latypova bemerkt, ist sie »als sicher vor der Pest gekennzeichnet, keine Sorge«. Sie weist darauf hin, dass dies
»Fake News oder vielleicht auch wahr sein kann, aber das wäre typisch für den ›Schwarzen Tod‹ von heute – jemand wird von einem Nagetier oder einer Fliege gebissen und bekommt eine bakterielle Infektion. Die Krankheit wird mit Antibiotika geheilt, und es kommt zu keiner Pestepidemie, da wir nicht mehr in einer von Fliegen befallenen Umgebung mit ungeklärten Abwässern auf den Straßen leben.«
Die Verwandlung des Schwarzen Todes von einem historischen Ereignis zu einem modernen politischen Instrument steht für das, was Latypova als »Fearporn« (Furchtporno) bezeichnet – bewusst geschürte Angst, um bestimmte Ziele zu erreichen. Ihre vierteilige Serie über die Instrumentalisierung von Krankheitserregern enthüllt anhand von Regierungsdokumenten und unterdrückten Versuchsdaten, dass diejenigen, die Pestängste schüren, sehr wohl wissen, dass Pandemien in der modernen Welt nicht mehr auftreten können. Latypova legt dar:
»Wenn ich darüber schreibe, dass Pandemien eine Fiktion sind, unmöglich und in der Geschichte der Menschheit nie vorgekommen, bekomme ich immer die gleiche Antwort: Aber was ist mit der Pest? Das ist eines der Lieblingsschreckgespenster des kriminellen Kartells des B‑Schutzes [biodefense].«
Teil II: Mittelalterliche Realitäten – eine Verkettung unglücklicher Umstände, die nicht mehr vorkommen kann
Latypova erklärt die spezifischen Bedingungen, die die Pest möglich machten: »Die Pestausbrüche ereigneten sich im Mittelalter in den Städten aufgrund extremer Überbevölkerung, fehlender Hygiene und der Zusammenlebens mit Haustieren in winzigen städtischen Behausungen, was zu einer unvermeidlichen Plage von Mäusen und Ratten führte, die Flöhe trugen.« Sie betont einen entscheidenden Punkt, den moderne Panikmacher bewusst auslassen:
»Allerdings traten sie nicht gleichzeitig auf der ganzen Welt auf (wie es die Definition einer Pandemie vorsieht). Die Panikmacher vergessen auch, dass die Pest als bakteriell und nicht als Virus angesehen wird und nicht von Mensch zu Mensch übertragen wird. Daher beweist der Schwarze Tod nicht, dass Pandemien auftreten können, da er nie als Pandemie aufgetreten ist.«
Ihren Forschungen zufolge »stehen die europäischen Städte im Mittelalter nicht für die ganze Welt und schon gar nicht für die heutige Welt«. Die Umweltbedingungen waren spezifisch und einzigartig für diese Zeit – Bedingungen, die durch moderne Hygienemaßnahmen vollständig beseitigt wurden.
Latypova merkt an, dass das Bakterium Yersinia pestis »natürlich im Boden vorkommt. Es ist normalerweise nicht gefährlich und befällt in der Regel Rinder, wenn diese zu nah am Boden grasen. Es kann Menschen befallen, die eng mit Rindern arbeiten oder Leder und Wolle verarbeiten, aber das ist äußerst selten.« Sie zitiert chinesische Forschungsergebnisse, die zeigen, dass »in einem Zeitraum von etwa zehn Jahren gezielter Bemühungen 68 Patienten mit einer B. anthracis‐Infektion in China gefunden wurden« – nur »sieben Fälle pro Jahr in einem Land mit 1,3 Milliarden Einwohnern! Wohlgemerkt, niemand ist gestorben.«
Die wichtigste Erkenntnis aus der militärischen Forschung, die sie hervorhebt:
»Man muss den Sporen in erheblichem Maße ausgesetzt sein, damit ein signifikantes Risiko besteht. Anthrax ist NICHT von Mensch zu Mensch oder von Tier zu Tier übertragbar.«
Teil III: Die Enthüllung von San Quentin – als die direkte Injektion fehlschlug
Latypova enthüllt eines der vernichtendsten Beweise gegen die Pandemie‐Erzählung:
»Ein Experiment, das im Merck‐Bericht überhaupt nicht erwähnt wurde, war die Verwendung von 50 Gefangenen aus San Quentin (San Francisco) durch die US‐Marine als menschliche Versuchskaninchen in Experimenten zur Beulenpest (›LE‹), die von der Marineforschungsabteilung der UC Berkeley durchgeführt wurden.«
Sie berichtet: »Es wird berichtet, dass sich etwa 200 Gefangene freiwillig gemeldet haben und 50 ausgewählt wurden, um mit dem Pesterreger Yersinia pestis injiziert zu werden.« Das Ergebnis? »Und … niemand wurde krank!« Sie führt ferner aus:
»Bei einigen Probanden traten zwei Tage nach der Injektion Schmerzen im Arm und Kopfschmerzen auf. Das war alles.« Dieses Experiment, so argumentiert sie, »widerlegte Yersinia als Verursacher der Pestepidemien, aber niemand teilte diese gute Nachricht der Öffentlichkeit mit …«
Latypova merkt an:
»Es stellte sich heraus, dass der Schwarze Tod viel komplizierter ist als nur eine einzige Begegnung mit dem betreffenden Bakterium. Es müssen noch andere Faktoren vorhanden sein, insbesondere Flöhe, und es ist wahrscheinlich, dass ein einziger Biss/eine einzige Injektion nicht ausreicht.«
Sie weist darauf hin, dass Pestausbrüche »gelegentlich unter obdachlosen Drogenabhängigen in San Francisco auftreten, da man nicht nur einen einzigen Flohbiss, sondern einen ständigen Kontakt mit Ratten und Flöhen braucht.«
Japanischen Daten bestätigten dies:
»Gefangene wurden in einem von Flöhen befallenen Raum untergebracht, und es zeigte sich, dass bei einer Flohkonzentration von 20 Flöhen pro Quadratmeter sechs von zehn Personen infiziert wurden und von diesen sechs Personen vier starben.«
Teil IV: Biowaffenprogramme – 27 Jahre voller kostspieliger Fehlschläge
Laut Latypovas Forschungen »begann das Biowaffenprogramm der Vereinigten Staaten offiziell im Frühjahr 1943 auf Befehl von US‐Präsident Franklin D. Roosevelt«. Im Laufe seiner 27‐jährigen Geschichte »wurden im Rahmen des Programms sieben biologische Kampfstoffe waffenfähig gemacht und gelagert: Bacillus anthracis (Anthrax), Francisella tularensis (Tularämie), Brucella (Brucellose), Coxiella burnetii (Q‑Fieber), das venezolanische Pferdeenzephalitis‐Virus, Botulinumtoxin (Botulismus) und Staphylokokken‐Enterotoxin B«. Sie betont:
»Das offensive US‐Programm zur Entwicklung von Biowaffen war also 27 Jahre lang offiziell in Betrieb und hat sieben Erreger erfolgreich ›waffenfähig‹ gemacht (weitere Informationen dazu weiter unten). Außerdem wurden ahnungslose Soldaten und Zivilisten als Versuchskaninchen missbraucht, und es wurden auch viele Versuchskaninchen als Versuchskaninchen missbraucht.«
Trotz der massiven Infrastruktur – »Gebäude 470 war das höchste Gebäude auf dem Gelände von Fort Detrick« mit »zwei 2.500 Gallonen fassenden, drei Stockwerke hohen Fermentern« – verfehlte das Programm sein eigentliches Ziel. Latypova stellt fest: »Es wurde nichts produziert, was eine Pandemie oder auch nur eine Epidemie von nennenswertem Ausmaß hätte auslösen können.« Sie zitiert aus Ed Regis’ The Biology of Doom (S. 221):
»Das große Rätsel der biologischen Kriegsführung war letztendlich, warum sie nie eingesetzt worden war. Abgesehen von kleinen Sabotageversuchen, die eher Feldversuchen glichen, und vereinzelten verdeckten Angriffen auf Einzelpersonen [Attentate der CIA mit waffenfähigen Giftstoffen] waren biologische Waffen von keinem Land jemals eingesetzt worden, weder im Krieg noch im Frieden.«
In Bezug auf die Pest stellt sie fest, dass General Ishii, Leiter der japanischen Biowaffenprogramme, »fest davon überzeugt war, dass es nicht möglich sei, durch das Abwerfen von Pestbakterien aus Flugzeugen eine Epidemie auszulösen, da die Bakterien dabei absterben würden«.
Zu den Tests der »Operation Big Itch«:
»Die Waffe erwies sich als fähig, ein Zielgebiet von der Größe eines Bataillons abzudecken und Operationen für bis zu einem Tag zu stören. Die Begrenzung auf einen Tag war auf die Aktivität der Flöhe zurückzuführen; die aus der Luft abgeworfenen Flöhe waren nur etwa 24 Stunden lang aktiv.«
Teil V: Operation LAC und die »asiatische Grippe« – Epidemien durch Umweltvergiftung herbeiführen
Latypova beschreibt die Operation Large Area Coverage: »Die Operation LAC wurde von Teams aus Ft. Detrick durchgeführt, die das gesamte Gebiet der USA mit ›fluoreszierenden Partikeln‹ (FP) – Zinkcadmiumsulfid – aus hoch fliegenden Flugzeugen bombardierten.« Sie liefert konkrete Details:
»In nachfolgenden Tests (200 verschiedene Versuche) wurden auf einer typischen Flugstrecke von 400 Meilen 5.000 Pfund Zinkcadmiumsulfid (FP) freigesetzt, und im Geschäftsjahr 1958 wurden rund 100 Flugstunden für LAC aufgewendet.«
Zu den gesundheitlichen Auswirkungen merkt sie an:
»FP ist keineswegs ein harmloser Wirkstoff. Laut CDC kann die Substanz durch Einatmen ihres Aerosols und durch Verschlucken in den Körper gelangen.« Sie listet die Symptome einer Metallrauchvergiftung durch Exposition auf: »Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Appetitlosigkeit, Atemnot, Lungenentzündung, Brustschmerzen, Blutdruckveränderungen, Schwindel und Husten.«
Latypova macht dann folgende Beobachtung: » Moment mal … eine Grippe, die NICHT durch einen Virus verursacht wird? Was Sie nicht sagen!« Sie weist auf den zeitlichen Zusammenhang hin:
»Seltsamerweise kam es in der Wintersaison 1957 – 58 (die genau mit der Operation LAC zusammenfiel) in den USA zu einer Epidemie der ›asiatischen Grippe‹. Die offizielle Darstellung lautet, dass es sich um eine ›globale Pandemie‹ handelte, die ihren Ursprung in China hatte! Es ist erstaunlich, wie sich die gleichen erfundenen Geschichten von Ft. Detrick nie ändern …«
Sie zitiert auch die Beobachtung von Senator Schweiker:
»1952 führte die Armee in Fort McLellan, Alabama, Tests mit Serratia und Bacillus globigii durch. Im Jahr vor den Tests der Armee meldete der Landkreis 4,6 Prozent der Lungenentzündungsfälle in Alabama. Im Jahr der Tests lag dieser Prozentsatz bei 12,3 Prozent. Im folgenden Jahr sank er wieder auf 4 Prozent.«
Teil VI: Modernes Spektakel – von Anthrax‐Briefen zu den Coronamaßnahmen
Latypova verbindet historische Biowaffenprogramme mit modernen Ereignissen. Sie merkt an, dass der ehemalige Leiter der FDA CBER, Peter Marks, »verschleierte Drohungen über den Einsatz biologischer Waffen ausgesprochen hat«, stellt jedoch klar: »Entgegen der weit verbreiteten, auf Angst basierenden Überzeugung schüttelt Peter nur mit einer imaginären Waffe.«
Sie erklärt die Entwicklung nach dem Biowaffenübereinkommen von 1972:
»Prosaischer ausgedrückt ermöglichte jedoch die Umbenennung eines Programms zur Entwicklung offensiver Biowaffen in ein Programm für ›defensive medizinische Gegenmaßnahmen‹ die Fortsetzung der Biowaffenentwicklung ohne Unterbrechung.«
In Bezug auf die Anthrax‐Anschläge merkt sie an: »Steven Hatfill kann wahrscheinlich erklären, woher es kam! Und warum dieser ›Ausbruch per Post‹ ausgerechnet die Büros der einzigen beiden US‐Senatoren traf, die den Patriot Act blockierten?«
Über die Operation Dark Winter (durchgeführt im Juni 2001) erklärt sie, dass sie so konzipiert war, dass »der Nationale Sicherheitsrat sowohl um die Ermittlung des Ursprungs des Angriffs als auch um die Eindämmung des sich ausbreitenden Virus kämpft«. Sie merkt an: »Der Zeitpunkt – nur wenige Monate vor den Anschlägen vom 11. September – war unheimlich vorausschauend.«
Latypova beschreibt, wie die Branche für medizinische Gegenmaßnahmen gewachsen ist, und erwähnt, dass »das MCDC‐Konsortium, das stark an ›Covid‐Gegenmaßnahmen‹ beteiligt war, derzeit mehr als 300 Unternehmen und akademische Einrichtungen als Mitglieder zählt«.
Sie argumentiert, dass moderne »Biowaffen« eigentlich synthetische Chemikalien sind:
»Synthetische Anthrax‐Toxine (Faktoren) können hergestellt werden. Sie stammen nicht aus Bakterien, sondern sind synthetische ›Spike‐Proteine‹, und aufgrund der Symptome, die sie hervorrufen, könnten sie an der ›Ausbreitung‹ der Covid‐Krankheit beteiligt gewesen sein.«
Teil VII: Die Ökonomie der Angst – dem Geld auf der Spur
Latypova beschreibt die Biodefense‐Industrie als einen »Billionen‐Dollar‐Giganten der ›Vorbereitung auf den Pandemiefall‹ [Pandemic Preparedness]«. Sie führt deren Ursprünge auf Fiktion zurück und merkt an, dass »Präsident Clinton durch die Lektüre von [Prestons Roman The Cobra Event] für die Bedrohung durch Bioterrorismus sensibilisiert wurde«. Sie erklärt, wie sich die Programme entwickelt haben:
»Mittlerweile sollte klar sein, dass es sich um uneingeschränkte Kriegsführung mit verbotenen chemischen und biologischen Waffen (Toxinen) handelt, die als ‚Pandemien‘ bei Menschen und Tieren getarnt sind, sowie um andere Akte des Staatsterrorismus gegen die Bevölkerung. Die Gauner initiieren die Angriffe und bieten dann ›Schutz‹ in Form von giftigen Injektionen und digitaler Sklaverei an.«
In Bezug auf den PREP Act merkt sie an, dass dieser eine »eiserne Lizenz zum Töten« darstellt und auf der Grundlage der Erfahrungen mit dem Golfkriegssyndrom entwickelt wurde, das sie als Folge der Anthrax‐Impfung beschreibt, die »über 100.000 Soldaten mit dem ›Golfkriegssyndrom‹ verletzt hat«.
In Bezug auf die aktuelle Finanzierung erwähnt sie »Billionen von Dollar an Finanzmitteln für DARPA, BARDA und andere Verteidigungs‐ und Geheimdienstorganisationen, um Schlüsselbereiche der wissenschaftlichen Forschung und der biopharmazeutischen Herstellung zu erobern«.
Teil VIII: Den Bann brechen – weshalb die Wahrheit wichtig ist
Latypovas Fazit ist eindeutig: »Niemand kann in einem Labor einen Supervirus herstellen.« Sie betont, dass »diese Biowaffen nicht lebendig sind und sich nicht von selbst verbreiten. Angst und Lügen verbreiten sich jedoch von selbst und können geschickt eingesetzt werden, um Menschen zur Selbstzerstörung und zum Töten anderer zu treiben.« Sie stellt klar:
»Es gibt keine Beweise für funktionierende GOF, aber viele Beweise für den PCR/DNA‐Modellierungsquatsch, der verwendet wird, um Virus‐Fearporn und Clickbait zu generieren, sowohl in der Peer‐Review‐Literatur als auch in den sozialen Medien.«
Warum diese Mythologie fortbesteht, erklärt sie so:
»Andere Leute sprechen nicht darüber, weil die biologische Verteidigung für beide Seiten ein riesiger Betrug ist. ›Ihre‹ Seite eignet sich Geld und Macht an und schafft neue Milliarden‐Dollar‐Behörden für die ›Vorbereitung auf den Pandemiefall‹. ›Unsere‹ Seite bekommt Millionen von Anhängern, die über diese bösen Jungs reden oder Geschichten über Biolabore in Wuhan, der Ukraine und zuletzt in Kalifornien verbreiten.«
Ihre Einschätzung von biologischen Waffen ist klar:
»Diese Waffen sind als Waffen extrem schwach, aber als psychologisches Manipulationsinstrument sehr mächtig. Daher ist es am besten, sie geheim zu halten und gleichzeitig Fantasien über ihr Potenzial zu verbreiten: Auf diese Weise kann niemand herausfinden, dass sie nicht so funktionieren, wie es beworben wird.«
Sie weist auf ein Muster bei militärischen Tests hin: »Beachten Sie diese Formulierung – die Armee glaubte, dass es harmlos sei, Ende der Geschichte. Es spielte keine Rolle, dass es für viele Menschen nicht harmlos war und dass Experten aussagten, dass es schädlich sein kann. Nur die MEINUNG der Regierung zählte.«
Latypovas ultimative Botschaft speziell zur Pest: »Unabhängig von der Form der Waffenproduktion – es ist nicht möglich, mit Anthrax [oder Pest] eine Epidemie oder Pandemie auszulösen.« Sie betont, dass »der Schwarze Tod nicht beweist, dass Pandemien auftreten können, da er nie als Pandemie aufgetreten ist.«
Ihre allgemeinere Schlussfolgerung zur Vorbereitung auf den Pandemiefall:
»Geschichten über Gain‐of‐function‐Forschungsviren (GOF), die in geheimen Biolaboren aufbewahrt werden, sind eine der wirksamsten Fake‐News, die jemals den menschlichen Narrativraum infiziert haben (sehen Sie, was ich hier gemacht habe?)«.
Und schließlich ihre Einschätzung derjenigen, die behaupten, uns zu schützen: »Die Regierung hat niemals der Öffentlichkeit Schaden zugefügt oder Experimente an ihr durchgeführt. Danke, DARPA‐Mann!« [Dies ist eindeutig Sarkasmus, da sie gerade umfangreiche illegale Experimente am Menschen dokumentiert hat.
Verweise
Primärquellen von Sasha Latypova
Latypova, S. (2023, November 25). Weaponization of disease agents – Part 1. Due Diligence and Art. Substack.
Latypova, S. (2024, April 17). Weaponization of disease agents – Part 2. Due Diligence and Art. Substack.
Latypova, S. (2025, July 15). Weaponization of disease agents – Part 3: Operations and exercises. Due Diligence and Art. Substack.
Latypova, S. (2025, October 3). But… what about the plague! Weaponization of disease agents – Part 4. Due Diligence and Art. Substack.
In Latypovas Artikeln zitierte Quellen
Andrews, G. P., et al. – Fort Detrick research on Fraction 1 Capsular Antigen (F1) Purification from Yersinia pestis CO92 (cited in Part 4 regarding plague vaccine development).
Biological Weapons Convention (1972) – International treaty outlawing biological warfare (mentioned in Parts 1 and 2).
Hulscher, Nicolas (2024). “BREAKING – Peter Marks Issues Veiled Threat to America About Man‐Made Biological Threats.” Courageous Discourse (linked in Part 2).
Merck Report (1946) – Report to the Secretary of War on biological warfare activities, declassified version (discussed in Part 4).
Moreno, Jonathan D. Undue Risk: Secret State Experiments on Humans (quoted in Part 3, p. 233, regarding field tests between 1949 – 1969).
Regis, Ed. The Biology of Doom: The History of America’s Secret Germ Warfare Project (extensively quoted in Parts 1 and 2, specifically p. 221).
Schweiker, Senator Richard (1977) – Congressional testimony on correlation between Army testing and pneumonia rates in Alabama (mentioned in Part 3).
VAERS Database Report #0234357 – 1 (1991 – 1992) – Adverse events following military plague vaccine administration (extensively quoted in Part 4).
Yeadon, Dr. Mike – Referenced article on routes of poison administration (mentioned in Part 2).
Historische Operationen und Programme diskutiert
- Operation Sea Spray (1950, San Francisco)
- Operation Large Area Coverage (LAC) (1957 – 1958)
- Operation Big Buzz (1955, Georgia)
- Operation Big Itch (1954, Utah)
- Operation Drop Kick (1956, Georgia/Florida)
- Operation May Day (1956, Georgia)
- Operation Dark Winter (2001 simulation)
- Project 112 (1962 – 1973)
- Project Bacchus (1999 – 2000)
- Project Clear Vision
- Project Jefferson (1997)
- Project Whitecoat (1954 – 1973)
Erwähnte Einrichtungen und Standorte
- Fort Detrick, Maryland (Building 470, One‐Million‐Liter Test Sphere)
- Dugway Proving Ground, Utah
- Pine Bluff Arsenal, Arkansas
- Edgewood Arsenal, Maryland
- Plum Island Animal Disease Center, New York
- Horn Island Testing Station
- Rocky Mountain Arsenal, Colorado
- Vigo Ordnance Plant, Indiana
Weitere erwähnte Referenzen
- Erklärungen der CDC zur Übertragung der Pest und zur Toxizität von Zinkcadmiumsulfid
- Daten zum japanischen Biowaffenprogramm und Aussagen von General Ishii
- Experimente im San‐Quentin‐Gefängnis (1945)
- Miles Laboratories/Greer/Cutter und Bayer AG (Hersteller von Pestimpfstoffen)
- Medical CBRN Defense Consortium (MCDC) – über 300 Mitgliedsunternehmen
Englisches Original erschienen im Substack Lies are Unbekoming
Bild: Miniatur aus der Toggenburg‐Bibel (Schweiz) von 141 (Kupferstichkabinett, Staatliche Museen, https://www.europeana.eu/portal/de/record/2023828/eMuseumPlus_service_ExternalInterface_module_collection_objectId_819062.html, https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/SG3FOBR75EKO4KWRCV56Z3IJKQ4GR5TZ)

Ich bin so froh, Beiträge von »Lies are Unbekoming« hier bei MagMa zu finden! Danke…!
Habe selbst auf meinem Substack schon auf die Texte/Essays von Frank verwiesen.
In Deutschland bzw. in deutscher Sprache gibt es viel zu wenig Beiträge, welche die großen Lügen in den westlichen Narrativen aufdecken. Will man »in der Lüge« leben (weil es nicht anders mehr möglich ist), oder will man »die Lüge leben« – zur Zeit hat jedes Individuum die Entscheidung zu treffen!
Danke, freut uns, dass es nicht umsonst ist. Wenn Sie je Zeit und Muße haben, selber zu übersetzen, können Sie gerne bei der Redaktion anfragen, ob bestimmte Übersetzungen bei uns veröffentlicht werden können.