Aufruf zur Zusammenarbeit aller für soziale Gerechtigkeit einstehenden Kräfte zum Aufbau einer Wahlalternative »Soziale Liste Zukunft«

Ansichten: 396
Lese­zeit2 min

Unse­re Wirt­schaft und unser Lebens­stan­dard ste­hen gegen­wär­tig unter mas­si­vem Sank­ti­ons­druck. Poli­ti­ker stim­men uns auf ein sozia­les Mas­sa­ker im Win­ter ein, wenn die Wirt­schaft aus Gas­man­gel dau­er­haft her­un­ter­ge­fah­ren wird und die Woh­nun­gen kalt blei­ben. Die glei­chen Poli­ti­ker berei­ten uns auch auf lang­wie­ri­ge Strom­aus­fäl­le vor. Eine neue Wel­le von Schlie­ßun­gen öffent­li­cher Ein­rich­tun­gen wie Schwimm­bä­dern, Biblio­the­ken und Sport­hal­len rollt gera­de an.

Unse­re dring­lichs­te Forderung:

  • Been­det die wahn­sin­ni­gen und selbst­zer­stö­re­ri­schen Sank­tio­nen gegen Russ­land. Öff­nung von Nord­stream 2

Zur Sta­bi­li­sie­rung des unter Sank­ti­ons­druck ste­hen­den Lebens­stan­dards der Bevöl­ke­rung schla­gen wir fol­gen­des Sofort­pro­gramm vor:

  • Preis­stopp für Lebens­mit­tel durch dau­er­haf­te Absen­kung der Mehr­wert­steu­er, not­falls auf Null
  • Preis­stopp für Strom und Ben­zin durch ent­spre­chen­de dau­er­haf­te Verbrauchssteuersenkungen
  • Preis­stopp für Gas. Über­nah­me der gestie­ge­nen Kos­ten durch den Staat (Wohn­geld, Hartz IV, Renten)
  • Aus­set­zung des preis­trei­ben­den Bör­sen­han­dels für Strom, Gas und Ben­zin. Ver­tei­lung die­ser Res­sour­cen aus­schließ­lich durch die Staaten
  • Räu­mungs­mo­ra­to­ri­um für Mietwohnungen
  • Aus­set­zung der CO2-Steu­er. Finan­zie­rung die­ser Maß­nah­men durch Steu­ern auf hohe Ver­mö­gen (Nur Mil­lio­nä­re und Mil­li­ar­dä­re wären betrof­fen, die von der Poli­tik der letz­ten Jah­re wesent­lich pro­fi­tiert haben)

Unse­re all­ge­mei­nen For­de­run­gen, die noch wei­ter aus­ge­ar­bei­tet wer­den müssten:

  • Sozia­le Gerech­tig­keit durch Schlie­ßen der Sche­re zwi­schen arm und reich
  • Grund­ver­sor­gung ( Gesund­heit, Woh­nen, Was­ser, Strom, ÖPV, Ren­te) in öffent­li­che Hand
  • Schluss mit Auf­rüs­tung und Mili­ta­ri­sie­rung der Gesellschaft
  • Für ein neu­tra­les Deutsch­land ohne Nato. Für einen atom­waf­fen­frei­en Kontinent
  • Für Frie­den und Völkerverständigung
  • Weg mit der EU. Grün­dung einer Föde­ra­ti­on gleich­be­rech­tig­ter Völker
  • Reform der WHO: Ihr Etat soll aus­schließ­lich von Staa­ten finan­ziert wer­den. Kün­di­gung aller Ver­trä­ge der WHO über öffent­lich-pri­va­te Part­ner­schaft. Wenn sich das nicht durch­set­zen lässt, soll Deutsch­land aus der WHO austreten
  • Schluss mit Tabui­sie­rung von The­men wie Kli­ma­wan­del, Impf­schä­den, Coro­na­maß­nah­men, Migra­ti­on, Gen­dern und der Dif­fa­mie­rung von Mei­nun­gen, die nicht auf Regie­rungs- und Main­stream­li­nie liegen

Dies sind Grund­prin­zi­pi­en einer wirk­li­chen lin­ken Poli­tik, die es seit län­ge­rem auf kei­nem Stimm­zet­tel mehr gab. Das wol­len wir ändern, mit unse­rer Auf­bau­or­ga­ni­sa­ti­on für die Wahl­al­ter­na­ti­ve Sozia­le Lis­te Zukunft. Schlie­ße Dich uns an, lass uns gemein­sam unse­re Zukunft gestal­ten. Wir gemein­sam, zur Son­ne, zur Freiheit!

Wir, die sich in der Auf­bau­or­ga­ni­sa­ti­on für eine Wahl­al­ter­na­ti­ve »Sozia­le Lis­te Zukunft« zusam­men­ge­fun­den haben, rei­chen allen deren Anlie­gen die unse­ren sind, die Hand zur Zusammenarbeit.

Wir möch­ten, dass man für eine sozia­le Poli­tik mehr als nur einen »Dau­men hoch« oder ein »Herz­chen« in den sozia­len Netz­wer­ke ver­ge­ben kann. Wir möch­ten, dass eine sozia­le Poli­tik end­lich auch wie­der auf einem Stimm­zet­tel wähl­bar ist und auch nach den Wah­len durch­ge­setzt wird!

Wir sind der Mei­nung, dass es neue Wege braucht, um poli­tisch etwas zu bewe­gen. Des­halb möch­ten wir mit offe­nen Lis­ten zur Zusam­men­ar­beit einladen.

Dies bedeu­tet, man muss nicht zwin­gend Mit­glied der SLZ sein, um bei Wah­len für die­se zu kan­di­die­ren, son­dern auch Nicht- Mit­glie­dern und Mit­glie­dern ande­rer Wäh­ler­ver­ei­ni­gun­gen oder Par­tei­en soll die Mög­lich­keit gege­ben wer­den, für einen Lis­ten­platz auf der offe­nen SLZ-Lis­te zu kan­di­die­ren. Unser Mot­to: »Mit­ein­an­der statt gegeneinander!«

Soll­test auch Du der Mei­nung sein, dass es eine neue sozia­le poli­ti­sche Kraft braucht, dann mel­de Dich bei uns und mache mit.

Alle zusam­men und geeint für eine sozia­le Zukunft!

Auf­bau­or­ga­ni­sa­ti­on Wahl­al­ter­na­ti­ve Sozia­le Lis­te Zukunft

https://​sozia​le​-lis​te​-zukunft​.org/kontakt@​soziale-​liste-​zukunft.​org

6 thoughts on “Aufruf zur Zusammenarbeit aller für soziale Gerechtigkeit einstehenden Kräfte zum Aufbau einer Wahlalternative »Soziale Liste Zukunft«

  1. Das lässt sich nur im Sozia­lis­mus durch­set­zen, also Ent­eig­nung der wesent­li­chen mono­po­lis­ti­schen Pro­duk­ti­ons­mit­tel. Wollt Ihr das?
    Dann bin ich dabei und brin­ge noch etli­che mit.
    soli­da­ri­sche Grüße

    1. Per­spek­ti­visch ja. Hier oben ist ja nur ein Sofort­pro­gramm gegen aku­te Pro­blem­la­ge skiz­ziert. Mel­de Dich ger­ne bei uns mit Genossen.

  2. Kurz nach­ge­fragt: Wann sind die nächs­ten Bun­des­tags­wah­len? 2025? Bis dahin sind die Grü­nen fer­tig mit die­sem Land.
    Robert Habeck: Kei­ner soll frie­ren, ohne auch zu hungern!
    Anna­le­na Baer­bock: Make Ame­ri­ca Gre­at Again!!

    1. Wir wol­len die Haupt­fra­ge, die sozia­le Fra­ge nicht mit Iden­ti­täts­po­li­tik, egal ob von rechts oder links über­tün­chen und die Bevöl­ke­rung anhand von Neben­fra­gen spal­ten. Den­noch geht aus dem Auf­ruf her­vor, dass das The­ma Gen­dern kri­tisch dis­ku­tiert wer­den müsse.

  3. »Schluss mit Tabui­sie­rung von The­men wie Kli­ma­wan­del, Impf­schä­den, Coro­na­maß­nah­men, Migra­ti­on, Gendern…«
    Viel­leicht ist es ja nur unglück­lich formuliert.
    Die Impf­schä­den wer­den tat­säch­lich tabui­siert, aber sonst nichts von die­ser Liste.
    Der Kli­ma­wan­del zum Bei­spiel wird ja kei­nes­wegs tabui­siert, im Gegen­teil. Er ist die Ideo­lo­gie des Angriffs auf die Lebens­grund­la­gen der lohn­ab­hän­gi­gen Bevöl­ke­rung. Ob und in wel­chem Umfang es ihn tat­säch­lich gibt, ist eine ande­re Fra­ge. Hin­ter der Ideo­lo­gie des »Kli­ma­wan­dels« steckt die reak­tio­nä­re Über­zeu­gung, dass alles so blei­ben soll, wie es ist. (Wo Wüs­te ist, soll Wüs­te blei­ben, wo Acker­land ist, soll Acker­land blei­ben, wo Sumpf ist, soll Sumpf blei­ben. Wo Geld ist, soll Geld bleiben.)
    Wir soll­ten »in allen gesell­schaft­li­chen Fra­gen den Stand­punkt der Arbei­ter­klas­se her­aus­ar­bei­ten«. Nicht den Stand­punkt der »Mensch­heit«, der »Natur«, der Moral oder was da sonst an reak­tio­nä­ren Ideo­lo­gien im Umlauf ist.
    Das Gen­dern bekämpft man ein­fach, indem man es ignoriert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.