Den Transhumanismus auf den Boden der Tatsachen zurückholen (Teil 4)

Die vierteilige Artikelserie gibt es hier als Broschüre mit einem Vorwort der Redaktion in einer PDF

WHO (wer) zieht die Fäden? Covid‐​Impfungen und das Internet der Bio‐​Nano‐​Dinge: Testen neuer menschlicher Knotenpunkte der Vernetzung1

Da Menschen das unberechenbarste Element jeder komplexen Organisation sind, ist die ständige Verfeinerung von Managementtechniken nötig, um das System aufrechtzuerhalten. Wie in Teil 3 erörtert, setzen die wichtigsten Macht‐ und Einflusszentren in Gesellschaften alle Mittel ein, um möglichst viele Bürger in das globale Programm der Unterwerfung unter eine technokratische Herrschaft einzubeziehen. Dazu gehören Geheimhaltung und Verschleierung durch rhetorische, technologische und politische Tricks, die offenbar weitgehend unter der dünnen, aber wirksamen Deckmantel des Militär‐​Geheimdienst‐​Komplexes stattfinden. Teil 4 enthält daher eine kritische Diskussion der verschiedenen Täuschungsmanöver und offiziellen Programme geheimer Experimente, die seit dem Zweiten Weltkrieg über verschiedene Zeiträume und Bevölkerungsgruppen hinweg durchgeführt wurden. Im Fokus steht die Analyse von Täuschungsmustern, die zeigen, wie weit Regierungen gehen, wenn sie Erkenntnisse aus medizinischen und psychologischen Versuchen an Menschen nutzen. Vor dem Hintergrund historischer Verstöße gegen Gesetze und internationale Abkommen, die solche Experimente verbieten, analysieren wir die intrakorporalen Netzwerke und Bio‐​/​Nano‐​Kommunikationsknoten, die sich derzeit in der Entwicklung befinden und vermutlich in biologischen Lebensformen eingebaut werden. Wir zeigen Belege dafür, dass diese und andere transhumanistische Pläne des Militär‐​Geheimdienst‐​Komplexes auf konkreter Forschung und Entwicklung beruhen. Diese Vorhaben sind Teil einer langjährigen öffentlichen und privaten, militärischen und wirtschaftlichen Vereinbarung. Im Rahmen dieser Vereinbarung ebnen medizinische und Lifestyle‐​Elektronikgeräte mit doppeltem Zweck den Weg für technische Eingriffe auf Militär‐​Niveau unter dem Deckmantel von Komfort und Gesundheit. Vor diesem Hintergrund prüfen wir die Covid‐​Impfungen anhand der Berichte von Mikroskopikern aus aller Welt. Wir ordnen die Ergebnisse in eine große Literatur zu transhumanistischen Technologien ein. Abschließend kehren wir zur WHO zurück, deren Vertragswerk zur Vorbereitung auf Pandemien und deren Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften im Mai 2024 anstehen und die ein öffentlich‐​privates »Gesundheitstheater« bieten, mit potenziell tiefgreifenden Auswirkungen nicht nur auf die globale Machtdynamik, sondern auch auf eine schöne neue Ära der Bio‐​Nano‐​Technologie und der staatlich vorgeschriebenen »Medizin«, wie sie vom Militär‐​Geheimdienst‐​Komplex vorhergesagt wird.

Einleitung

Da Menschen in erster Linie soziale Wesen sind, ist es unsere natürliche und normale Neigung, andere unserer Art zu suchen, zu identifizieren und mit ihnen in Kontakt zu treten. Im Bio‐​NANO‐​Ära besteht jedoch ein Teil des Problems bei der Identifizierung unserer Art darin, die verschiedenen Täuschungen zu erkennen, die dazu dienen, die vielen unnatürlichen Neigungen der Machthaber zu verschleiern – derjenigen, die eine Welt der sozialen Umkehrungen schaffen wollen, um eine Welt der totalen Abnormalität mit völlig neuen konzeptuellen Kategorien für Sein und Handeln zu etablieren, in die sich neue und anerkannte soziale Wesen bequem einfügen können. Was können wir tun, wenn diese sozialen Verbindungen ohne unser Wissen oder unsere Zustimmung für uns hergestellt werden? Wie können wir die neuen Netzwerke erkennen und verstehen, die in uns und um uns herum entstehen und nicht den Bedürfnissen der Menschheit dienen, sondern vielmehr den Projekten und Plänen nicht gewählter transnationaler Technokraten?

Legalisierung von Menschenversuchen und Medikalisierung der biologischen Kriegsführung

Die Ideologie des Transhumanismus ist aus ihrem dunklen »wissenschaftlichen« Laborkittel herausgerutscht und hat soziale und biologische Lebensformen kontaminiert. Dies lässt sich nachvollziehen, wenn man nachzeichnet, wie Politik sowohl Absichten offenlegt als auch verschleiert. Die Reaktion auf den »11. September« wurde weitgehend vom militärisch‐​industriellen Komplex bestimmt, vor dem Dwight D. Eisenhower 1961 gewarnt hatte – eine riesige, aber verborgene Instanz mit »unangemessenem Einfluss«2, die den Status quo aufrechterhält, sowie von staatlichen Akteuren, die diesen schützen. Während des Coronavirus‐​Ereignisses entstand ein weiteres wichtiges, vom Komplex streng gehütetes Interesse: das künstlich geschaffene Konzept der öffentlichen Gesundheit und der »Biomedizin« (die sich rasch zur »Nanobiomedizin« entwickelt). Dieses Konzept ist für die Macht und Autorität derjenigen von zentraler Bedeutung, die den Status quo aufrechterhalten.

Während der Kalte Krieg es dem Komplex ermöglichte, in verschiedenen Stellvertreterkriegen eine Vielzahl konventioneller Waffen zu entwickeln und zu testen, stand die Entwicklung stiller und unkonventioneller Waffen kaum auf der Tagesordnung. Zur Erklärung des Auftauchens mikroskopisch kleiner Punkte für geheime Waffen auf dem Radar der Forschungs‐ und Entwicklungsabteilung ist ein Blick auf die 1990er Jahre erforderlich. Während in dieser Zeit die durch den Zusammenbruch des sowjetischen Kommunismus versprochenen »Friedensdividenden« für Bombenangriffe auf dem Balkan verwendet wurden, tendierten Neokonservative dazu, die Notwendigkeit einer Aufstockung der Mittel für den Komplex künstlich zu schaffen. Bemerkenswert ist jedoch, dass während dieser Zeit die Clinton‐​Regierung in ihrem Bestreben, »das Vertrauen des amerikanischen Volkes wiederherzustellen, dass es der US‐​Regierung glauben kann, dass sie die Wahrheit sagt«3, auch im Namen früherer Regierungen eine Entschuldigung aussprach, weil diese über Jahrzehnte hinweg im Namen der medizinischen Forschung und Wissenschaft Tausende von geheimen nuklearen, biologischen und chemischen Experimenten an ahnungslosen Bürgern durchgeführt hatten.

Präsident Clinton gab die Ergebnisse einer Studie bekannt, in der freigegebene Dokumente untersucht worden waren, aus denen hervorgeht, dass die:

»[…] Regierung tatsächlich Experimente mit Strahlung an [amerikanischen] Bürgern durchgeführt hat und dass Tausende von staatlich geförderten Experimenten in Krankenhäusern, Universitäten und Militärbasen im ganzen Land stattfanden …, um die Auswirkungen der Strahlenexposition auf den menschlichen Körper zu verstehen.«4

Kommt Ihnen diese Art von Täuschungsmanövern in Regierungsprogrammen und ‑politiken bekannt vor? Abgesehen von den jahrzehntelangen Tuskegee‐​Experimenten, die vom amerikanischen Gesundheitsamt CDC unter dem Deckmantel medizinischer Forschung an Afroamerikanern durchgeführt wurden, stellte Clinton fest, dass die vom Energieministerium durchgeführten Strahlenexperimente den Charaktertest und den Menschlichkeitstest der Nation nicht bestanden haben, denn:

»… Wissenschaftler injizierten 18 Patienten ohne deren Wissen Plutonium … [und] setzten mittellose Krebspatienten übermäßigen Strahlendosen aus, eine Behandlung …, die genau den Bürgern zuteilwurde, die in Gesundheitsfragen am meisten auf die Regierung angewiesen sind – den Mittellosen und Schwerstkranken.«5

Auch Soldaten, Matrosen und Marinesoldaten, also genau die Bürger, die die Regierung zur Verteidigung der Nation aufruft, blieben nicht davon verschont, an geheimen Experimenten an ihren eigenen Körpern teilzunehmen, da ihnen das Recht auf informierte Zustimmung angesichts offensichtlicher Verstöße gegen den Nürnberger Kodex6, die Deklaration von Helsinki7, die Genfer Konvention8, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte9, die Allgemeine Erklärung über Bioethik und Menschenrechte10 und den Hippokratischen Eid11, 12 verstoßen wurde. Erinnern diese historischen Fakten an ein anderes, jüngeres Experiment, zu dessen Teilnahme Bürger‐​Soldaten gezwungen wurden13 und dessen Verantwortlichkeit für Todesfälle und schwerwiegende unerwünschte Ereignisse bisher streng kontrolliert wurde?14 Die Ergebnisse der Atomstrahlungsversuche an Menschen während des Kalten Krieges wurden nicht aus Gründen der nationalen Sicherheit, sondern aus Angst vor Blamage geheim gehalten und verschwiegen. Die mögliche Blamage (nicht die Exposition gegenüber Giftstoffen, Ansteckungsgefahren oder Giften) scheint jedoch ein ernstes Problem für Regierungen zu sein, die die ihnen durch frühere Verträge auferlegten ethischen Verpflichtungen missachten wollen.

Nach dem Ersten Weltkrieg gab es trotz internationaler Abkommen (Genfer Protokolle, 1925), die viele Staaten unterzeichnet hatten, um solche verwerflichen Forschungen15 zu stoppen, eine heimliche Weiterentwicklung chemischer und biologischer Waffen. Forscher waren kaum überrascht, als Beweise dafür auftauchten, dass während des Koreakriegs mit Pest infizierte Flöhe eingesetzt wurden, um tödliche Bakterien zu verbreiten.16 Ende der 1970er Jahre gab die US‐​Armee in freigegebenen Dokumenten bekannt, dass sie von 1949 bis 1969 239 geheime Freilandversuche zur biologischen Kriegsführung in Ballungszentren durchgeführt hatte, deren Bewohner als »unwissende Versuchskaninchen« dienten.17 Als Grund wurde »das Lernen, wie man biologische Kriegsführung betreibt und sich dagegen verteidigt«, genannt.18 Diese Begründung dient heute als Vorlage für viele Formen fragwürdiger Forschung mit doppeltem Zweck.

Während die Clinton‐​Regierung angeblich mehr Transparenz über frühere geheime Experimente schaffen wollte, nutzten Regierungsstellen weiterhin Gesetzeslücken und entwickelten Waffensysteme weiter, um neue Formen der Kriegsführung zum Regimewechsel gegen als oppositionell eingestufte Kräfte in der Zivilgesellschaft einzusetzen. Im November 1996 gelang dem US‐​Kongress ein Schachzug, indem er die Verpflichtung des US‐​Verteidigungsministeriums aufhob, dem Kongress über seine Programme zu chemischen und biologischen Tests und deren Auswirkungen auf ahnungslose Versuchspersonen Bericht zu erstatten.19

Im folgenden Jahr hob der Kongress laut Katherine Watt ein Gesetz aus dem Jahr 1977 auf, das dem US‐​Verteidigungsministerium die Erlaubnis erteilt hatte, ohne deren Zustimmung Experimente an Soldaten durchzuführen, und ersetzte es durch ein neues Gesetz20, das die Zuständigkeit gemäß dem Federal Food, Drug, and Cosmetic Act21 auf die FDA übertrug. Diese beiden legislativen Manöver dienten jedoch nur als öffentlicher Vorwand, um das Interesse des Kongresses am Schutz »von Soldaten und Soldatinnen vor der Zwangsunterwerfung unter Experimente mit biologischen und chemischen Waffen« vorzutäuschen; in Wirklichkeit übertrug der Kongress die Forschung und Entwicklung von Waffen auf das Ministerium für Gesundheit und Soziales.22

Da die Ironie des »Dienstes« an der »menschlichen Gesundheit« den Gesetzgebern entgangen war, schuf man in den 1990er Jahren die rechtliche Grundlage für die Praxis der Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA), die alle Bürger sozialen, psychologischen, biologischen und wirtschaftlichen Zwangsprogrammen der Regierung aussetzte. Diese Anpassungen des US‐​amerikanischen Rechts waren notwendig, um das Übereinkommen der Vereinten Nationen über das Verbot der Entwicklung, Herstellung, Lagerung und des Einsatzes chemischer Waffen und ihre Vernichtung einzuhalten.23

Während Präsident Clinton 1998 das Gesetz zur Nationalen Arzneimittel‐​Reserve unterzeichnete, die bei der CDC »bis zur vollständigen Verwendung für … Impfstoffvorratsmaßnahmen verfügbar bleiben soll«24 erfüllte die vom Kongress verabschiedete Dual‐​Use‐​Gesetzgebung ein weiteres wichtiges Ziel, wie Watt betont: Sie stufte die illegalen Vorräte des US‐​Verteidigungsministeriums an biologischen und chemischen Waffen als »legal« ein, und zwar als Vorräte an Arzneimitteln und Impfstoffen. Die heutige Bedeutung wird von Debbie Lerman darin gesehen, dass die

»[…] Reaktion auf die Covid‐​Pandemie von Gruppen und Behörden geleitet [wurde], deren Aufgabe es ist, auf Kriege und terroristische Bedrohungen zu reagieren, nicht auf Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit oder Krankheitsausbrüche.«25

Dies steht im Einklang mit der Prognose des US Army War College aus dem Jahr 2004, dass »Instrumente der Macht« »immer kleiner werden – ohne jedoch an Durchschlagskraft zu verlieren«26. Daher die Instrumentalisierung von Etiketten und Arzneimitteln. Diese Praxis der (Um-)Benennung und (Neu-)Definition zum Zwecke der Erhaltung oder Ausweitung von Macht hat eine lange Geschichte.

Zugrundeliegende Forschung und Entwicklung

So haben die geheimen Menschenversuche des letzten Jahrhunderts, legislative Tricksereien und die durch den 11. September geschaffenen Befugnisse zur biologischen Überwachung den Weg für die massenhafte Einführung experimenteller BioNano‐​Impfstoffe in diesem Jahrhundert und eine offizielle Fokussierung auf Genbearbeitung, vernetzte Menschen und die »Programmierung der Biologie« wie bei Computern geebnet.27 Angesichts dieser Realität ist es verlockend zu hoffen, dass transhumanistische Zukunftsvisionen und politische Ergebnisse eher selbstverherrlichende Fantasien als realistische Kampfpläne sind. Die entscheidende Frage hierbei ist, ob die erforderliche Technologie existiert und/​oder realistisch innerhalb des vorgeschlagenen Zeitrahmens eingesetzt werden könnte, um militärische transhumanistische Pläne für Menschen und Gesellschaften zu verwirklichen. Sind beispielsweise die doppelt verwendbaren Bio‐​Nano‐​Werkzeuge verfügbar, um »intelligente« Netze28 zu schaffen, die den menschlichen Körper und das Gehirn in Knotenpunkte eines Netzwerks verwandeln können?

Kurz gesagt, scheint dies der Fall zu sein. Nach Bidens Durchführungsverordnung im Jahr 2022 kündigte das Pentagon beispielsweise eine Investition in Höhe von einer Milliarde Dollar in öffentliche und private Partner an, um relevante Forschungs‐ und Entwicklungsprojekte zu finanzieren.29 Darüber hinaus gibt es zahlreiche Beispiele für solche Nano‐​Bio‐​Info‐​Kogno‐​Forschungs‐ und Entwicklungsprojekte.30 Entgegen der weit verbreiteten Fehlannahme, dass Nanotechnologie etwas Neues sei, reicht die »Revolution« der Nanowissenschaften tatsächlich bis in die späten 1950er Jahre zurück. Wie in einem Bericht des Air Force Research Laboratory aus dem Jahr 2010 über Nanowissenschaftstechnologien beschrieben, hielt Richard Feynman, der später den Nobelpreis für Physik erhielt, 1959 einen Vortrag mit dem Titel »There’s Plenty of Room at the Bottom« (Es gibt viel Platz ganz unten).31 In diesem Vortrag stellte er das damals noch junge Gebiet der Nanowissenschaften und Nanotechnologie vor, bei dem es um die Manipulation von Materie auf atomarer Ebene geht. Feynman sah darin den Motor für zukünftige Entwicklungen in den Bereichen Computer, Informationstechnologie, Biologie und mechanische Systeme. Der Bericht der Luftwaffe aus dem Jahr 2010 stellt fest, dass fünfzig Jahre nach Feynmans Vortrag die Nanotechnologie viele Produkte und Fähigkeiten in den von Feynman vorgesehenen Bereichen und darüber hinaus, wie beispielsweise in der Gesundheits‑, Kommunikations‑, Elektronik‐ und Freizeitindustrie, hervorgebracht hat.

Wie die Nanotechnologie sind auch synthetische menschliche Systeme nichts Neues. 1996 schrieb das US‐​Verteidigungsministerium in einem jährlichen Bericht über Verteidigungswissenschaft und ‑technologie: »Einige wenige wissenschaftliche und technologische Ergebnisse haben direkt den Sprung in die operative Anwendung geschafft, wie beispielsweise … steriler künstlicher Blutersatzstoff für alle Blutgruppen«.32 (Laut der Website des Stanford University Blood Center war dieser bis 2021 im zivilen Bereich noch nicht verfügbar.)33 Ebenso gab die DARPA erst 2023 öffentlich bekannt, dass sie »mit der Arbeit« an diesem Thema beginnen werde.34

Es folgt ein kurzer Einblick in den umfangreichen Bestand nicht klassifizierter, von militärischen Geheimdiensten unterstützter Forschungs‐ und Entwicklungsprojekte im Bereich Transhumanismus (abgesehen von den klassifizierten oder »verborgenen« Projekten): Eine kleine Auswahl von Titeln wird aufgeführt:

  • »Bio‐​Inspired Nanoscale Hybrid Systems« (Bio‐​inspirierte Hybridsysteme im Nanomaßstab) 2003: Abschließender technischer Bericht, gesponsert vom US Air Force Office of Scientific Research, gemeinsam verfasst mit Pfizer. Der Bericht beschreibt die technischen Ergebnisse von über 100 Forschungsprojekten an Universitäten und Forschungsinstituten weltweit zum Thema »Kombination natürlicher Nanosysteme (Biomoleküle) und künstlicher nanoskaliger Spezies wie Metall‐ oder Halbleiter‐​Nanopartikel«.35 Zwei Beispiele für die über 100 beschriebenen Technologien sind die Verwendung von Metallnanokristallen als Antennen zur Steuerung der Aktivität von DNA unter dem Einfluss externer Magnetfelder und die Integration von funktionalisierten Nanopartikeln und Nanoröhren mit Biomaterialien, einschließlich DNA, für bioelektronische Anwendungen.

  • »Direct Nanoscale Conversion of Bio‐​Molecular Signals into Electronic Information« (Direkte Umwandlung von biomolekularen Signalen in elektronische Informationen) 2008: Abschlussbericht über Forschung und Entwicklung im Rahmen eines fünfjährigen Stipendiums, gefördert durch das Office of Naval Research von 2003 bis 2008. Ziel des Projekts war die Schaffung von »biologisch‐​digitalen Konvertierungsschnittstellen«, die einen »direkten elektronischen Zugriff auf biomolekulare Reaktionen ermöglichen … einschließlich der Echtzeit‐​Erkennung menschlicher Reaktionen in vivo«.36 Es entstanden 122 Zeitschriftenveröffentlichungen, 93 Konferenzbeiträge, 151 Gastvorträge, 13 Patente und 25 bedeutende Auszeichnungen.

  • »Self‐​Assembly of Large Scale Shape Controlled DNA Nano‐​Structures« (Selbstorganisation großflächiger, formkontrollierter DNA‐​Nano‐​Strukturen) 2014: Abschlussbericht über Forschung und Entwicklung im Rahmen eines vom Office of Naval Research geförderten Stipendiums, das von 2011 bis 2014 lief. Der Schwerpunkt des Projekts lag auf der Schaffung verschiedener selbstorganisierter Strukturen aus synthetischer DNA, darunter auch metallisierte DNA. Es entstanden 14 begutachtete Zeitschriftenartikel, 48 Konferenzvorträge, unter anderem zu den Themen synthetische Biologie und Biofabrikation, und es wurden 8 Auszeichnungen verliehen, darunter ein Synthetic Biology Young Scientist Award und ein World Economic Forum Young Scientist Award.37

  • »CyborgCell: Intracellular Delivery of Molecular and Supramolecular Ionic Circuits for Cyborg Tissue« (CyborgZelle: Intrazelluläre Zufuhr molekularer und supramolekularer ionischer Schaltkreise für Cyborg‐​Gewebe) 2018: Abschließender Leistungsbericht über ein dreijähriges, vom Air Force Office of Scientific Research gefördertes Stipendium für den Zeitraum 2015 – 2018 mit Schwerpunkt auf »Programmierung von Zellen und Systemen«. Im Rahmen des Projekts entstanden neun Publikationen, unter anderem zu den Themen Bioelektronik, synthetisches Gewebe und »elektrisch angetriebene, mikrotechnisch hergestellte, bioinspirierte Soft‐​Roboter«.38

  • »Cyborgcell: Molecular‐​Nanoscale Circuits for Active Control of Cells« (Cyborgcell: Molekulare Schaltkreise im Nanomaßstab zur aktiven Steuerung von Zellen) 2018: Abschlussbericht über die Ergebnisse eines dreijährigen, vom Air Force Office of Scientific Research geförderten Forschungsprojekts (2015 – 2018). Ziel des Projekts war die »Entwicklung molekularer Schaltkreise im Nanomaßstab, die Zellen über externe Strahlung steuern«.39

Eine umfassende Liste der damit verbundenen Forschungsprojekte wäre praktisch endlos. Die wichtige Schlussfolgerung daraus ist, dass die Militär‐ und Geheimdienstgemeinschaft nicht nur leere futuristische Spekulationen anstellt, wenn sie ihre »Zukunftsdokumente« veröffentlicht oder Empfehlungen an Regierungen und andere Entscheidungsträger ausspricht. Militärgeheimdienste investieren seit Jahrzehnten in passende Technik und treiben ihre Entwicklung voran. Nach Angaben des Harvard‐​Historikers Peter Galison übertrifft geheimer Forschungseinsatz offene Forschung im Verhältnis 5:1 bis 10:1.40 Dennis Bushnell von der NASA Langley schätzt, dass ein großer Teil der vom Militär finanzierten Forschung und Entwicklung über 40 Jahre unter Verschluss bleibt.41 Daraus folgt: Der umfangreiche Bestand an nicht als geheim eingestuften Forschungs‐ und Entwicklungsarbeiten im Bereich der transhumanistischen Technologie im Bereich der militärischen Geheimdienste dürfte nur die Spitze eines immensen und nicht erkennbaren Eisbergs darstellen.

Die zivile Maske transhumanistischer Militärtechnologien

Um ihre Ziele im Bereich Wissenschaft und Technologie zu verwirklichen, finanziert die militärische Geheimdienstgemeinschaft nicht nur eigene Forschungsprojekte, sondern stützt sich auch auf den zivilen Sektor und arbeitet mit ihm zusammen. So schrieb das US‐​Verteidigungsministerium 1996 unter der Überschrift »Dual Use« (militärische und zivile Verwendung) über Technologien wie Biomimetik (die Nachahmung biologischer Prozesse) und mikroelektromechanische Systeme (MEMS, die in Smart Dust und anderen Bio‐​Nanotechnologien zum Einsatz kommen):

»Wenn das US‐​Verteidigungsministerium hochwertiges Material entwickeln, einsetzen und instand halten soll, müssen wir uns zunehmend auf dieselbe industrielle Basis stützen, die auch kommerzielle Produkte herstellt … Das Wissenschaft und Technologie‐​Programm wird zum Aufbau einer gemeinsamen industriellen Basis beitragen, indem es kommerzielle Praktiken, Prozesse und Produkte nutzt und, wo möglich, Technologien entwickelt, die sowohl für militärische als auch für kommerzielle Produkte und Anwendungen als Grundlage dienen können.«42

Wenn es um die Verschmelzung von Körpern mit Technologie und drahtlosen Netzwerken geht, ist die medizinische/​pharmazeutische Industrie ein wichtiger militärischer Partner. Genauso wie die Branche für Elektrotechnik/​Internet der Dinge (IoT)/Internet der Körper (IoB). Das Combat Capabilities Development Command (DEVCOM) der US‐​Armee, ein Wissenschafts‐ und Technologienetzwerk, das sich auf die Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Soldaten konzentriert, schrieb 2019: »Das Tempo der Entwicklung von Cyborg‐​Technologien wird sich in den nächsten 10 bis 15 Jahren voraussichtlich beschleunigen, angetrieben durch kommerzielle medizinische Anwendungen [Hervorhebung hinzugefügt]«.43

Die NATO erklärte 2021, dass »ein anthropotechnischer Ansatz, um einen hybriden Mensch‐​System‐​Komplex zu entwickeln«, »vor allem durch die Kopplung von Informationstechnologie und Nanotechnologien im Gesundheitsbereich [Hervorhebung hinzugefügt] … erfolgen wird, wodurch Menschen ›mit verstärkenden Substanzen oder Nanotechnologien injiziert‹ werden können.«44

Im Großen und Ganzen werden in der medizinischen Fachliteratur die erforderlichen Technologien in biologischen Systemen sowohl in vivo (im lebenden Körper) als auch in vitro (im Labor) getestet, um strategische Visionen in die Realität umzusetzen. Dagegen befasst sich die elektrotechnische Fachliteratur mit der Entwicklung von Architekturen, die es vielen medizinischen (und gleichzeitig militärischen) Geräten ermöglichen, die Menschheit 1.0 in Knotenpunkte von Netzwerken zu verwandeln. Sie werden in der elektrotechnischen Fachliteratur als »intrakorporale Netzwerke«, »körperzentrierte drahtlose Netzwerke«, »Netzwerke außerhalb des Körpers«, »Körperbereichsnetzwerke« und so weiter bezeichnet.

Angesichts des inhärenten Verhältnisses zwischen Risiko und Nutzen ist Krebs ein wichtiger Bereich der medizinischen Forschung, in dem Fachleute Bio‐​Nano‐​Geräte mit doppeltem Verwendungszweck erproben und testen. Ähnlich verhält es sich bei Nanotechnologien für das Gehirn, wo neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson wichtige Forschungs‐ und Entwicklungsbereiche sind. Der Artikel »In Vivo Wireless Brain Stimulation via Non‐​invasive and Targeted Delivery of Magnetoelectric Nanoparticles« (In‐​vivo‐​Funkstimulation des Gehirns durch nicht‐​invasive und gezielte Verabreichung magnetoelektrischer Nanopartikel) erschien in der Fachzeitschrift »Neurotherapeutics«. Er beschreibt, wie magnetoelektrische Nanopartikel intravenös gespritzt werden, die Blut‐​Hirn‐​Schranke (BHS) passieren und magnetisch zu den zu stimulierenden Hirnregionen geleitet werden; Anwendungen liegen bei Epilepsie, Alzheimer und Parkinson. Der Artikel weist darauf hin, dass diese Technologie »möglicherweise den Weg zu einer robusteren und präziseren Steuerung des Gehirns ebnen könnte, die derzeit noch nicht möglich ist«.45 Diese Methode ließe sich auch in verbesserter virtueller Realität und/​oder bei bidirektionalen Gehirn‐​Maschine‐​Schnittstellen sowie neurologisch »verdrahteten Menschen« im Bereich der nationalen Sicherheit nutzen.

Oder die Veröffentlichung »Medical Micro/​Nanorobots in Precision Medicine« (Medizinische Mikro‐​/​Nanoroboter in der Präzisionsmedizin), die einen Überblick über eine Vielzahl von Mikro‐ und Nanorobotern und deren Einsatzmöglichkeiten in der medizinischen Sensorik, Bildgebung, Medikamenten‐ und DNA‐​Verabreichung sowie bei chirurgischen Eingriffen im gesamten Körpergewebe und in Zellen gibt.46 Tatsächlich liefert die Suche nach dem Begriff Nanoroboter in Google Scholar rund 19.000 Ergebnisse. Diese Technologien, von denen einige als »Mikrobohrer« bezeichnet werden und sich mit hoher Geschwindigkeit im Körperinneren fortbewegen, Gewebe durchdringen oder Zellen verformen47 können, besitzen ein doppeltes militärisches Potenzial als Waffen, Überwachungsinstrumente, gentechnische Geräte, Komponenten von Cyborg‐​Systemen und/​oder drahtlose menschliche Netzwerke.

Die folgende Illustration interpretiert das Titelbild der Novemberausgabe 2020 der Zeitschrift Advanced Science mit dem Titel »Medical Robotics: Medical Micro/​Nanorobots in Precision Medicine« (Medizinische Robotik: Medizinische Mikro‐​/​Nanoroboter in der Präzisionsmedizin) neu und zeigt damit eine Überschneidung zwischen medizinischer und militärischer Technologie. Das Titelbild zeigt die künstlerische Darstellung eines biohybriden/​cyborgartigen Mikroorganismus, der von einem Turm Signale empfängt, um ein Coronavirus im Blutkreislauf einzufangen. Gemäß Hararis früherer »Prophezeiung«, dass die Überwachung mit Covid‐​19 »unter die Haut« gehen würde, erhielt die Öffentlichkeit einen Monat nach Erscheinen der Zeitschrift mit der Veröffentlichung der injizierbaren Gentherapie Anfang Dezember 2020 einen ersten Einblick, wie die Überwachung umgesetzt werden könnte?

Schaubild 1: Copyright Yena_​B, 2024, Künstlerische Interpretation des Titelbildes für die Zeitschrift Advanced Science.

In Bezug auf den kommerziellen IoB‐​/​IoBNT‐​Sektor (Internet of Brains/​Internet of Bio‐​Nano‐​Things) geben Kyrie und Broudy (2022) in »Cyborgs R Us: The Bionano Panopticon of Injected Bodies» einen Überblick über die gängige elektrotechnische Literatur, in der Architekturen zur Schaffung der in militärischen Geheimdienstdokumenten beschriebenen »verdrahteten Menschen» für angeblich »medizinische» und »Lifestyle»-Zwecke dargelegt werden.48 Diese Architekturen nutzen Mikro‐ und Nanotechnologie, um körperzentrierte drahtlose Netzwerke aufzubauen, wie in »Enabling Deep‐​Tissue Networking for Miniature Medical Devices«49 beschrieben. Der Artikel beschreibt in vivo‐​Tests eines Netzwerksystems, bei dem injizierte Sensoren mit Antennen drahtlos aus tiefen Gewebeschichten bis zu 38 Meter außerhalb des Körpers senden, weit genug, um die meisten Mobiltelefone zu erreichen, die in IoB‐​Systemen als »Gateways« fungieren und intrakorporale Netzwerke mit dem Internet verbinden.50

Dieselben Bio‐​Nanotechnologien, die dem Transhumanismus auf Militärniveau zugrunde liegen, kommen auch in der Medizin‐ und Elektrotechnik sowie in der »intelligenten« Elektronik zum Einsatz. Das US‐​Verteidigungsministerium erklärt offen, dass es entsprechende zivile Forschungs‐ und Entwicklungsergebnisse für eigene Zwecke nutzt.51, 52 Ein zunächst harmloses oder therapeutisches Gerät, das in einem Kontext in den menschlichen Körper eingebracht wird, kann in einem anderen Kontext als militärische Ausrüstung dienen.

Leider basieren die gängigen Ansätze zur Regulierung solcher Dual‐​Use‐​Technologien aus Sicht der Normalbürger auf einer fehlerhaften und problematischen Grundannahme. Diese Grundannahme lautet, dass nur Bürger eine Dual‐​Use‐​Bedrohung darstellen, während man sich darauf verlassen kann, dass die Behörden mit wohlwollender Hand regieren. In seinem Buch Dual Use Science and Technology, Ethics and Weapons of Mass Destruction (Dual‐​Use‐​Technologie, Ethik und Massenvernichtungswaffen) schreibt Seumas Miller, Professor für Philosophie und Experte für Sicherheitsdienste, dass man die Risiken der doppelten Verwendbarkeit mindern könne, wenn »entgegen der landläufigen Meinung zumindest unter den Mitgliedern der allgemeinen Bevölkerung ein gewisses Maß an kollektiver wissenschaftlicher Ingoranz [Kursivschrift im Original] vorhanden sein sollte«.53 Könnte dies der Grund sein, warum laut Peter Galison 80 bis 90 Prozent der wissenschaftlichen und technologischen Forschung weiterhin geheim sind?54 Eine solche Strategie reguliert jedoch auf eine Weise, die ein eigenes Dual‐​Use‐​Problem schafft: Sie lässt Machthabende außerhalb der Kontrollmechanismen der öffentlichen Aufsicht ein Arsenal an waffenfähigem Wissen und Technologien anhäufen.

Verbindungen zu COVID

Zwei Jahre nach Beginn einer weltweiten Kampagne zur Injektion von Dual‐​Use‐​Bio‐​Nanotechnologien (Nanopartikel und genbasierte Plattformen) legte Ian Akyildiz, Pionier des Internet of NanoThings (IoNT) und des Internet of BioNano Things (IoBNT)55, 56, 57, 58 die die Grundlage für das Internet of Bodies (IoB) bilden, auf einem Symposium für Spitzentechnologie einen Bericht über die Fortschritte des IoBNT vor. Darin heißt es:

»Die biologischen Nanomaschinen [hinter dem IoBNT] dienen dazu, in den Körper injiziert zu werden … Und das funktioniert bei diesen Covid‐​Impfstoffen wirklich gut. Es geht in diese Richtung. Diese mRNAs sind nichts anderes als kleine Maschinen im Nanomaßstab. Sie sind programmiert und werden injiziert.«59

Es war eine bemerkenswerte Aussage von jemandem mit dem Ansehen von Akyildiz. Alkiyidiz ist Professor an vier Universitäten, Beiratsmitglied an einer fünften und hatte in der Vergangenheit Professuren an mehreren weiteren Universitäten inne. Er war von 1999 bis 2019 Chefredakteur emeritus des Computer Networks Journal (Elsevier) und Gründungschefredakteur emeritus des Ad Hoc Networks Journal (Elsevier) (2003 – 2019), des Physical Communication (PHYCOM) Journal (Elsevier) (2008 – 2017) und des Nano Communication Networks (NANOCOMNET) Journal (Elsevier) (2010 – 2017), darüber hinaus verfügt er über zahlreiche weitere Qualifikationen.

Auch wenn Alkiyidis’ Aussage, dass Covid-»Impfstoffe« IoBNT‐​Nanomaschinen sind, für diejenigen, die glaubten, sie seien aus rein immunologischen Gründen injiziert worden, abwegig klingen mag, steht sie doch völlig im Einklang mit den in den Teilen 1 bis 3 beschriebenen militärischen Geheimdienstunterlagen über technologisch vernetzte Menschen und eine BioNano‐​technokratische Weggabelung bis zum Jahr 2020. Sie steht auch im Einklang mit den Erkenntnissen unabhängiger Forscher aus aller Welt über nicht offengelegte und nicht identifizierte Strukturen und Materialien in Covid-»Impfstoffen«, Abstrichen und dem Blut der Empfänger. Diese Untersuchungen umfassten optische Mikroskopie60, 61; Dunkelfeldmikroskopie62; Hellfeldmikroskopie63, 64, 65, 66, 67; optische Verbundmikroskopie mit einer Kombination aus Hellfeld, Dunkelfeld und Phasenkontrast68; Stereomikroskopie69; Rasterelektronenmikroskopie mit Röntgendiffraktionsspektroskopie70, 71; Elektronenmikroskopie mit energiedispersiver Röntgenspektroskopie72, 73; Mikro‐​Raman‐​Spektroskopie74; Raman‐​Spektroskopie75; eine Kombination aus optischer Mikroskopie, Dunkelfeldmikroskopie, UV‐​Absorptions‐ und Fluoreszenzspektroskopie, Rasterelektronenmikroskopie, Transmissionselektronenmikroskopie, energiedispersiver Spektroskopie, Röntgendiffraktometrie und Kernspinresonanzspektroskopie76; sowie Rasterelektronenmikroskopie, energiedispersive Röntgenspektroskopie, Massenspektroskopie, induktiv gekoppelte Plasmaanalyse, Hellfeldmikroskopie und Dunkelfeldmikroskopie77, die alle zu übereinstimmenden Ergebnissen führten.

Viele dieser Forscher haben nicht nur über nicht deklarierte und oft offenbar bizarre (bio)mechanische, sich selbst organisierende Nano‐ und Mikroinhaltsstoffe in Covid‐​19‐​Impfstoffen berichtet78, sondern diejenigen, die Elektronenmikroskope und Spektroskopie einsetzen, haben auch kohlenstoffbasierte Strukturen gefunden, die mit Graphen und/​oder anderen kohlenstoffhaltigen Mikro‐ und Nanomaterialien übereinstimmen79, darunter wachsende, nicht‐​biologische Strukturen80, 81 sowie Silizium und Metalle82, von denen viele in die kohlenstoffbasierten Strukturen eingebettet waren83. Zu diesen Metallen und anderen Elementen gehörten Aggregate aus Eisen‐​Chrom‐​Nickel‐​Nanopartikeln (d. h. Edelstahl), Wismut‐​Titan‐​Vanadium‐​Eisen‐​Kupfer‐​Silizium‐​Aluminium84, Aluminium und Thallium85, 86, Eisenoxid87, Cäsium, Barium, Eisen, Chrom, Titan, Cer, Gadolinium, Aluminium88, Zinn, Magnesium, Aluminium89, 90 und mehr. PCR‐​Tupfer verschiedener Hersteller wurden außerdem mit einem Feldemissions‐​Umfeld‐​Rasterelektronenmikroskop mit energiedispersivem System untersucht und es wurde festgestellt, dass sie mehrere nicht identifizierte Strukturen sowie Staub (ob gewöhnlicher Staub oder Smart Dust) enthalten, der Silizium, Kohlenstoff, Aluminium, Kalium, Sauerstoff, Magnesium, Titan, Eisen und Schwefel enthält.91

Was die Rezeption solcher Erkenntnisse angeht, schreibt einer von uns in dem Buch Covid‐​19« Psychological Operations and the War for Technocracy (»Covid‐​19« Psychologische Operationen und der Krieg um die Technokratie:

»Insbesondere im Kontext des IT‐​/​Bio‐​/​Nano‐​Zeitalters (siehe Kap. 8) sind dies viele empirische Belege, die man nicht einfach ignorieren kann, doch Kommentatoren zögern aus mehreren Gründen, die Möglichkeit nicht offengelegter Technologien in den ›Covid‐​19‐​Impfstoffen‹ in Betracht zu ziehen. Zunächst einmal klingt es absurd – wie Science‐​Fiction – und liegt zu weit außerhalb des Spektrums sozial akzeptierter Meinungen. Dies spiegelt jedoch lediglich die Grenzen der menschlichen Psychologie und des Gruppendenkens wider; es handelt sich nicht um evidenzbasierte Wissenschaft. Militärische Propaganda bedeutet, dass die Wahrnehmungsparameter der Öffentlichkeit auf den Virus, das Spike‐​Protein, mRNA/​DNA und die Gefahren beschränkt bleiben, die von den offengelegten »Impfstoff«-Inhaltsstoffen ausgehen. Die meisten Ärzte, Virologen, Mikrobiologen und so weiter wissen nur sehr wenig über Bio‐​Nanotechnologie, sind also nicht qualifiziert, sich dazu zu äußern, und ziehen es verständlicherweise vor, sich an ihre Fachgebiete zu halten. Die Angst vor Repressalien (zum Beispiel Verleumdungskampagnen in den Medien, Angriffe von Kollegen, Entzug der Approbation, Schikanen und (lebensbedrohliche) Drohungen) hält Wissenschaftler/​Ärzte davon ab, die Orthodoxie öffentlich in Frage zu stellen.«92

Entgegen einer voreiligen Ablehnung, dass die weltweit in Covid-»Impfstoffen« und im Blut der Empfänger gefundenen unbekannten Strukturen und nicht deklarierten Stoffe lediglich Salz und Cholesterin widerspiegeln könnten, existiert in der öffentlichen Literatur eine Vielzahl von Kandidaten für Bio‐​Nanotechnologien und ‑Materialien.93 Darüber hinaus wird berichtet, dass sich die in Covid-»Impfstoffen« beobachteten Strukturen nicht nur in ihrer Zusammensetzung und Morphologie von einfachen Salz‐ oder Cholesterinkristallen unterscheiden, sondern auch durch ein abweichendes Verhalten, indem sie beispielsweise einen Umfang bilden, bevor sie interne Details ausfüllen94, und dass diese Details komplexer sind.95 In ähnlicher Weise wurde eine Reaktionsfähigkeit auf elektromagnetische Frequenzen beobachtet: Zusammenfügen beim Einschalten eines nahegelegenen Routers, Auflösen beim Ausschalten, kein Zusammenfügen in einem Faraday‐​Beutel.96, 97

Betrachten Sie beispielsweise die Bilder und Videos von Strukturen, die im Produkt von Pfizer‐​BioNTech unten zu finden sind. Mit nur traditionellem mikrobiologischem Wissen als Bezugspunkt und wenig oder gar keinem Bewusstsein für die in dieser Artikelserie behandelten Dokumente und Literatur weisen voreilige Erklärungen98 von Kommentatoren, die in den Status quo vertieft sind, ausnahmslos auf bekannte und harmlose Konstrukte hin. Mit dem Wissen um die jahrzehntelange transhumanistische Planung und Forschung sowie die damit verbundenen staatlichen Maßnahmen, einschließlich der wichtigen Rolle von Injektionen für die »Verbesserung« des Menschen (siehe Teil 2 und 3), halten wir jedoch injizierbare Technologien wie selbstorganisierende DNA‐​Elektronik für ebenso sinnvoll, wenn nicht sogar für sinnvoller.

Schaubild 2: Aufgenommenes Bild aus einer Videomontage des Covid-»Impfstoffs« von Pfizer/​BioNTech, das strukturelle Anomalien zeigt, die sich offenbar selbst zusammenfügen und wieder auflösen, während sie in das injizierbare flüssige Medium eingetaucht sind. Nixon, D. 2022a. Konstruktionsvideo 1. DrDavidNixon​.com. [Website] Genehmigung zur Reproduktion des Bildes durch Dr. David Nixon erteilt.

Könnten die mikroskopischen Strukturen, die sich in den oben genannten Covid-»Impfstoffen« bilden, Technologien wie Makrostrukturen im Mikrometerbereich widerspiegeln, die sich aus DNA‐​Nanostrukturen selbst zusammenbauen?99 Die imstande sind, DNA‐​Nanomaschinen100 zu bauen, möglicherweise mit »DNA‐​selbstorganisierten Roboterarmen« und anderen komplexen Strukturen101, und/​oder Mikroelektronik und/​oder selbstorganisierende DNA‐​Nanodrähte herzustellen?102 All dies kann »leicht modifiziert und mit einer Vielzahl von nanoskaligen Einheiten, die interessante biologische, chemische, magnetische, elektrische oder optische Eigenschaften besitzen«103, funktionalisiert werden, unter anderem durch »Metallisierung« der DNA?104 Dies wiederum bewirkt, dass die DNA‐​Nano‐ und Mikrotechnologien »ausgezeichnete räumlich‐​zeitliche Reaktionen auf eine Vielzahl externer Reize« zeigen, wie z. B. elektrische, magnetische oder optische Frequenzen.105

Eine 75‐​seitige Übersicht über solche Technologien aus dem Jahr 2023 finden Sie in dem Artikel »Recent Advances in DNA Origami‐​Engineered Nanomaterials and Applications« (Jüngste Fortschritte bei DNA‐​Origami‐​basierten Nanomaterialien und deren Anwendungen), veröffentlicht in der Fachzeitschrift Chemical Reviews, hier in Fußnote 99 referenziert. Ein Video, das die Selbstorganisation von DNA‐​Nanotechnologien zu vorprogrammierten, funktionalisierten Makrostrukturen, darunter Smiley‐​Gesichter, veranschaulicht, finden Sie unter diesem Link des Wyss Institute der Harvard University.

Könnten die potenziellen optischen, elektrischen und magnetischen Besonderheiten solcher »funktionalisierter« Technologien im Nanomaßstab der Grund dafür sein, dass einige Strukturen in den Covid-»Impfstoffen« auf elektromagnetische Signale reagieren?106, 107 Oder warum gab es nach der Einführung des Covid-»Impfstoffs« so viele Videos von Magneten und metallischen Gegenständen, die an der Injektionsstelle haften blieben?108 Könnte dies erklären, warum eine drahtartige Struktur in einer Pfizer/​BioNTech‐​Impfstoffprobe, die zunächst als Umweltrückstand angenommen wurde, sich über einen Zeitraum von zwei Tagen bewegte und sich anschließend an eine rechteckige, chipähnliche Struktur anzuheften schien?109, 110 Das Ergebnis waren Formen und Konfigurationen, die denen ähnelten, die bei Pfizer/​BioNTech auf der anderen Seite der Welt beobachtet wurden.111

Schaubild 3: Aufnahme aus einem Dunkelfeld‐​Stereomikroskop der Strukturen des Covid-»Impfstoffs« von Pfizer/​BioNTech mit einer damit verbundenen drahtartigen Struktur, die ursprünglich als zufällige Umweltfaser angesehen wurde, aufgenommen am 7. Dezember 2022. Nixon, D. 2023b. »This is a chip« – überarbeitet. Nixonlab. Substack [Website] Genehmigung zur Wiedergabe des Bildes durch Dr. David Nixon erteilt.
Schaubild 4: Aufnahme aus einem Dunkelfeld‐​Stereomikroskop der Strukturen des Covid-»Impfstoffs» von Pfizer/​BioNTech, darunter eine drahtähnliche Struktur, die ursprünglich für eine zufällige Umweltfaser gehalten wurde, aufgenommen am 9. Dezember 2022, nachdem sie sich in eine Position bewegt hatte, die mit einer rechteckigen Struktur übereinstimmte. Nixon, D. 2023b. »This is a chip« – revisited. Nixonlab. Substack. [Website] Genehmigung zur Reproduktion des Bildes durch Dr. David Nixon.
Schaubild 5: Hellfeldbild der Strukturen des Covid-»Impfstoffs« von Pfizer/​BioNTech mit Detailansicht der Stelle, an der eine drahtartige Struktur offenbar mit einer rechteckigen Struktur in Kontakt steht. Nixon, D. 2023b. »This is a chip« – revisited. Nixonlab. Substack. [Website] Genehmigung zur Wiedergabe des Bildes durch Dr. David Nixon erteilt.
Schaubild 6: Hellfeldbild des Covid-»Impfstoffs« von Pfizer/​BioNTech, das faserige Strukturen zeigt, die mit rechteckigen Strukturen übereinstimmen, aber nicht miteinander verbunden zu sein scheinen. Taylor, M. 2022. Unzensiert: Graphenbänder verbinden Nanotechnologie in Injektionen – Shimon Yanowitz & Matt Taylor. Interview mit Maria Zeee. Zeee Media. [Website] Genehmigung zur Reproduktion des Bildes durch Dr. Simon Yanowitz und Dr. Matt Taylor erteilt.

Könnten diese Bilder Mikrometer‐​große Makrostrukturen darstellen, die sich aus DNA‐​basierten oder anderen Nanostrukturen selbst zusammenfügen?112 Könnten die Fasern selbstorganisierende Nanodrähte darstellen?113 Oder handelt es sich um etwas ganz anderes?

Leider erfordert die umfassende Untersuchung solcher Fragen den Zugang zu unerschwinglich teuren Geräten wie Präzisions‐Rasterkraftmikroskopen und Rastertunnelmikroskopen, die in Verbindung mit Elektronenmikroskopen in der Lage sind, Nanopartikel und Nanomaterialien, einschließlich solcher mit DNA, präzise zu charakterisieren. Die Kosten solcher Untersuchungen sorgen jedoch dafür, dass sie von Institutionen monopolisiert werden, die umfassend von unabhängigen und kritischen Aktivitäten gesäubert wurden114, insbesondere seit den Informationsbereinigungen der Covid‐​Ära, bei denen alles, was mit »Mis«, »Dis« und »Fehl« zu tun hatte, entfernt wurde. Dementsprechend sorgt die Tatsache, dass die Verantwortung für die Klärung der durch ihre Ergebnisse aufgeworfenen berechtigten Fragen den Bürgerforschern auferlegt wird, dafür, dass niemals eindeutige Antworten gefunden werden. Während mit reflexartigen Gesten mit dem Finger auf die unabhängigen Forscher gezeigt wird, die Fragen stellen und Bedenken äußern, liegt die Verantwortung in Wirklichkeit eindeutig bei den Institutionen und Behörden, die sowohl die Todesfälle und Verletzungen durch die neuen Bio-Nano-»Impfstoffe« als auch die zahlreichen veröffentlichten Berichte über deren nicht deklarierte Inhaltsstoffe ignorieren.

Konnektivität zwischen Menschen und dem Internet der Bio‐ und Nanotechnologien?

Seit Anfang der 1990er Jahre ist das »Internet« zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden. Niemand besucht Starbucks und stellt die Frage nach ausreichender Temperatur des Kaffees oder ausreichender Geschwindigkeit des WLANs. Trotz dieser stillschweigenden Assoziationen erfolgt die Verwendung von Begriffen wie »Internet der Dinge (IoT)« nur selten, die von »Internet der Nano‐​Dinge (IoNT)« oder »Internet der Bio‐​Nano‐​Dinge (IoBNT)«115, 116, 117 sogar noch seltener. Werden diese neueren Iterationen des Internets, die sich derzeit in der Gesellschaft etablieren, ebenfalls so alltäglich werden wie Small Talk über den überteuerten Käsekuchen von Starbucks? Das Versprechen des Internets barg schon lange den Keim einer möglichen Emanzipation von den Eigentümern der Produktionsmittel, aber in gewisser Weise stand es auch für die vollständige Transformation der Menschheit. Tatsächlich ruft der Begriff »Internet« selbst Bilder einer erheblich verbesserten kulturellen und sprachlichen Vernetzung hervor. Innerhalb eines Netzes von Verbindungen erfolgt eine unaufhaltsame Kommunikation und Sendung von Signalen der Präsenz, der Absichten und der Handlungen. Daher wird eine Integration von Menschen 2.0 in ein nahtloses Netzwerk globaler Kommunikationsverbindungen behauptet.

Die konzeptionelle Verbindung zwischen dem Körper als selbstgerechtfertigter Ort der Invasion und staatlichen Überwachung und seiner Echtzeit‐​Internetverbindung rund um die Uhr tauchte, wie wir bereits erwähnt haben, nur zwei Wochen nach Bekanntwerden der Geschichte eines tödlichen Virus aus Wuhan, China, in der Öffentlichkeit auf. Diese Absurditäten wurden von führenden Verfechtern der vierten industriellen Revolution in die öffentliche Debatte eingebracht. Während Yuval Noah Harari die fruchtbaren Köpfe der Massen darauf vorbereitete, über die absurde falsche Behauptung nachzudenken, dass die Menschen nun die erfundene, vorhersehbare Schlussfolgerung akzeptierten, dass die Überwachung »unter die Haut« gehe, kursierten bald nach dem Start der Massenimpfkampagne anekdotische Beobachtungen über bizarre Reaktionen auf die mRNA‐​Injektionen. Videoberichte über »Geimpfte» mit magnetisierten Hautflächen in der Nähe der Injektionsstellen wurden weltweit geteilt. Bald darauf tauchten Videos von Menschen auf, die sich als elektronische Geräte in Bluetooth‐​Netzwerken registrierten. Auf diese Berichte über anekdotische Beobachtungen folgten kleine Vorstudien von Sarlangue et al. Sie veröffentlichten im November 2021 ihre Ergebnisse, in denen sie versuchten, mögliche Ursache‐​Wirkungs‐​Zusammenhänge zwischen den injizierbaren Gentherapien und Anzeichen einer Bluetooth‐​Konnektivität zu untersuchen.118

Um diese Frage zu untersuchen, verwendeten Sarlangue et al. ein zwischen den Probanden vergleichendes Versuchsdesign. Das Ergebnis war ziemlich überraschend: 40 Prozent der »geimpften« Personen und 50 Prozent derjenigen, die einen PCR‐​Abstrich‐​Test erhalten hatten (von insgesamt 17 geimpften oder abgetupften Probanden), schienen alphanumerische Signale im Frequenzbereich von Bluetooth‐​Signalen auszusenden, während dies in der Gruppe der nicht geimpften und nicht abgetupften Personen nicht der Fall war (bestehend aus 20 Probanden). Die alphanumerischen Signale stimmten nicht mit denen bekannter Hersteller überein; sie waren »nicht zeitlich konstant und ihr Auftreten [war] kurz«.119

Nach Beobachtung dieser Unterschiede zwischen den Gruppen erfolgte eine Untersuchung des Phänomens unter verschiedenen elektromagnetischen Bedingungen. Dafür maßen die Forschenden Signale von geimpften und/​oder abgetupften Personen in einer Höhle, die sie als Faradayschen Käfig nutzten. Innerhalb der Höhle bestand nur bei 2 von 14 geimpften und/​oder abgetupften Probanden (14 Prozent) eine Verbindung zu alphanumerischen Signalen. Sarlangue et al. zogen den Schluss, dass sie in beiden Studien »eine sehr deutliche Dominanz von Signalen beobachtet hatten, die in einer [elektromagnetisch exponierten] Umgebung ausgesendet wurden, im Vergleich zu Signalen, die in einer Umgebung ohne elektromagnetische Aktivität ausgesendet wurden«.120 Mit anderen Worten: Ein Teil der Empfänger von Covid-»Impfstoffen« und PCR‐​Abstrichen zeigte Anzeichen von Bluetooth‐​Technologie im Körper, die mit elektromagnetischer Strahlung interagierte.

In einer der überraschend wenigen Reaktionen auf die Studien von Sarlangue et al. werden Gegenbeweise vom Softwareentwickler David Fergusson angeführt (in privater Korrespondenz, hier mit seiner Genehmigung diskutiert). Bei der Auswertung der Rohdaten in den beiden von Sarlangue et al. bereitgestellten Erfassungsdateien stellt Fergusson Folgendes fest:

Einige der in den Ergebnissen/​Berichten genannten Bluetooth LE‐​Advertising‐​Adressen sind in der Erfassung nicht vorhanden.

  1. Die Zeitstempel der in der Studie aufgeführten Bluetooth LE‐​Advertising‐​Adressen stimmen nicht mit den Zeitstempeln ihres Auftretens in der Erfassungsdatei überein.
  2. Die gleiche Bluetooth LE‐​Advertising‐​Adresse, die mit einer Person in Verbindung steht, erscheint weiterhin in der Erfassungsdatei, lange nachdem die Person eigentlich aus dem Empfangsbereich verschwunden sein sollte.
  3. Die gleiche Bluetooth LE‐​Advertising‐​Adresse in der Studie wird mit zwei verschiedenen Personen in Verbindung gebracht.

Angesichts der Tatsache, dass Bluetooth LE eine Reichweite von bis zu 200 m hat (weit mehr als das ursprüngliche klassische Bluetooth‐​Protokoll), kommt Fergusson zu dem Schluss, dass es schwierig ist, eine saubere Umgebung zu finden, in der keine anderen Übertragungen vorhanden sind, und dass Sarlangue et al. daher wahrscheinlich Hintergrundsignale in der Umgebung erfasst haben.

Das von Sarlangue et al. verwendete experimentelle Zufallsdesign ergab jedoch, dass die alphanumerischen Signale nicht zufällig über die Gruppen verteilt waren, wie es zu erwarten gewesen wäre, wenn sie Hintergrundgeräusche widergespiegelt hätten. Vielmehr unterschieden sich die Signale je nach Impf‐​/​Abstrichstatus. Dies deutet auf einen Effekt hin, der über den Einfluss der Umgebung hinausgeht. Darüber hinaus scheint der Ort des Experiments in einem Radius von 200 m unbewohnt zu sein. 121 Die Forscher berichteten auch, dass die von ihnen aufgezeichneten alphanumerischen Signale (deren Organisationally Unique Identifiers oder OUI in öffentlichen Datenbanken gesucht werden können) nicht mit denen bekannter Hersteller übereinstimmten, was der Vorstellung widerspricht, dass die Signale von handelsüblichen Geräten stammen. Alternativ schlägt Fergusson vor, dass die Signale Bluetooth Low Energy (BLE)-Advertisingpakete widerspiegeln könnten, die so angepasst wurden, dass herstellerspezifische Informationen weggelassen wurden.

Um dies weiter zu untersuchen, scannte Fergusson selbst zwei »geimpfte« Personen an einem abgelegenen Ort in den Yorkshire Dales mit einem Samsung‐​Tablet und einem 2,45-GHz-Spektrumanalysator und stellte dabei kein Signal und keine Übertragung fest. Diese Erkenntnis stimmt zwar mit seiner eigenen Interpretation überein, entspricht aber auch den Ergebnissen der zweiten Studie von Sarlangue et al. und der Möglichkeit, dass jede Intrabody‐​Technologie mit externer elektromagnetischer Strahlung interagieren kann.

Um derartige Interpretationen zu unterscheiden und ihre Mängel zu beheben, sollten die ersten Ergebnisse von Sarlangue et al. (ein kleines unabhängiges Forschungsteam) und die von Fergusson (eine Stichprobengröße von zwei ohne Vergleichsgruppe) durch größere, technologisch ausgefeiltere (das heißt gut finanzierte) Studien bestätigt werden. Solche Studien könnten die spezifischen Arten der aufgezeichneten Signale sowie alle Wechselwirkungen zwischen den von den Probanden ausgesendeten Signalen und denen der elektromagnetischen Aktivität in der Umgebung systematischer und präziser messen, entwirren und untersuchen. Die Gültigkeit solcher Schlussfolgerungen muss durch Analysen der statistischen Signifikanz bestätigt werden – einen Aspekt, den Pharmaunternehmen, Regierungen und Gesundheitsbehörden bei der Behauptung einer 95 Prozent Wirksamkeit der Covid-19-»Impfstoffe« außer Acht gelassen haben.122

Unterdessen bleiben wir hinsichtlich der Realität menschlicher Bluetooth‐​Emissionen weitgehend im Ungewissen. Angesichts der prima facie-Beweise für dieses Phänomen im Kontext einer aufkommenden IT/​Bio/​Nano‐​Ära gibt es jedoch sowohl wissenschaftlich als auch politisch allen Grund, die Untersuchungen fortzusetzen.123 Sollten sich die Ergebnisse von Sarlangue et al. letztendlich bestätigen, wären die Auswirkungen tiefgreifend. Diejenigen, die dachten, sie würden sich »impfen« lassen, hätten in Wirklichkeit ihre Ärmel hochgekrempelt, um injizierbare Firmware für die vernetzte Kommunikation innerhalb des Internets der Körper zu erhalten.

Vor dem Hintergrund historischer Betrugsfälle in der Pharmaindustrie124; der Aussagen von Whistleblowern aus der Covid-»Impfstoff«-Herstellung125; der Immunität der Impfstoffindustrie gegen Haftung für Schäden126; der weltweiten Werbung für Impfstoffe™127, 128, 129; der Interessenkonflikte in der COVID‐​Politik130, 131, 132; der Einbindung von Medien und Aufsichtsbehörden133 und der klaren Agenda der vierten industriellen Revolution/​Transhumanismus der mächtigsten militärisch‐​industriellen, politischen und finanziellen Akteure der Welt134 (siehe auch Teile 1 – 3) wird es immer wahrscheinlicher, dass es sich bei den seit 2020 eingesetzten Injektionen um Dual‐​Use‐​Technologien handelt, die der Bevölkerung als »Impfstoffe« aufgezwungen wurden.

Unterdessen verschleiert die wissenschaftliche Gemeinschaft für die transnationalen Giganten einige grundlegende Wissenslücken. Diese Lücken betreffen Fragen wie: Was ist im Namen von Covid‐​19 »unter die Haut« (Harari) gegangen? Was war – und ist – in den Covid-19-»Impfstoffen«? Wie unterscheiden sich die Stoffe je nach Charge oder Hersteller?135,136 Welche Folgen ergeben sich für die menschliche Gesundheit, die Gesellschaften und die Menschheit selbst?

Außerhalb dieser mit den Giganten verbundenen Einrichtung haben die Entdeckung unbekannter Strukturen im Blut von Personen, denen Covid‐​Impfstoffe injiziert wurden137, und vorläufige Hinweise auf eine Bluetooth‐​Konnektivität bei Geimpften und Personen, denen ein PCR‐​Abstrich entnommen wurde138, zu einer Anzahl von möglichen Erklärungen geführt, die sich auf relevante wissenschaftliche und elektrotechnische Literatur stützen. In einer umfassend referenzierten Videopräsentation mit dem Titel »The MAC Phenomenon« (Das MAC‐​Phänomen) schlägt der Forscher Mik Anderson vor, dass die alphanumerischen Sequenzen, die angeblich von Impfstoff‐ und Abstrichempfängern ausgehen, sogenannte Bluetooth Low Energy (BLE) Media Access Control‐ oder MAC‐​Adressen darstellen.139

Eine MAC‐​Adresse ist eine Zeichenfolge, die Geräte in Netzwerken identifiziert und unter anderem über Bluetooth auf einem Mobiltelefon erkannt werden kann. Mobiltelefone dienen wiederum als »Gateways« in IoBNT‐​/​IoB‐​Systemen, um On‐​Body‐​Netzwerke (»Intra‐​Body« oder »In‐​Vivo«) mit Off‐​Body‐ und Inter‐​Body‐​Netzwerken zu verbinden, die zusammen das Internet der Körper in der elektrotechnischen Literatur oder die verkabelten Menschen im Bereich der Militär‐ und Geheimdiensttechnik bilden140.

Schaubild 7: Copyright Yena_​B, 2024, Künstlerische Darstellung der IoNT‐​Architektur im Gesundheitswesen. Aus: A. O. Balghusoon und S. Mahfoudh, 2020, IEEE Access 8, 200724 – 200748 [Website]
Aber gibt es tatsächlich injizierbare Nanotechnologien, die Signale aussenden können, seien es MAC‐​Adressen oder BLE‐​Advertising‐​Pakete? In der elektrotechnischen IoBNT‐​/​IoBNT‐​Literatur sind Nano‐​Router ein herausragendes Beispiel. Nano‐​Router sammeln Informationen von Nano‐​Knoten (beispielsweise Sensoren) im gesamten Körper und senden diese Informationen an »Gateways« außerhalb des Körpers, beispielsweise Mobiltelefone141. Im Hinblick auf die relevante Forschung und Entwicklung erhielt Professor Ido Bachelet, ein Pionier auf dem Gebiet der medizinischen Nanoroboter mit Fachkenntnissen in synthetischer Biologie und Mensch‐​Maschine‐​Schnittstellen, über sein Unternehmen Augmanity Nano einen Zuschuss der Europäischen Kommission für den Zeitraum 2013 – 2017, um an »DNA‐​Nanoroutern« zu arbeiten.142 Allgemein gesagt verbinden Router Netzwerke ( zum Beispiel Netzwerke am Körper und außerhalb des Körpers) miteinander und besitzen ihre eigenen eindeutigen MAC‐​Adressen. Während der Förderperiode für DNA‐​Nano‐​Router arbeitete Bachelet mit Pfizer143 an einem Projekt mit DNA‐​Robotern, die mit Miniaturantennen ausgestattet sind, Informationen an andere DNA‐​Roboter senden und auf externe Signale reagieren können.

Im Jahr 2013 hielt Bachelet einen Vortrag bei TedMed Israel, in dem er erklärte, dass eine einzige Injektionsspritze tausend Milliarden solcher Roboter enthält, die sein Team mit Antennen aus Metallnanopartikeln ausgestattet hatte. Er erklärte dem Publikum, dass die Antennen es den Nanobots ermöglichten, ihre eigene IP‐​Adresse zu tragen und auf externe elektromagnetische Felder zu reagieren, was den Zugriff und die Steuerung durch beispielsweise einen X‑Box‐​Joystick oder ein Smartphone erleichterte. Der Vortrag enthielt ein mikroskopisches Bild der Nanobots, die Bachelet als Computer in Molekülgröße beschrieb und die, wie viele Bilder von Strukturen in Covid‐​Impfstoffen, als Rechtecke erschienen.

Schaubild 8: Copyright Yena_​B, 2024. Künstlerische Darstellung einer mikroskopischen Aufnahme von injizierbaren Nanobots mit Antennen, die auf Joysticks oder Smartphones reagieren. Screenshot aus einem TedMed‐​Vortrag von Professor Ido Bachelet aus dem Jahr 2013, YouTube.

Bachelet schloss mit der Hoffnung, dass »wir in ein bis fünf Jahren [2013] in der Lage sein werden, dies beim Menschen anzuwenden und endlich die Entstehung einer Nanobot‐​Gesellschaft mitzuerleben«.144 Im Jahr 2021 erhielt ein weiteres Unternehmen von Bachelet eine »äußerst seltene« Startfinanzierung für ein geheimnisvolles Projekt im Zusammenhang mit RNA.145

Könnten solche DNA‐​Nano‐​Router oder drahtlos gesteuerte Nanobots die Art von programmierbarer, injizierbarer Bio‐​Nanotechnologie sein, die laut IoBNT‐​Pionier Ian Akyildiz »sehr gut mit diesen Covid‐​Impfstoffen funktioniert«?146 Könnte dies oder andere genbasierte Nanotechnologien wie DNA‐​Elektronik, Plasmid‐​DNA‐​Computing, DNA‐​basierte Substrate für die IoBNT oder DNA‐Lipid‐​Nanotabletten der Grund dafür sein, dass (zusätzlich zur genetischen Veränderung)147 nicht deklarierte, wahrscheinlich synthetische148 genetische Produkte149 und DNA150 in den injizierbaren Covid‐​19‐​Technologien (auch bekannt als Impfstoffe) gefunden wurden?

Während sich die meisten Berichte über die Ergebnisse zu nicht deklarierter DNA in den Covid‐​Injektionen auf traditionelle biologische Erklärungen und Schäden (Krebs und genetische Veränderungen) konzentriert haben, eröffnet das Bewusstsein für die zentrale Bedeutung der DNA für Bio‐​Nano‐ und Bioelektronik‐​Technologien, einschließlich derjenigen, die in IoB‐ und IoBNT‐​Programmen zum Einsatz kommen, einen Blickwinkel auf die DNA‐​Ergebnisse, der über die Transgenese hinausgeht und einen breiteren Bereich transhumanistischer Technologien und Erkenntnisse umfasst.

Oder könnten die von Sarlangue et al. gemeldeten alphanumerischen Signale einfach die Ausgabe von Bluetooth Low Energy (BLE)-Beacons widerspiegeln? Also »intelligente« Ortungsgeräte? BLE ist das Bluetooth der Wahl für den Aufbau des globalen IoT151, da es energieeffizient ist, Strom spart, indem es im Ruhezustand bleibt, wenn es nicht verbunden ist, und nur für wenige Sekunden kommuniziert, wenn es aktiv ist.152 Dies würde mit den Berichten von Sarlangue et al. übereinstimmen, dass die von ihnen beobachteten Signale zeitlich nicht konstant waren und nur kurz auftraten.153 BLE‐​Beacons, die als »die wohl wichtigste Anwendung der [BLE]-Technologie« gelten, senden in festgelegten Intervallen, in der Regel im Sekundentakt, eine ID‐​Nummer aus, sodass Geräte, die das Gerät erkennen, eine Verbindung herstellen können.154, 155 Wie DNA‐​Nano‐​Router verfügen auch BLE‐​Beacons über MAC‐​Adressen.156 (Interessanterweise sind BLE‐​Geräte in einer sogenannten »Master-Slave«-Beziehung organisiert, wobei Master‐​Geräte die Konnektivität steuern, während Slave‐​Geräte ihre ID passiv übertragen, bis sie vom Master angefordert werden.)157 Für den Transhumanismus relevant ist, dass sowohl die BLE‐​Technologie als auch Beacons Teil der Routing‐​Protokolle von IoB /​IoBNT /​Wireless Body Area Network (WBAN) sind.158, 159

Sollten solche Vorschläge absurd erscheinen, ist es erwähnenswert, dass die bahnbrechende Veröffentlichung aus dem Jahr 2015, in der das IoBNT vorgestellt wurde, dessen Ziel es ist, »eine Vernetzung innerhalb des biochemischen Bereichs zu schaffen und gleichzeitig eine Schnittstelle zum elektrischen Bereich des Internets zu ermöglichen«, den Einsatz synthetischer Zellen im menschlichen Körper vorschlägt, darunter solche mit einem elektromagnetischen Nanotransmitter, der anstelle des Zellkerns und der DNA eingesetzt werden soll.160 Der Hauptautor war derselbe Professor Akyildiz, der sagte, dass die Entwicklung der Nanomaschinen hinter dem IoBNT »mit diesen Covid‐​Impfstoffen wirklich gut vorankommt«.

Schaubild 9: Copyright Yena‑B, Künstlerische Darstellung von Abbildung 5 aus Akyildiz et al. 2015. Das Internet der Bio‐​Nano‐​Dinge. IEEE Communications Magazine, Band 53, Nr. 3, S. 39.

In der Veröffentlichung aus dem Jahr 2015 wird erstmals das IoBNT vorgestellt und erklärt, dass dessen Ziel darin besteht, Lebewesen oder »biologische Umgebungen« mit dem elektrischen Bereich des IoT und IoNT zu integrieren. Diese Integration soll mithilfe der synthetischen Biologie als »Substrat« innerhalb von Lebewesen erreicht werden, wobei nicht nur künstliche Zellen, sondern auch manipulierte DNA, DNA‐​Plasmide und Proteine zum Einsatz kommen, wodurch Zellen zu »biologischen eingebetteten Rechengeräten« umgestaltet werden. Durch die Neugestaltung biologischer Zellen und subzellulärer Komponenten strebt das IoBNT die Schaffung von »Bio‐​Cyber‐​Schnittstellen« an, die »Informationen aus dem biochemischen Bereich von Bio‐​Nano‐​Thing‐​Netzwerken [innerhalb des Körpers] in den Cyber‐​Bereich des Internets übersetzen« und umgekehrt. Als Werkzeug zur Umsetzung dient der in Abbildung 5b dargestellte elektromagnetische Nanotransmitter, der, eingekapselt in eine künstliche Zelle, »drahtlos mit elektrischen Geräten außerhalb der biologischen Umgebung kommunizieren würde«.161

Neun Jahre später, im April 2024, beobachteten Bürger‐​Mikroskopiker mit einem hochauflösenden optischen Mikroskop eine von ihnen als katastrophal bezeichnete Veränderung der roten Blutkörperchen, die sie bereits einige Monate zuvor entdeckt hatten und deren Häufigkeit seitdem zugenommen hatte162, 163, 164. In Übereinstimmung mit der IoBNT‐​Veröffentlichung aus dem Jahr 2015 interpretieren die Mikroskopiker ihre Ergebnisse als Ausdruck einer »Veränderung der menschlichen Biologie, [einschließlich] der Verwendung oder Produktion elektrochemischer Strukturen wie Proteinosomen (elektrochemische Logikgatter/​Schaltkreise) und vielem mehr«.165

Schaubild 10: Rote Blutkörperchen mit komplexen Variationen der inneren Strukturen, aufgenommen mit einem optischen Mikroskop Leica Dm2000. Karl C. 2024. Blut erreicht neue katastrophale Veränderungsgrade. US‐​Verteidigungsministerium‐​ähnliche Technologie in vollem Gange. Koazervate, Proteinosomen und mehr. Substack. [Website] Genehmigung zur Reproduktion des Bildes durch Dr. Karl C. erteilt.
Im Rahmen einer Literaturübersicht werden Beispiele herangezogen, in denen nicht nur künstliche und biohybride Blutsysteme, sondern auch Technologien beschrieben werden, die mit den Nanoarchitekturen166 und der synthetischen Biologie des IoBNT167 vereinbar sind. Dazu zählen künstliche Organellen zur Ermöglichung chemischer Berechnungen168 sowie Protozellen169, die mit der »Integration der DNA‐​Nanotechnologie … die Entwicklung lebensechter Objekte mit einfachen Formen verkörperter chemischer Berechnungen erleichtern könnten«170. In einer anderen Arbeit, veröffentlicht in den Proceedings of the National Academy of Sciences171, erfolgt der Einsatz von CRISPR Cas9 zur Erstellung von Dual‐​Core‐​Computern in menschlichen Zellen.172 Zu der offensichtlichen vollständigen Neugestaltung roter Blutkörperchen, die sich aus den Bildern der Mikroskopiker ergibt, schrieben Akyildiz et al. 2015, dass künstliche Zellen »genetische Informationen [und] die damit verbundenen molekularen Mechanismen für ihre Transkription, Translation und Replikation enthalten können«.173

Bei mikroskopischen Untersuchungen wurde eine Veränderung der Blutzellen sowohl bei »geimpften« als auch bei »ungeimpften« Covid‐​Patienten festgestellt; als Ursache wird eine Belastung durch Umweltverunreinigungen in Wasser, Luft und Lebensmitteln vermutet. In der IoBNT‐​Veröffentlichung von 2015 erfolgte erneut die Ankündigung, dass die damit verbundene IoNT »die Grundlage für zahlreiche zukünftige Anwendungen bildet, beispielsweise in den Bereichen Militär, Gesundheitswesen und Sicherheit, wo die Nanobausteine dank ihrer geringen Größe leicht versteckt, implantiert und in der Umgebung verteilt werden können, wo sie gemeinsam Sensoren, Aktoren, Prozessoren und Netzwerke bilden können.«174

Zeigen die Bilder unter den Mikroskopen der Forscher vor diesem Hintergrund eine Version der künstlichen Zellen, die die IoBNT‐​Netzwerkarchitektur bilden, wie Folie 33 einer Präsentation von Akyildiz von 2017 zeigt?

Schaubild 11: Copyright Yena‑B, 2024, Künstlerische Darstellung von Folie 33 aus einer Präsentation auf dem Visions for Future Communications Summit, 23. Oktober 2017, Universitätsinstitut Lissabon, Portugal. Organisiert von Networld2020 mit Unterstützung der 5G Infrastructure Association, der Europäischen Kommission, IEEE und der National Science Foundation. Akyildiz, I.F. 2017. Internet of Nanothings & Bio‐​Nanothings. [Website]
Oder spiegeln sie vielleicht die vom MIT entwickelten intrazellulären Antennen wider, die auf wechselnde Magnetfelder reagieren und »drahtlos in lebenden Zellen arbeiten« können?175 Die als »Cell Rover« bezeichnete Technologie ist ein Produkt des Nano Cybernetic Biotrek Labors des MIT, dessen Ziel es ist, »disruptive Technologien für nanoelektrische Geräte zu erfinden und neue Paradigmen für die Symbiose von Leben und Maschinen zu schaffen«. Oder könnten sie für intrazelluläre Chip‐​Technologie stehen, wie beispielsweise Halbleiter‐​Biointerfaces oder magnetisch reagierende Barcodes, die »lebende Zellen markieren und manipulieren« können?176

Wie dem auch sei, auch wenn eine einzige Studie zur Bluetooth‐​Konnektivität noch keine Beweiskraft hat und einer Klärung und Bestätigung bedarf, so stellt sie doch vorläufige Daten dar, die sicherlich einer weiteren Untersuchung wert sind, um die Gültigkeit der Ergebnisse zu überprüfen. Im Kontext der Literatur, die wir in dieser Artikelserie untersucht haben, erscheint die Entwicklung eines solchen Forschungsprogramms, das die Möglichkeit der IoBNT‐​Konnektivität beim Menschen untersucht, wenn nicht sogar unerlässlich, so doch zumindest sinnvoll.

Schaubild 12: Copyright Yena‑B, 2024, Künstlerische Darstellung von Folie 40 aus der Präsentation auf dem Visions for Future Communications Summit, 23. Oktober 2017, Universitätsinstitut Lissabon, Portugal. Organisiert von Networld2020 mit Unterstützung der 5G Infrastructure Association, der Europäischen Kommission, IEEE und der National Science Foundation. Akyildiz, I.F. 2017. Internet of Nanothings & Bio‐​Nanothings. [Website]

Schlussfolgerung

In den Geistes‐ und Sozialwissenschaften, insbesondere in den Bereichen Literatur, Kommunikation und internationale Beziehungen, hat die Zahl seriöser Studien, die nicht durch den Einfluss staatlicher Ideologien verfälscht sind, in den letzten Jahrzehnten, insbesondere nach dem 11. September 2001, drastisch abgenommen. Da Staaten vielversprechenden jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit finanzieren, Kenntnisse und Fähigkeiten zum Schutz der sozioökonomischen Ordnung und der für deren ununterbrochenen Betrieb erforderlichen Mythologien zu erwerben, ist es nur logisch, dass intellektuelle Schulen, die sich mit den ethischen Implikationen des transhumanistischen Projekts befassen könnten, an den Rand gedrängt werden. Wenn wir gemäß dem transhumanistischen Ethos doch nur wenig mehr als Mitglieder einer riesigen und weit verstreuten Herde sind, warum sollte dann die kritische Auseinandersetzung mit Literatur – einer hohen menschlichen Kunst – Gegenstand ernsthafter Studien sein?

Liegt es daran, dass wir alle seit dem Ausbruch der viralen Erzählung von einem genozidalen Virus so geschult wurden, dass wir nichts weiter als potenzielle Überträger von Krankheiten sind? Der kleinste gemeinsame Nenner unserer Existenz und unseres Daseinszwecks als Menschen wurde auf das Niveau eines Mikroorganismus reduziert, dessen wahre Absichten nur unter dem Mikroskop erkennbar sind. Es besteht daher keine Notwendigkeit, wie von den vorherrschenden Geschichtenerzählern suggeriert, sich mit den Schlüsseltexten unserer eigenen Menschlichkeit zu beschäftigen, insbesondere mit denen, die die Geschichte unserer eigenen bevorstehenden Gefangenschaft skizzieren – eingepfercht, gefangen genommen, mit Nanotags versehen und in einer technokratischen Datenbank für Inventarisierung, Abruf, Verkauf und/​oder (Miss-)Brauch registriert.

Neben der Umdeutung des Menschen als gefährlicher und entbehrlicher Überträger von Krankheiten ist die vielleicht beeindruckendste Errungenschaft des militärischen Transhumanismus seine Fähigkeit, sich vor aller Augen zu verstecken. Jahrzehntelanges freigegebenes Material, das öffentlich zugänglich und für die »uneingeschränkte Verbreitung« gekennzeichnet ist und von dem wir hier einen kleinen Ausschnitt geprüft haben, ist kaum in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangt. Wie wir bereits in unserem Artikel »Hiding in Plain Sight: Technocratic Tyranny Behind a Medical Mask« (Verborgen vor aller Augen: Technokratische Tyrannei hinter einer medizinischen Maske)177 dargelegt haben, ist es Meinungsmachern als geschickten Magiern gelungen, die Aufmerksamkeit streng zu kontrollieren, indem sie ständig Ablenkungsmanöver und Blendwerke einsetzten, sodass jahrzehntelange transhumanistische Eingriffe weitgehend unbemerkt und damit für die breite Öffentlichkeit unsichtbar blieben. Betrachten wir zum Beispiel eine Folie aus den Schulungsunterlagen der Joint Threat Research Intelligence Group (JTRIG) des GCHQ mit dem Titel »The Art of Deception« (Die Kunst der Täuschung), die auf Konferenzen der US‐​amerikanischen National Security Agency (NSA) präsentiert wurde und veranschaulicht, dass die Täuschung der Welt damit beginnt, ihre Aufmerksamkeit zu erregen.

Schaubild 13: Copyright Yena_​B, 2024. Künstlerische Darstellung und faire Verwendung des Bildes SECRET/​/​SI/​/​REL TO USA FVEY aus den Schulungsunterlagen von JTRIG zum Thema »The Art of Deception« (Die Kunst der Täuschung), vorgestellt auf Konferenzen der US‐​amerikanischen National Security Agency (NSA) in den Jahren 2010 und 2012, erneut veröffentlicht von The Intercept.

Seit 2020 haben ständige »Ablenkungsmanöver« und »Blendereien«, wie sie in The Art of Deception empfohlen werden, von Fledermäusen und Pangolinen über Wuhan und Funktionsgewinn zu der FDA und CDC und mRNA und Wahlkampftheater dafür gesorgt, dass selbst die Aufmerksamkeit von Dissidenten von dem jahrzehntelangen Transhumanismus der Militär‐ und Geheimdienste abgelenkt wurde, der die Covid-Bio-Nano-»Impfstoffe« umgibt.

Und wie die »Cyber‐​Magier« der Joint Threat Research Intelligence Group (JTRIG) wissen, existiert das, was der Aufmerksamkeit entgeht, wahrnehmungsmäßig nicht. Dementsprechend lässt sich durch Fixierung auf die deklarierten Bestandteile von mRNA-»Impfstoffen« und traditionellen Biowissenschaften der Transhumanismus auf Militärniveau samt seiner Technologien zum Verschwinden bringen. »Verstecke das Wahre« und »zeige das Falsche«, rät JTRIG.178

Da der Termin für die mögliche Verabschiedung des von der WHO vorgeschlagenen Pandemievertrags und der Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) näher rückt (27. Mai 2024), wird die medienkonsumierende Öffentlichkeit wahrscheinlich von den aktuellen Nachrichten des Tages in Beschlag genommen werden. Werden die Menschen die Warnungen zur Kenntnis nehmen, dass der vorgeschlagene Vertrag und die Änderungen »der WHO beispiellose Befugnisse zur Außerkraftsetzung der nationalen Souveränität« einräumen könnten, die Berichten zufolge medizinische Eingriffe, Überwachung und Impfungen umfassen?179 Oder dass die an den neuen Befugnissen der WHO beteiligten Akteure derzeit »aktiv versuchen, die Einführung eines globalen digitalen Gesundheitszertifikats zu ›normalisieren‹«?180

Wird die Überschneidung zwischen diesen Warnungen und Proteus’ Vision einer Welt nach 2020 die Aufmerksamkeit der Bürger auf sich ziehen? Das heißt, einer Welt, in der »Einzelpersonen eine ›MedID‹ mit sich führen, mit der sie überall Zutritt erhalten« und »die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die wichtigste internationale Organisation ist«, die »die militärischen Sicherheitsmaßnahmen« mit der UNO koordiniert.181 Wird der Hintergrund von Proteus in der Vorhersage weltweiter Ereignisse verstanden und in Erinnerung bleiben, zusammen mit seinem gleichzeitigen Interesse an der Entstehung der sozialen Klassen der »Tweaked«, »Freaked« und »Geeked«? Wird dies als ausreichend aufmerksamkeitswürdig angesehen werden, damit informierte Beobachter das abwenden können, was als nächste Weggabelung auf dem transhumanistischen Weg der Menschheit erscheint: die Aneignung souveräner Befugnisse von Staaten und ihren Bürgern durch die WHO?

Als wäre noch ein weiteres Zeichen nötig gewesen, um die wachsende Bedeutung der WHO und ihrer Machenschaften zu unterstreichen, veröffentlichte die Fourth Psyop Group der US‐​Armee im Jahr 2022, als sich die ersten physischen und psychischen Verwüstungen der von Militärs unterstützten Zwangsimpfkampagne abzeichneten, ein Rekrutierungsvideo. Der Aufruf zur Rekrutierung schien sowohl die Ausmaße der damals stattfindenden psychologischen Manipulation zu bejubeln als auch neue Rekruten mit dem Reiz der Geheimhaltung, Täuschung und internationalen Intrigen anzulocken. Die Produktion mit dem Titel »Ghosts in the Machine: Psywar« wurde mit dem Soundtrack »Last Goodbye« unterlegt.

In dieser Demonstration erklärt die Fourth Psyop Group: »Die Kriegsführung entwickelt sich weiter, und die ganze Welt ist eine Bühne … Es gibt noch eine weitere sehr wichtige Phase der Kriegsführung. Ihr Ziel ist nicht der Körper, sondern der Geist.« Der großgeschriebene Text, der die Stimme aus dem Off begleitet, lautet: »DU FINDEST UNS IM SCHATTEN … ALLES, WAS WIR BERÜHREN, IST EINE WAFFE. WIR KOMMEN IN VIELEN FORMEN. WIR SIND ÜBERALL«.

Schaubild 14: Copyright Yena_​B, 2024. Künstlerische Interpretation der Szene »Wer zieht die Fäden?« (2022).

Der dreiminütige Film beginnt mit der folgenden Frage, die vor dem Bild eines Schauspielers auf einer Bühne eingeblendet wird: »WER ZIEHT DIE FÄDEN?« Von rechts nach links verschwinden die Buchstaben, als wollten sie eine einwortige Antwort offenbaren: WHO.

Schaubild 15: Copyright Yena_​B, 2024. Künstlerische Interpretation der Szene »WHO« (2022).

Die rhetorische Frage fordert uns als Zuschauer unterschwellig dazu auf, darüber nachzudenken, inwieweit die WHO (der König auf dem Schachbrett) in dieser Frage die Antwort auf unsere Bedenken ist. Wenn tatsächlich »die ganze Welt eine Bühne« ist und »alle Männer und Frauen nur Schauspieler«, dann ist es ziemlich leicht zu erkennen, wie Bühnenkunst und Staatskunst miteinander verschmolzen sein könnten, um das größte Machtspiel der Geschichte zu inszenieren.

Coda

Schaubild 16: Zum Abschluss möchten wir unseren Lesern die offene Frage von Dr. David Nixon zur Überlegung mitgeben: »Können Sie mich identifizieren?« (Die Erlaubnis zur Veröffentlichung des Videos wurde von Dr. David Nixon erteilt.) Referenzen für Teil 4

Verweise

1 Anmerkung der Übersetzer: Das Wortspiel »WHO pulls the strings«, also »wer zieht die Fäden« funktioniert im Deutschen offensichtlich nicht, da das Fragepronomen wer nicht mit dem Akronym der Weltgesundheitsorganisation WHO identisch ist wie im Englischen.

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82 Fußnoten 119 – 125 werden hier in einer Fußnote zusammengefasst: Club of Scientists. op. cit. [Website]; Nagase, D. 2022. op. cit. [Website]; Exposé. 2022. op. cit. [Website]; UNIT. 2021. op.cit. [Website]; Working Group for Covid Vaccine Analysis. 2022. op.cit. [Website]; Hagima, G. 2023. op.cit. [Website]; Mihalcea, A. 2023. op.cit. [Website]

83 Fußnoten 126 – 132 werden hier in einer Fußnote zusammengefasst: Club of Scientists. op. cit. [Website]; Nagase, D. 2022. op. cit. [Website]; Exposé. 2022. op. cit. [Website]; UNIT. 2021. op.cit. [Website]; Working Group for Covid Vaccine Analysis. 2022. op.cit. [Website]; Hagima, G. 2023. op.cit. [Website]; Mihalcea, A. 2023. op.cit. [Website]

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Im englischen Original erschienen auf Propaganda in Focus

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Daniel Broudy hat in angewandter Psycholinguistik promoviert und verfügt über Erfahrung als Bildanalytiker. Er hält Vorlesungen in Bereichen, die von der Kommunikationstheorie bis zur visuellen Rhetorik und von der Komposition bis zur rhetorischen Grammatik reichen. Seine Forschung konzentriert sich auf Klänge, Symbole, Zeichen, Bilder und Farben als Werkzeuge, die von Machtzentren eingesetzt werden, um Wissen zu formen und die menschliche Wahrnehmung und Emotionen zu beeinflussen. Eine Auswahl seiner wissenschaftlichen Arbeiten ist auf ResearchGate zu finden. Daniel ist assoziierter Forscher bei der Arbeitsgruppe für Propaganda und den globalen »Krieg gegen den Terror« des 11. Septembers.

Dr. Lissa Johnson ist eine unabhängige Forscherin, die über die psychologischen Aspekte öffentlicher Angelegenheiten, psychologische Operationen, Menschenrechtsverletzungen, Staatsbürgerschaft und die Ausübung und den Missbrauch von Macht schreibt. Sie hat ein Studium der Medienwissenschaften und der Verhaltenswissenschaften mit einer Abschlussarbeit in Neuroimmunologie absolviert, einen Master in klinischer Psychologie erworben und über die psychologischen Prozesse bei der Manipulation der Realitätswahrnehmung promoviert. Sie hat ausführlich über die Verfolgung von Julian Assange und den Krieg gegen Wikileaks geschrieben. Ihre Arbeiten sind u. a. in The Lancet, Sydney Morning Herald, The Age, Canberra Times, WAtoday und New Matilda erschienen. Ab 2003 begann Lissa eine Praxis für klinische Psychologie und gab 2023 ihre Zulassung als Psychologin aufgrund der repressiven Gesetzgebung für Heilpraktiker ab. Im Jahr 2024 trat sie als Direktorin zurück und schied aus dem Gesundheitsbereich aus. Ihr derzeitiger Schwerpunkt liegt auf den sozialpsychologischen Aspekten der Covid‐​Ära, der Rolle der militärischen Geheimdienste und dem Transhumanismus.

David A. Hughes hat in Germanistik und Internationalen Beziehungen promoviert und hält Vorlesungen in Bereichen wie Sicherheitsstudien, Theorie der Internationalen Beziehungen, Analyse der Außenpolitik, Globalisierung und US‐​Exzeptionalismus. Seine Forschungsschwerpunkte sind psychologische Kriegsführung, »9/​11«, »COVID‐​19«, der tiefe Staat, Geheimdienstkriminalität, Technokratie, wiederauflebender Totalitarismus und die Klassenbeziehungen hinter psychologischen Operationen. Eine Auswahl seiner Arbeiten ist auf Academia​.edu zu finden. David ist Associate Researcher bei der Working Group on Propaganda and the 9/​11 Global »War on Terror«.

One thought on “Den Transhumanismus auf den Boden der Tatsachen zurückholen (Teil 4)

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