Was ist eine Gesellschaft?

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Die auto­ri­tär-tech­no­lo­gi­sche Trans­for­ma­ti­on hat begon­nen – aber nicht ohne Widerstand

Ein altes Sprich­wort sagt: »Wenn jemand läuft wie ein Nazi, redet wie ein Nazi und han­delt wie ein Nazi, dann ist es wahr­schein­lich ein Sozi­al­de­mo­krat«. Und ein ganz beson­de­rer unter ihnen, Olaf Scholz, ist Deutsch­lands neu­er Extrem­hy­gie­ni­ker, Ober­be­fehls­ha­ber über die Coro­na-Streit­kräf­te und der Ver­kün­der der fro­hen Bot­schaft, dass es für die neue deut­sche Regie­rung bei der Bekämp­fung – nicht des Virus, son­dern des Staats­feinds – »kei­ne roten Lini­en« mehr geben wird.[1]

Was die Abschaf­fung der »roten Lini­en« bedeu­tet, wur­de zum Bei­spiel am 26. Dezem­ber in Schwein­furt gezeigt, wo die Poli­zei wäh­rend eines Pro­tests gegen die Coro­na­maß­nah­men ein vier­jäh­ri­ges Kind auf dem Arm sei­ner Mut­ter mit Pfef­fer­spray atta­ckier­te (recht­lich belangt wur­de die Mut­ter, nicht die Poli­zei.) Die Abschaf­fung der »roten Lini­en« zeig­te sich auch bei einem fried­li­chen Spa­zier­gang gegen Zwangs­imp­fung und das Coro­na­re­gime in der Nähe von Stutt­gart, als eine 79 Jah­re alte Frau bei einem Angriff durch meh­re­re Poli­zis­ten einen Arm­bruch erlitt. Oder in Sach­sen, wo die Preis­ga­be der »roten Linie« bedeu­te­te, dass Poli­zis­ten das Grund­stück eines 60-Jäh­ri­gen betra­ten und ihn mit dem Kopf gegen sei­ne Veran­da schlu­gen, bis er blu­tend auf dem Boden lag. Die rote Linie ver­schwin­det, wenn 11-jäh­ri­ge Kin­der, älte­re Bür­ger oder Migran­ten (wie z. B. Ali (Nach­na­me unbe­kannt), der im Dezem­ber 2021 in Cux­ha­ven ver­haf­tet wur­de, weil er sei­ne Frau vor gewalt­tä­ti­gen Über­grif­fen der Poli­zei schüt­zen woll­te) zu Frei­wild wer­den und der Gna­de der Tyran­nei aus­ge­setzt sind.

Seit eini­gen Mona­ten ver­sam­meln sich Woche für Woche, jeden Mon­tag und Sams­tag, hun­dert­tau­sen­de Men­schen in Städ­ten wie Ham­burg, Frank­furt, Leip­zig, Mün­chen, Augs­burg, Mag­de­burg, Hagen, Pader­born, Ravens­burg, Chem­nitz und hun­der­ten ande­ren zum »Spa­zie­ren­ge­hen«, wie es die Orga­ni­sa­to­ren nen­nen, weil die neue Nomen­kla­tur öffent­li­che Pro­tes­te und Kund­ge­bun­gen ver­bie­tet. All dies, das wis­sen die Demons­tran­ten, geschieht unter bewuss­ter Inkauf­nah­me von Gewalt durch den ent­fes­sel­ten Poli­zei­staat, der mit­hil­fe des »Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes«, das die durch das Grund­ge­setz garan­tier­te Unver­letz­lich­keit der Woh­nung und die Unver­sehrt­heit des Kör­pers preis­gibt, einen mas­si­ven Spiel­raum für Gewalt­an­wen­dung erhal­ten hat – und davon aus­gie­big Gebrauch macht. Die Poli­zei ist zum para­mi­li­tä­ri­schen Frei­korps für Staats­in­ter­es­sen und damit für die Inter­es­sen der ver­gleichs­wei­se höher dotier­ten Tei­le des Kapi­tals gewor­den, vor allem der Bio­tech­no­lo­gie, der Phar­ma­in­dus­trie und des Big Tech (wie pas­send, dass Bio­N­tech, der Her­stel­ler des am wei­tes­ten ver­brei­te­ten »Impf­stoffs«, gemein­sam mit sei­nem logis­ti­schen Co-Unter­neh­men Pfi­zer als Haupt­sitz­adres­se »An der Gold­gru­be 12, Mainz, Deutsch­land« angibt.) Der Pro­fit muss um jeden Preis geschützt wer­den. Glaubt man der »neu­en Nor­ma­li­tät«, dann muss dies auch auf Kos­ten der kör­per­li­chen Unver­sehrt­heit der­je­ni­gen Men­schen gesche­hen, deren Schutz einst die Auf­ga­be der Poli­zei war.

Es klebt Blut an den Hän­den der deut­schen Poli­zei im Jahr 2021. Und es ist nicht damit zu rech­nen, dass die­ses Blut trock­net, bevor im Jahr 2022 von Sei­ten der Bür­ger­pro­tes­te eine neue Wel­le von Poli­zei­ge­walt zu befürch­ten ist. Es wird zu wei­te­ren ver­sehr­ten, beläs­tig­ten, ver­letz­ten und miss­han­del­ten Zivi­lis­ten kom­men, die von ihrem Grund­recht auf fried­li­chen Pro­test Gebrauch machen. In die­sem Zusam­men­hang ist zu erwäh­nen, dass die durch Heu­che­lei moti­vier­te deut­sche Regie­rung unter ande­rem Müt­tern vor­wirft, ihre Kin­der, Eltern oder Freun­de, die auf einen Roll­stuhl ange­wie­sen sind, auf die »Spa­zier­gän­ge« mit­zu­neh­men und sie so genau der Gefahr aus­zu­set­zen, über die sie selbst ver­fügt. Das ist einer Mont­go­me­ry Burns-Logik ver­däch­tig: »Ihr begebt euch bewusst in Gefahr, weil ich jeder­zeit die Hun­de los­las­sen kann«. Aber nicht nur das. Regie­rungs­spre­cher und staats­treue Twit­te­ra­ten fügen zudem der (sehr lan­gen) Lis­te der Wider­sprü­che des Coro­na-Mär­chens noch einen wei­te­ren hin­zu.[2] Denn kein Staats­ge­walts-Exe­ku­tor hat­te etwas dage­gen, dass Kin­der und älte­re Bür­ger an den regie­rungs­kon­for­men und neo­li­be­ra­len Fri­days for Future-»Pro­tes­ten« teilnahmen.

Ver­ge­bens sucht man nach lin­ker Empö­rung über Poli­zei­ge­walt im Zusam­men­hang mit Coro­na. Wie gezielt Empö­rung statt­des­sen auf einen ande­ren Geg­ner gelenkt wird – näm­lich die zivi­len Opfer von Poli­zei­ge­walt – wur­de durch den jüngs­ten Skan­dal um den Schwei­zer Medi­en­kon­zern Rin­gier offen­bart[3], der in Sachen Coro­na nun offi­zi­ell als regie­rungs­treu ent­larvt ist. Rin­gier, sowie die deut­schen Nach­rich­ten­agen­tu­ren soll­ten dem­nach die Bevöl­ke­rung medi­al auf das »Seu­chen­nar­ren­tief« (Kay Soko­low­sky) ein­schie­ßen, um den Blick von der faschis­ti­schen Staats­ge­walt weg und hin zu den Demons­tran­ten zu len­ken, wel­che als »Rech­te«, als »Nazis« und so wei­ter zu dif­fa­mie­ren nun zur Gemein­mei­nung gehö­ren sol­le. Ein Umstand, der auch einem Lin­ken aus 500 Jah­ren moder­ner poli­ti­scher Geschich­te bekannt sein dürf­te: Macht ver­sucht, sich um jeden Preis zu erhal­ten: kom­me, was wol­le. Die wirk­li­che Gefahr für die Herr­schaft soll als das denun­ziert wer­den, was die Herr­schaft selbst ist. Es ist schlich­te Pro­jek­ti­on – aber aus poli­ti­schen, tak­ti­schen Gründen.

Dabei gilt eine schlich­te Logik – denn was wür­den Sie als Poli­ti­ker, d. h. als Kapi­tal­ver­wal­ter tun, wenn im Inter­es­se des Kapi­tals eine voll­stän­di­ge und auto­ri­tä­re Umge­stal­tung der sozia­len Ver­hält­nis­se erfor­der­lich wird? Rich­tig: Sie wür­den jeden, der auch nur vor­sich­tig nach der wah­ren Moti­va­ti­on für die­se Trans­for­ma­ti­on fragt, als Nazi beschimp­fen. Denn nichts, kein ande­res Wort der Schan­de, der Denun­zia­ti­on, der Ver­leum­dung oder des puren Has­ses hat eine so gra­vie­ren­de psy­cho­lo­gi­sche Wir­kung wie die des Namens des ulti­ma­ti­ven Schreck­ge­spens­tes Nazi. »Nazi« ist die no-go area. Danach wird auf stumm geschal­tet: der down­load eines neu­en Gesell­schafts­mo­dells kann beginnen.

Aber die wirk­li­chen Nazis sit­zen in der Regie­rung, der wah­re Faschis­mus beseelt heu­te die »Anti­fa«, wel­che per Selbst­de­kla­ra­ti­on bereit ist, jeden, der sich den staat­li­chen Anord­nun­gen ver­wei­gert, bei der Staats­ge­walt zu dif­fa­mie­ren, wie es ihr tak­ti­sches und poli­ti­sches Vor­bild, die Block­wart-SA, wäh­rend der NS-Herr­schaft getan hat.[4]

Es ver­geht tat­säch­lich kein Tag, an dem ein radi­ka­ler Estab­lish­ment-Lin­ker nicht ver­ächt­lich über »Frei­heits­ge­schwätz«[5] oder über »Bür­ger­rech­te« lacht, wie etwa die For­de­rung nach der Wie­der­her­stel­lung von zivi­len Rech­ten wie dem Pro­test- und Ver­samm­lungs­recht, der Frei­zü­gig­keit, der Mei­nungs­frei­heit und der Ach­tung des Nürn­ber­ger Kodex. Die Ver­ach­tung links­ra­di­ka­ler Blät­ter wie des ehe­ma­li­gen deut­schen Denk­mals des Intel­lek­tu­el­len-Kom­mu­nis­mus, der Zeit­schrift kon­kret, oder der eher libe­ral aus­ge­rich­te­ten deutsch-schwei­ze­ri­schen Wochen­zei­tung[6], eine Ver­ach­tung der indi­vi­du­el­len Rech­te und Frei­hei­ten, die das Ergeb­nis eines 150 Jah­re wäh­ren­den Kamp­fes der Arbei­ter­klas­se war, ist an sich schon etwas Erstaun­li­ches. An ande­rer Stel­le[7] habe ich dahin­ge­hend gezeigt, dass die Ver­ach­tung der Bür­ger­rech­te ein zen­tra­les Motiv der natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Ideo­lo­gie dar­stell­te. Die­se ideo­lo­gi­sche Nähe zum NS zeigt uns, wes­sen Geis­tes Kind etwa die Autoren von kon­kret und der Schwei­zer Wochen­zei­tung inzwi­schen gewor­den sind (falls, und die­se The­se ist nahe­lie­gend, sie es nicht schon immer waren und dem Auto­ri­ta­ris­mus, über den sie sich bei ande­ren lus­tig mach­ten, in ihren eige­nen Krei­sen schon immer genies­se­risch frönten).

Aber hat sich die radi­ka­le Lin­ke in ihrer end­los schwa­feln­den Bla­se einer angeb­lich »kapi­tal­kri­ti­schen«, sich unter dem Deck­man­tel des Intel­lek­tua­lis­mus nur müh­sam ver­ste­cken­der Skla­ven­men­ta­li­tät, der Ador­no wie Ernst Jün­ger aus­se­hen lässt, nie gefragt, wel­ches Bild der Gesell­schaft sie ver­tei­digt? Ist das lin­ke Gesell­schafts­bild so weit abge­glit­ten, dass es von dem in 1984 beschrie­be­nen nicht mehr zu unter­schei­den ist, oder liegt das Pro­blem viel­mehr dar­in, dass die »Gesell­schafts­kri­ti­ker a. D.« nicht nur über­haupt kein Gesell­schafts­bild mehr haben, son­dern die Gesell­schaft ganz abschaf­fen wol­len?

Als ob die Din­ge an die­sem Punkt der Geschich­te nicht noch irr­sin­ni­ger wer­den könn­ten, ver­kün­de­te ein Ste­ven Zeit­chik von der Washing­ton Post (»Demo­cra­cy Dies in Darkness«) am 31. Dezem­ber stolz: »May­be 2022 Should be the Year We Turn over Decisi­on-Making to AI«.[8] Dass die Lin­ke ein­mal die tota­le Ver­ding­li­chung der Gesell­schaft als erstre­bens­wer­tes Ziel vor­schla­gen wür­de, hat­te ich lan­ge Zeit für wider­sin­nig, absurd, unmög­lich gehal­ten. Und doch: wir sind genau an die­sem Punkt.

Offen­sicht­lich hat die Pha­se der auto­ri­tär-tech­no­kra­ti­schen Trans­for­ma­ti­on der Gesell­schaft, der feuch­te Traum der Lin­ken von völ­lig ver­ding­lich­ten und kon­trol­lier­ba­ren, zu Daten und »Kno­ten und Vek­to­ren« (Ben­ja­min Brat­ton) kom­pri­mier­ten Men­schen, an dem Tag begon­nen, an dem euro­pa­weit und in den indus­tria­li­sier­ten Län­dern der west­li­chen Welt QR-Codes ein­ge­führt wur­den, um arti­ge Bür­ger von »Unre­gier­ba­ren« zu unter­schei­den. Wich­ti­ger aber, dass es kaum jeman­den stört. In der Tat ist aber der non sequi­tur der Punkt. Der Kol­laps ratio­na­ler Argu­men­ta­ti­on, und somit ratio­na­ler Poli­tik, drückt sich in der aktu­el­len poli­ti­schen Kom­mu­ni­ka­ti­on so aus: »Wir müs­sen unser Gesund­heits­sys­tem schüt­zen, und weder Lock­downs noch Imp­fun­gen haben nach­weis­lich irgend­et­was in die­ser Rich­tung bewirkt, also müs­sen wir die Bür­ger indi­vi­du­ell und ohne ein erkenn­ba­res Ziel, das in irgend­ei­ner Wei­se mit Gesund­heits­fra­gen zu tun hat, kon­trol­lie­ren, weil das so ist.«

Je durch­ge­dreh­ter das offi­zi­el­le Nar­ra­tiv, des­to aggres­si­ver wird es von der total ver­wal­te­ten Gesell­schaft der Angst­be­ses­se­nen, die an vor­ders­ter Front der Mei­nungs­bil­dung die­nen, den Arg­lo­sen ein­ge­häm­mert. Aber wie in allen grund­le­gend irra­tio­na­len Momen­ten der Geschich­te gilt: je irra­tio­na­ler die offi­zi­el­le Stra­te­gie, des­to will­fäh­ri­ger die Unter­ta­nen. So regis­trier­te ein zwei­tes Stra­te­gie­pa­pier des Innen­mi­nis­te­ri­ums mit Genug­tu­ung, dass in der Bevöl­ke­rung ein »gutes Anse­hen der Art des Kri­sen­ma­nage­ments der Bun­des­re­gie­rung in der Bevöl­ke­rung« bestehe. Das för­de­re »ein posi­ti­ves Staats­ver­ständ­nis«. Die in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ent­stan­de­ne »Aver­si­on gegen den Staat ist bereits jetzt auf dem Rück­zug.« [9]

Die Bil­der von Tau­sen­den von Men­schen auf den Stra­ßen, die sich der Gewalt und den Schi­ka­nen der Poli­zei wider­set­zen, spre­chen eine ande­re Spra­che. Wir sehen bereits eine brei­te popu­lis­ti­sche Bewe­gung, die von Tag zu Tag wächst. Denn die­se Men­schen und vie­le ande­re, die zu erken­nen begin­nen, dass die ent­fes­sel­te Macht des Staa­tes eine gespal­te­ne, schwa­che und will­fäh­ri­ge Mas­se von sujets, nicht von citoy­ens, her­vor­bringt, sind die größ­te Gefahr für die herr­schen­de Klas­se. Die Macht der Eli­ten mag stär­ker sein als 1989, als das letz­te Mal eine Mas­sen­be­we­gung zivi­len Unge­hor­sams ein Regime zu Fall brach­te. Aber die Par­al­le­len sind offen­sicht­lich. Und wir sind immer noch der Souverän.


Ele­na Loui­sa Lan­ge ist Phi­lo­so­phin und Buch­au­torin und lebt in der Nähe von Zürich.


[1] https://​www​.wz​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​i​n​l​a​n​d​/​b​u​n​d​e​s​k​a​n​z​l​e​r​-​o​l​a​f​-​s​c​h​o​l​z​-​g​i​b​t​-​k​e​i​n​e​-​r​o​t​e​n​-​l​i​n​i​e​n​-​i​m​-​k​a​m​p​f​-​g​e​g​e​n​-​c​o​r​o​n​a​_​a​i​d​-​6​4​6​3​8​659

[2] Allein die kürz­lich getä­tig­te Äuße­rung des neu­en deut­schen Gesund­heits­mi­nis­ters Karl Lau­ter­bach, dass »wir nicht dar­auf war­ten [kön­nen], dass eine Impf­pflicht über­flüs­sig wird, weil wir eine sehr hohe Durch­seu­chung der Bevöl­ke­rung haben« (vergl. https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​n​e​w​s​/​l​a​u​t​e​r​b​a​c​h​-​s​c​h​n​e​l​l​e​-​i​m​p​f​l​i​c​h​t​-​a​b​e​r​-​o​h​n​e​-​i​m​p​f​r​e​g​i​s​t​e​r​-​l​i​.​2​0​4​203), hät­te bei allen, die gewohnt sind, in Zusam­men­hän­gen zu den­ken, für Kopf- und Magen­schmer­zen sor­gen müssen.

Aber lei­der gab es in den Aus­sa­gen des Dr. Lau­ter­bach schon so vie­le Unge­reimt­hei­ten und Wider­sprü­che, dass man mit der Auf­zäh­lung gar nicht mehr hin­ter­her kommt – zum Bei­spiel die Ein­füh­rung der »2G+« Rege­lung: um am gesell­schaft­li­chen Leben teil­neh­men zu kön­nen, muss man »geimpft« oder »gene­sen« sein UND zusätz­lich einen nega­ti­ven Test vorweisen.

Mit die­ser Logik hät­te man sich das gan­ze Impf­pro­gramm spa­ren können.

[3] https://​www​.die​ost​schweiz​.ch/​a​r​t​i​k​e​l​/​d​e​r​-​r​i​n​g​i​e​r​-​s​k​a​n​d​a​l​-​w​i​r​d​-​i​m​m​e​r​-​m​e​h​r​-​z​u​r​-​s​t​a​a​t​s​a​f​f​a​ere – OQG65vV

[4]

For­de­run­gen der Anti­fa im Jahr 2021, leicht zugespitzt.

[5] So der sich als Wider­stän­di­scher gefal­le­ner, aber in Wirk­lich­keit skla­visch das eta­blier­te Kapi­tal- und Staats­ge­fa­sel im Jar­gon der Frank­fur­ter Schu­le nach­be­ten­de Lars Quad­fa­sel in der kon­kret 12/21 (dafür eigent­lich cha­peau).

[6] https://​www​.woz​.ch/​-​c​13a

[7] https://​beefhe​art​.sub​stack​.com/​p​/​t​h​e​-​p​a​r​a​l​l​e​l​-​u​n​i​v​e​rse

[8] https://​www​.washing​ton​post​.com/​t​e​c​h​n​o​l​o​g​y​/​2​0​2​1​/​1​2​/​3​1​/​n​e​w​-​y​e​a​r​-​r​e​s​o​l​u​t​i​o​n​-​a​i​-​a​r​t​i​f​i​c​a​l​-​i​n​t​e​l​l​i​g​e​n​ce/

[9] https://​www​.tages​spie​gel​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​i​s​o​l​a​t​i​o​n​s​m​u​e​d​i​g​k​e​i​t​-​i​n​-​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​k​r​i​s​e​-​i​n​n​e​n​m​i​n​i​s​t​e​r​i​u​m​-​b​e​f​u​e​r​c​h​t​e​t​-​v​e​r​r​o​h​u​n​g​-​d​e​r​-​g​e​s​e​l​l​s​c​h​a​f​t​/​2​5​7​3​2​6​3​2​.​h​tml

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